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Nur drei Spiele wurden in der Fußball-Bezirksliga Süd am Wochenende ausgetragen. Eines davon war die Partie des TSV 1860 Weißenburg beim SV Pölling. Beide Teams trennten sich mit einem 1:1. Die Truppe von Trainer Markus Vierke kehrte mit dem einen Punkt zwar auf Rang vier zurück, unterm Strich war es beim Vorletzten allerdings zu wenig. Auch vom Spielverlauf her, denn die Gäste aus Weißenburg waren gestern auf dem weichen und schwer bespielbaren Platz der Oberpfälzer die insgesamt überlegene Mannschaft. Allerdings machten sie aus einer ordentlichen Menge an Chancen zu wenig Tore. Effektiver agierten in dieser Hinsicht die Pöllinger mit einer fast hundertprozentigen Verwertung. Jeweils nach Vorarbeit von Mario Swierkot hatte der TSV 1860 in der 1. und 17. Minute die ersten guten Möglichkeiten, doch Andre Hofers Abschluss ging vorbei und Jonas Ochsenkiels Schuss wurde zur Ecke abgefälscht. Aus heiterem – an diesem Tag aber eher wolkenverhangenem – Himmel fiel dann in der 27. Minute das 1:0 für die Hausherren: Michael Knipfer setzte Philipp Kunze ins Szene, der den ersten Torschuss des SVP zur Führung nutzte. Bis zur Pause blieb die optische Überlegenheit der Weißenburger, allerdings brachten weitere Schussversuche von Swierkot und Benjamin Weichselbaum nichts ein.

Nach 56 Minuten schien alles gelaufen. Der TSV 1860 Weißenburg führte im Jura-Klassiker gegen die TSG 08 Roth souverän mit 3:0 und hatte einen klaren Sieg vor Augen. Dann wurde es aber noch einmal spannend. Erst das 3:1, dann das 3:2. Die Anschlusstore sorgten für eine hitzige Schlussviertelstunde und auch für den entsprechenden Derbycharakter. Letztlich brachten die Gastgeber den Vorsprung aber über die Zeit, feierten wie schon im Hinspiel (1:0) einen Sieg gegen Roth und bleiben in der Verfolgergruppe. Weißenburgs Coach Markus Vierke war erleichtert, dass am Ende einer „kräftezehrenden“ englischen Woche der elfte Saisonsieg stand. Der Erfolg war aus Sicht des TSV-Trainers auf alle Fälle verdient, auch wenn es zum Schluss hin durch zwei Standardtore des Gegners noch einmal eng wurde. „Normalerweise musst du ein 3:0 lo­cker heimfahren, in den letzten 20 Minuten war es aber noch mal ein Gezittere.“ Sein Rother Kollege Taner Koc – vor wenigen Tagen mit vielen Eindrücken von einem sozialen Fußballprojekt in den Armenvierteln São Paulos zurückgekehrt – beklagte die verschlafene erste Hälfte, sah sich dann aber durch den Aufschwung der zweiten Halbzeit bestätigt: „Das Kollektiv bei uns funktioniert.“ Aufgrund der Schlussphase sei der Sieg für Weißenburg „etwas glücklich“ gewesen. In der ersten Hälfte gab ganz klar der TSV 1860 den Ton an. Die Hausherren standen defensiv hervorragend, ließen keine Chancen zu und sorgten vorne vor allem über den starken Benjamin Weichselbaum für Gefahr. Der Nennslinger scheiterte zunächst mit einem Freistoß, flankte dann auf Michael Böhm, dessen Volleyabnahme geblockt wurde. In der 25. Minute fiel nach einem herrlichen Spielzug das 1:0: Weichselbaum ging auf der linken Seite steil, seine scharfe Hereingabe setzte Andre Hofer in die Maschen. In der 36. Minute legten die Weißenburger, bei denen Mario Swierkot aus beruflichen Gründen fehlte, dank Ro­ther Mithilfe nach: Jonas Ochsenkiel zog eine Ecke auf den kurzen Pfosten; dort irritierten sich mehrere TSGler offenbar selbst und Torhüter Philipp Kellner bugsierte den Ball zum 2:0 ins eigene Tor. Kurz vor der Pause zischte ein weiterer Freistoß-Knaller von Weichselbaum haarscharf über das linke Tordreieck. Mit dem hochverdienten 2:0 für einen in allen Belangen besseren TSV ging es in die Kabinen.

