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Der TSV 1860 hat auch das siebte Match binnen 22 Tagen gemeistert – und wie: Beim TuSpo Roßtal gewannen die Weißenburger am Samstag haushoch mit 8:0, untermauerten damit ihre Tabellenführung in der Fußball-Bezirksliga Süd und fiebern nun dem Pokalspiel gegen den Regionalligisten VfB Eichstätt am morgigen Dienstag entgegen (18.00 Uhr, Sportpark Rezataue). Von den Chancen her hätte die Truppe von Trainer Markus Vierke in Roßtal sogar zweistellig gewinnen können. Während die Hausherren nicht in Bestbesetzung antraten (unter anderem musste man auf Torjäger Niculae Oltean verzichten) und wie ein Absteiger spielten war der TSV 1860 um den Vierfach-Torschützen Andre Hofer von Beginn an klar überlegen und tat ordentlich etwas fürs Torverhältnis und Selbstvertrauen. Einziger Minuspunkt bei den Weißenburgern war ein gewisser Leichtsinn in der Defensive, der aber nicht bestraft wurde. Die Gäste mussten bereits nach zehn Minuten wechseln. Christian Leibhard ging mit einer Leistenverletzung raus, Markus Lehner kam rein. Für ihn hatte zuvor Daniel Blob als Kapitän das TSV-1860-Team aufs Feld geführt. In der 14. Minute begann bereits der Torreigen, denn eine Flanke von Mario Swierkot wurde von Yannick Haußühl mit dem Arm geblockt. Den fälligen Elfmeter verwandelte Andre Hofer zum 0:1. Nur drei Minuten war es erneut Hofer, der einen Torwart-Abpraller nach Schuss von Sebastian Walter zum 0:2 abstaubte.

Der Vorverkauf für das Fußball-Totopokalspiel zwischen dem TSV 1860 Weißenburg und dem VfB Eichstätt läuft. Anstoß für dieses Match der zweiten Pokalrunde auf Verbandsebene ist am kommenden Dienstag, 22. Augsut, um 18.00 Uhr im Sportpark Rezataue. Karten gibt es ab sofort in der Buchhandlung Meyer (Rosenstraße) sowie im Wüstenrot-Büro (Obertorstr. 7) in Weißenburg. Der Eintritt kostet regulär zehn Euro für Erwachsene. Ermäßigte Tickets für Studenten, Rentner, Frauen und Jugendliche (14 bis 18 Jahre) gibt es zum Preis von acht Euro. Natürlich werden Karten auch noch direkt vor Ort am Spieltag verkauft.

Der TSV 1860 bleibt auf Erfolgskurs: Nach dem knappen 1:0-Sieg am Mittwochabend gegen den TSV Greding sind die Weißenburger die einzige noch ungeschlagene Mannschaft in der Fußball-Bezirksliga Süd und sind mit nunmehr 13 Punkten aus fünf Spielen erstmals auch alleiniger Tabellenführer. Das Tor des Tages erzielte Mario Swierkot per Elfmeter nach Foul an Maik Wnendt (61.). Rund 250 Zuschauer – unter ihnen auch Zweitliga-Profi Patrick Kammerbauer vom 1. FC Nürnberg – sahen im Sportpark Rezataue ein packendes Topspiel mit viel Laufarbeit und großem kämpferischem Einsatz auf beiden Seiten. Aus Sicht von Weißenburgs Trainer Markus Vierke erreichte die Partie zwar nicht unbedingt das Niveau, das man beim Duell Erster gegen Zweiter erwartet. Dennoch war es ein sehr intensiver und bis zum Schlusspfiff spannender Vergleich. Bei seiner Truppe, so Vierke, machen sich die derzeitigen „kräftezehrenden englischen Wochen“ mehr und mehr bemerkbar. Neben der Liga sind die Weißenburger bekanntlich auch im Pokalrennen voll dabei (am Dienstag wieder auf Verbandsebene gegen den Regionalligisten VfB Eichstätt) und spielen im August nicht nur am Wochenende, sondern ständig auch unter der Woche. Deshalb rotierte der Coach gegen Greding ein Stück weit und schickte eine gegenüber dem 1:1 in Deutenbach auf drei Positionen geänderte Startelf aufs Feld.

