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Beim diesjährigen Bezirksklassenpokal waren wir wieder mit 2 Mannschaften am Start. Mannschaft 1 hatte in der ersten Runde ein Freilos und Mannschaft 2 hatte erstmalig den ASV Möhrendorf 2 zu Gast. TSV Weißenburg 2 : ASV Möhrendorf (2:4): Vor dieser Partie hatten wir ein unglaubliches Verletzungs- und Verhinderungspech denn es fehlten sage und schreibe 5 starke Spieler und Spielerinnen die für das Spiel vorgesehen waren bzw. in Frage gekommen wären. Die Begegnung begann eigentlich recht gut für unsere Mannschaft denn Maja Kremer gewann ihr Dameneinzel gegen Rubal Bao klar in 2 Sätzen. Auch The An Pham gewann das zweite Herreneinzel deutlich in 2 Sätzen gegen Gauss (21:8 und 21:10). Im ersten Herreneinzel schlug sich Andreas Schock nach monatelanger Verhinderung gegen Pickl sehr gut aber er unterlag mit 15:21 12:21. Auch Jugendspieler Johannes Cech schlug sich in seinem ersten Pflichspieleinsatz gegen Hall super aber er verlor höchst unglücklich mit 18:21 und 20:22. Somit stand es nach den Einzeln 2:2 und das Herrendoppel und das Mixed mussten entscheiden. The An und Schocki (erstmals in dieser Paarung in einem Pflichspiel) verloren leider mit 17:21 und 8:21 gegen Huber und Pickl. Damit mussten Maja und Johannes ihr Mixed in 2 Sätzen gewinnen wenn wir weiterkommen wollten. Leider ging der erste Satz trotz langer Führung noch mit 16:21 verloren und somit war die Gesamtniederlage besiegelt. Das 15:21 im zweiten Satz spielte keine Rolle mehr. Trotz der vielen Ausfälle (Danke an Schocki nochmals fürs kurzfristige Einspringen) schlug sich unsere Mannschaft klasse und ist nur hauchdünn am Weiterkommen vorbeigeschrammt.

TSV Weißenburg 1 : ATSV Erlangen/Bruck (3:3; 7:8 nach Sätzen)


Im Viertelfinale trat unsere Mannschaft dann in Bestbesetzung an (mit Ausnahme unser sehr grippegeschwächten Nummer 1 Holger Feigel, die sich wieder mal zumindest fürs Einzel „geopfert“ hatte) und traf wie im Vorjahr unsere zweite Mannschagft auf den ATSV Erlangen/Bruck.
Holger verlor dann auch aufgrund seiner Schwächung das erste Herreneinzel gegen Carsten Dettke mit 15:21 und 17:21. Auch Hendrik Raabe verlor gegen Kumar Krishnappa nur aufgrund seiner eigenen unzähligen und übermäßigen Fehler das zweite Herreneinzel mit 14:21 und 13:21. Im dritten Herreneinzel zeigte The An Pham eine bärenstarke Leistung gegen Sebastian Schulz. Nachdem er den ersten Satz höchst unglücklich mit 19:21 verloren hatte wehrte er im zweiten Satz beim Stand von 16:20 nervenstark 4 Matchbälle ab und gewann den Satz noch 22:20. Der dritte Satz war dann mit 21:14 eine relativ klare Angelegenheit für The An. Auch Maja Kremer zeigte im Dameneinzel eine glanzvolle Leistung gegen Simone Zecha und gewann souverän mit 21:4 und 21:6. Damit mussten auch hier wieder das Mixed und das Herrendoppel über das Weiterkommen enntscheiden. Und diese beiden Spiele verliefen dann auch höchst dramaturgisch, unglücklich, bitter und unfair.
Im Herrendoppel traten Hendrik und The An gegen Carsten Dettke und Sebastian Schulz an. Der erste Satz wurde auch deutlichst mit 21:9 für die beiden TSVler entschieden. Dann jedoch entschieden sich Hendrik und The An unverständlicherweise aufgrund ihres sehr ausgeprägten Fairnessverständnisses bewusst nicht mehr auf den am Bein verletzten Carsten Dettke zu spielen da sie so nicht gewinnen wollten. Leider ging dieses (zu?) ehrenhafte Verhalten nach hinten los denn die beiden verloren total den Faden und die beiden folgenden Sätze mit 12:21 und 18:21. Parallel dazu wurde das Mixed von Lena Scholz und Andreas Hannosy gegen Simone Zecha und Kumar Krishnappa ausgetragen. Trotz Überlegenheit konnten sich die beiden TSVler im ersten Satz nicht absetzen und es blieb (auch aufgrund mehrer deutlicher Unsportlichkeiten des Gegners und zu großer Großzügigkeit/Nachgiebigkeit von Lena und Andreas) ausgeglichen. Zum Verhängnis wurde den beiden Weißenburgern dann dass sie beim Matchball beim Stand von 21:20 hatten und diesen auch verwerteten. Doch beim Aufschlag den Lena mit einem unretournierbaren As auf ihre Gegnerin verwandelte wollte einzig deren Mixedpartner seine Mitspielerin noch nicht bereit gesehen haben obwohl diese ihren Schläger oben hatte, Augenkontakt zu Lena und keinerlei Anzeichen gab nicht bereit zu sein. Leider ließen sich Andreas und Lena dann breitschlagen diesen deutlichen (Match-)Punkt zu wiederholen und verloren den Satz dann tatsächlich noch mit 25:27. Angefixt durch diesen zu Unrecht verlorenen ersten Satz wollte man im zweiten Satz dann zeigen wer hier klar der Stärkere (und auch fairere) ist. Doch nach ein paar Punkten des zweiten Satzes (Stand 4:1 für Weißenburg) stand die gegnerische Spielerin kurz vor dem (Kreislauf-)Kollaps aufgrund des sehr heißen Wetters an diesem Tag/Abend in der Halle. Selbstverständlich gewähren wir ihr eine beliebig lange Erholungspause von im Endeffekt ca. 15 Minuten. In diesem Zeitraum nahm das Unheil im nebenan ausgetragenen Herrendoppel seinen Lauf und kurz nach Fortsetzung des zweiten Mixed-Satzes war eigentlich klar dass das Spiel gelaufen war. Denn selbst obwohl Lena und Andreas Satz Nummer 2 und 3 dann deutlich gewannen war klar dass wir aufgrund eines Satzes ausgeschieden waren. Und dieser eine entscheidende Satz war dann genau der erste Satz des Mixeds der von unserem Gegner auf betrügerische Weise erschlichen worden war.
Wir als Team sind auf jeden Fall selbstkritisch genug uns einzugestehen dass wir auch noch genügend andere Gelegenheiten (in den anderen Vergleichen) hatten dieses Spiel für uns zu entscheiden. Aber dass gerade wir mit unserer sehr ausgeprägten Fairness mal wieder Opfer wurden von einem Spieler (nicht der ganzen Mannschaft!) der das Fairplay mit Füßen getreten hatte ist schon sehr sehr traurig und führte auch zu teilweiser Verbitterung nach Spielende.
Somit waren wir leider darum gebracht worden erstmalig ins Halbfinale des Bezirksklassenpokals einzuziehen.

Andreas Hannosy

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