Eine richtig unglückliche Niederlage musste der TSV 1860 beim TSV Greding einstecken. Die Gäste aus Weißenburg waren über weite Strecken die klar überlegene Mannschaft und hatten reichlich Chancen, konnten diese aber nicht verwerten. Die Platzherren waren derweil gnadenlos effektiv und gewannen das Verfolgerduell der Bezirksliga Süd am Ende mit 2:0. So ist das manchmal im Fußball: Der eine macht das Spiel, der andere die Tore. So war es beim Duell am Reformationstag zwischen Weißenburg und Greding. Bereits in der ersten Hälfte war der TSV 1860 tonangebend, hatte deutlich mehr Spielanteile und fast zwangsläufig auch gute Möglichkeiten: In der 17. Minute zielte Jonas Ochsenkiel knapp drüber, in der 24. traf Andre Hofer nach schöner Einzelaktion nur das Außennetz und in der 28. Minute ging Mario Swierkots Schuss aus 16 Metern daneben. Die Führung für Greding fiel dann wie aus heiterem Himmel: Bei einem Konter in der 34. Minute traf Patrick Meyer mit einem Schrägschuss die Latte, den zurückspringenden Ball staubte Fabian Schlupf für die Platzherren zur sehr glücklichen 1:0-Führung ab, die zugleich den Pausenstand bedeutete. Noch war für Weißenburg nichts verloren, und dementsprechend offensiv kam die Elf von Trainer Markus Vierke aus der Kabine. Gleich in der 48. Minute sorgte Ochsenkiel für Gefahr, seinen Freistoß lenkte Torhüter Felix Krenauer jedoch mit den Fingerspitzen drüber. Was folgte, war die nächste kalte Dusche, als Fabian Koller nach einem weiten Ball mit einem schönen Schrägschuss zum 2:0 traf (56. Minute).

Nach drei Niederlagen aus den letzten vier Spielen war dem TSV 1860 Weißenburg in der Bezirksliga Süd die Selbstverständlichkeit abhanden gekommen, mit der man zu Beginn der Saison Dreier eingefahren hatte. Die will man sich nun in der Englischen Woche wieder zurückholen und startete mit einem 4:2-Sieg beim TSV Freystadt überzeugend in dieses Projekt. Das Spiel begann aus Weißenburger Sicht wie aus dem Bilderbuch. Nach vier Minuten spielte Mario Swierkot auf Andre Hofer, der direkt zu Jonas Ochsenkiel weiterleitete. Der lief allein auf den Freystädter Torwart zu und schob den Ball souverän ins rechte Eck zur frühen Führung für die Gäste. Die Hausherren brauchten ein wenig, um das zu verdauen, setzten dann aber mit einem Schuss von Mario Forster ihrerseits ein Zeichen, dass man das Spiel noch nicht verloren gegeben hatte. Zunächst hatte aber Endres Hocke im Freystädter Tor mit einem Freistoß von Swierkot zu kämpfen, den er ums Toreck drehen musste. Erneut war es der Weißenburger Mittelfeldmann, der in der 32. Minute das 2:0 aus Sicht der Gäste auf den Fuß hatte. Nach einem weiten Ball über die Abwehr der Freystädter nahm Swierkot den Ball mutig direkt, jagte ihn aber doch einige Meter am kurzen Eck vorbei.

Der TSV 1860 hat die dritte Heimniederlage der laufenden Saison einstecken müssen. Durch das 0:1 gegen den SV Ornbau sind die Weißenburger erst einmal raus aus der absoluten Spitzengruppe der Fußball-Bezirksliga Süd. Aus Ornbauer Sicht war es ein nicht nur wichtiger „Dreier“ im Verfolgerduell, sondern auch die Revanche für die im Frühjahr erlittene 0:5-Klatsche im Sportpark Rezataue. Damals stand noch Markus Vierke an der Seitenlinie des SVO, inzwischen ist er jedoch zu seinem Heimatverein nach Weißenburg zurückgekehrt und zeigte sich nun „sehr enttäuscht“ von der Niederlage. Nach Vierkes Worten war es „ein Spiel auf gutem Niveau, in dem Kleinigkeiten entscheiden“. In diesem Fall war es eine Standardsituation, die Ornbau das goldene Tor bescherte. „Das war der kleine Unterschied. Ein Remis wäre für uns verdient gewesen“, fand Vierke. Denn: „Die Chancen waren eigentlich für zwei Spiele da, die Moral stimmt.“ Allerdings mussten sich die Weißenburger den Vorwurf gefallen lassen, dass sie erst nach dem Rückstand und damit letztlich zu spät richtig aufgewacht waren. „Ich denke, wir hatten in der ersten Hälfte die besseren Chancen, stellte denn auch Ornbaus Trainer Reiner „Russi“ Eisenberger nach Spielschluss fest. Hinten raus habe vor allem Torwart Julian Bischof den Sieg gerettet. „Und wir haben auch das Glück, dass wir im Moment keins reinkriegen“, sagte Eisenberger auch mit Blick auf den 1:0-Erfolg der Vorwoche gegen Wettelsheim.

Nach der 0:5-Klatsche in der Vorwoche gegen den FC Holzheim kehrte der TSV 1860 Weißenburg nun mit einem Sieg in die Erfolgsspur zurück. Gegen den SV Marienstein setzte sich das Team von Markus Vierke verdient mit 2:1 durch und hielt damit Anschluss an die Aufstiegsplätze. Die Partie in Marienstein begann temporeich, verflachte aber zusehends. Die erste Chance verzeichneten die Gäste aus Weißenburg. Nach Rückpass von Jonas Ochsenkiel schloss Mario Swierkot direkt ab, aber Torhüter Gabriel Rehm im Eichstätter Tor hält gut. Auf der Gegenseite wurde es dann in der zehnten Minute gefährlich. Mariensteins Stürmer Stephan Steib tankt sich über halblinks in den Strafraum und schießt aus sechs Metern über das Tor. In der Folge passiert in Halbzeit eins nicht mehr viel. Viele Ungenauigkeiten auf beiden Seiten, die dazu führen, dass Torraumszenen Mangelware bleiben. Zur Pause ist das Unentschieden gerecht, auch wenn die Weißenburger mehr vom Spiel haben. Nach dem Wiederanpfiff präsentieren sich die TSV Sechziger wacher und spritziger und werden gleich belohnt. In der 46. Minute geht Daniel Blob bis an die Grundlinie, passt zurück, und Swierkot setzt den Ball trocken unter die Latte zur Weißenburger Führung. Nur wenige Minuten später ist es wieder Blob, der diesmal für Jonas Ochsenkiel vorbereitet, der aus der Drehung abschließt und das Tor nur knapp verfehlt.

Heftige und bittere Heimklatsche für den TSV 1860: Die zur Spitzengruppe der Fußball-Bezirksliga Süd zählenden Weißenburger kamen aufgrund eines Total-Einbruchs in der zweiten Hälfte mit 0:5 gegen den FC Holzheim unter die Räder. In der ersten Hälfte hatte es nicht nach einem derartigen Debakel ausgesehen. Im Gegenteil: Das Team von Trainer Markus Vierke hatte Feldvorteile und auch die beste Chance. In der 36. Minute spielte Andre Hofer in den Lauf von Daniel Blob, der den Ball frei vor Torwart Stefan Dexl am Kasten vorbeischob. Zuvor hatte Mario Swierkot bereits einen gefährlichen Freistoß oben auf das Tornetz gesetzt, Hofer verpasste eine Hereingabe von Jonas Ochsenkiel und Blob hatte gleich zu Beginn nach einem Rückpass von der Grundlinie von Benjamin Weichselbaum übers Tor gezielt. Doppelschlag nach der Pause: Die Gäste aus dem Neumarkter Ortsteil deuteten trotz leichter Weißenburger Überlegenheit mehrfach ihre Gefährlichkeit an. Vor allem Daniel Orel hatte schon in der ersten Hälfte zwei, drei Chancen. Nach der Pause machte der FC-Stürmer dann Ernst und brachte Holzheim mit einem Doppelschlag (52. und 53. Minute) mit 2:0 in Führung. Einmal traf er per Freistoß, dann bei einem schnellen Angriff nach Ballverlust. „Die ersten beiden Tore haben wir dem Gegner aufgelegt und es ihm viel zu leicht gemacht,“ klagte TSV-Coach Vierke.

Der TSV 1860 war zunächst spielbestimmend und hatte viel mehr Ballbesitz. Folgerichtig gelang in der 29. Minute auch die Führung: Marco Schwenke schickte am linken Flügel Daniel Blob. Dessen scharfe Flanke an den Fünfer drückte Andre Hofer mit der Brust zum 0:1 ins Netz – sein elftes Saisontor. Abgesehen davon waren Großchancen beiderseits Mangelware. Insofern war auch der Ausgleich für Mosbach in der 40. Minute nicht unbedingt zu erwarten, doch Matthias Ballbach zog nach einem Weißenburger Ballverlust überraschend aus 25 Metern ab und traf zum 1:1 – ein Tor aus dem Nichts.

4:0-Derbysieg: Weißenburg vermieste Wettelsheim die Kirchweih: Tabellenführer setzte sich verdient durch – Tore durch Ochsenkiel, Reile, Blob und Hofer. Es war nicht nur das Kirchweihspiel für den SV Wettelsheim, sondern vor allem auch das erste Punktspiel-Derby gegen den TSV 1860 Weißenburg in der Bezirksliga Süd. Trotz dieser besonderen Anlässe hatte der SVW ges¬tern Nachmittag allerdings nichts zu feiern, denn die Gäste gingen als klarer und verdienter 4:0-Sieger vom Feld. Die Weißenburger verteidigten damit ihre Tabellenführung und konnten den dritten „Zu-Null-Sieg“ in Folge bejubeln. Torverhältnis dabei: 16:0! Für die gastgebenden Wettelsheimer war es im sechsten Heimspiel im Ausweichquartier auf der Treuchtlinger Bezirkssportanlage (zu Hause wird der Sportplatz saniert) bereits die vierte Niederlage. Immerhin durfte man sich über die schöne Kulisse von 350 Zuschauern freuen.

Der TSV 1860 Weißenburg scheint nach seinem kurzzeitigen Durchhänger mit zwei Niederlagen nun wieder voll in der Erfolgsspur zu sein. Mit einem sehr souverän herausgespielten 3:0-Heimsieg gegen den TV Büchenbach hat die Mannschaft von Trainer Markus Vier¬ke die Tabellenführung in der Fußball-Bezirksliga Süd zurückerobert. Zunächst sah es so aus, als würde Platz eins nur für eine Nacht bleiben, doch am gestrigen Sonntag ließen dann die beiden Kontrahenten SC Aufkirchen (1:1 in Freystadt) und SC Großschwarzenlohe (1:1 in Marienstein) Federn. So führt Weißenburg nun wieder vor Aufkirchen (beide je 23 Punkte) sowie Großschwarzenlohe (22) und geht am kommenden Sonntag als Spitzenreiter in das Derby beim SV Wettelsheim. Zwei Siege und 12:0 Tore ist die Weißenburger Bilanz aus den jüngsten beiden Spielen gegen Seligenporten II und Büchenbach. Damit haben die TSV-1860-Kicker den erfolgreichsten Angriff der Liga (insgesamt 36 Tore in elf Partien). Beste TSV-60-Torjäger sind Andre Hofer (10) und Mario Swierkot (9), die sich gegen Büchenbach gegenseitig bedienten und alle drei Treffer co-produzierten – Swierkot traf zweimal, Hofer einmal.

In der ersten Halbzeit sah es nicht nach einem munteren Scheibenschießen aus. Zwar hatten die Weißenburger die ersten beiden guten Möglichkeiten durch Tobias Reile und Benjamin Weichselbaum, doch danach hatten Yuri Meleleo bei einem Konter und Tarkan Aydogan gute Möglichkeiten, doch die TSV60-Abwehr und Torwart Johannes Uhl waren auf dem Posten. Der TSV 1860 übernahm dann mehr und mehr die Regie und Mario Swierkot erzielte in der 37. Minute nach Vorarbeit von Weichselbaum das 1:0. In der 44. Minute vergab Markus Lehner, dessen Schuss knapp übers Tor ging, doch eine Minute später traf Reile nach einer Swierkot-Flanke zum 2:0. Nach der Pause ging es kurios weiter, denn Referee Johannes Gründel konnte nicht mehr weitermachen und ein Linienrichter übernahm die Spielleitung. Für den wiederum sprang Roland Kral ein. In der 51. Minute fiel die Vorentscheidung, als Zihad Eco mit einem Schlenzer zum 3:0 ins Toreck traf. Danach bauten die Gastgeber zusehends ab und Eco markierte nach Zuspiel von Schwenke das 4:0 (68. Minute). Die Elf von Trainer Markus Vierke erspielte sich weitere gute Möglichkeiten und der eingewechselte Andre Hofer markierte in der 71. Minute das 5:0. Nach einem Handspiel sah SVS-Spieler Meleleo die Gelb-Rote Karte und danach brachen die Dämme: Hofer mit einem Doppelschlag in der 77. und 83. Minute, und Swierkot in der 85. und 90. Minute (letzteres per Elfmeter nach Foul an Maik Wnendt) machten das 9:0-Debakel perfekt.

Erneuter Dämpfer für den TSV 1860 Weißenburg: Die Elf von Trainer Markus Vierke verlor ihr Heimspiel gegen den Aufsteiger SC Großschwarzenlohe mit 1:2 Toren. Entsprechend sauer war der Coach nach dem Abpfiff der Partie, in der die Gäste vor allem in der Schlussphase mehr Kampfgeist bewiesen hatten. „So ein Zweikampfverhalten, wie wir es in der Schlussphase gezeigt haben, geht gar nicht“, kommentierte Vierke. Der überaus starke Aufsteiger Großschwarzenlohe rückte mit dem Sieg auf Rang drei vor. Die Tabellenführung übernahm der SC Aufkirchen und stieß damit Aufsteiger STV Deutenbach vom Thron, der beim TSV Greding 2:2-Unentschieden spielte. Die TSV-Sechziger rutschten damit auf den vierten Tabellenplatz der Bezirksliga zurück.

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Das für morgen geplante Kreispokalspiel bei der TSG Ellingen ist jetzt offiziell abgesetzt. Grund: Nach den 4 englischen Wochen am Stück (2xLiga und 2xPokal) haben sich unsere TSV60er eine Pause verdient. Einen neuen Termin gibt es aktuell noch nicht.

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