Beim STV Deutenbach kam unsere 1. Herrenmannschaft zwar nicht über ein 1:1 hinaus, doch hat die Serie von jetzt 15 ungeschlagenen Bezirksligaspielen (Saisonübergreifend) weiterhin bestand. Auf dem kleinen Platz im Nürnberger Ortssteil Stein fanden die Vierke-Jungs nie so richtig ein Mittel die aggressiv wirkenden Gastgeber ernsthaft in Gefahr zu bringen. So mussten unsere TSV60er warten bis zur Überzahl, als Christian Leibhard mit seinem 3. Saisontreffer die Führung köpfte (75. Minute). 10 Minuten später dann der nicht unverdiente Ausgleich und Endstand nach einem Handfreistoß. Weiter geht es bereits am kommenden Mittwoch, 16.08.2017 im heimischen Sportpark Rezataue zum Gipfeltreffen mit dem TSV Greding (18:30 Uhr).

Bereits am Freitag losen der Bayerische Fußball-Verband (BFV) und Partner Lotto Bayern die 2. Hauptrunde im Toto-Pokal aus. Ab 11 Uhr überträgt der BFV die Auslosung im BFV.TV-Studio live auf seiner facebook-Seite (www.facebook.com/bfv-online). Wie bisher dürfen sich zunächst die verbliebenen Kreissieger in ihrem Regionaltopf einen Wunschgegner aussuchen. Die 2. Toto-Pokal-Hauptrunde findet am 22./23. August statt. Heimrecht hat immer der unterklassige oder erstgezogene Verein (bei Klassengleichheit). Auslosungs-Modus für die sechs Regionaltöpfe: Zunächst lost der BFV die Reihenfolge aus, in der sich die Kreissieger in ihrem Regionaltopf einen Wunschgegner aussuchen können. Stehen diese Partien fest, werden die verbleibenden Teams je Regional-Gruppe in zwei Lostöpfe "3.Liga/Regionalliga Bayern" und "Bayernliga/Landesliga" unterteilt und die Partien ausgelost. Sind alle Dritt- und Regionalligisten vergeben, werden die restlichen Begegnungen aus einem Topf gezogen.

Wenn’s läuft, dann läuft's: Dem Traumstart in der Bezirksliga Süd mit vollen 9 Punkten ließen unsere TSV60er heute im BFV-Toto-Pokal ein nicht unverdientes 2:0 gegen den Bayernligisten TSV Kornburg folgen. Zwar waren die Kornburger in der 1. Hälfte tonangebend, doch konnten sich die Jungs um Markus Vierke gerade in der 2. Hälfte einige gute Möglichkeiten erspielen. Zwei späte Treffer von Jonas Ochsenkiel und Marco Jäger sorgten dann für den viel umjubelten Pokalheimsieg in der 1. Hauptrunde. Die nächste Runde (mit 32 Teams) steigt in 14 Tagen, am 22./23.08.2017. Ausgelost wird am kommenden Freitag, 10.08.2017.

„Das fühlt sich gut an“, strahlte TSV-1860-Trainer Markus Vierke. Gerade hatte sein Weißenburger Bezirksliga-Team den Bayernligisten TSV Kornburg aus der ersten Runde des Verbandspokals geworfen. 2:0 hieß es nach Toren von Jonas Ochsenkiel und Marco Jäger für die Weißenburger. Kornburgs Trainer Herbert Heidenreich war angesichts der Niederlage gegen den Außenseiter angefressen. Der Ex-Profi war aber fairer Verlierer und gratulierte Vierke sowie dessen Co-Trainer Thomas Schneider zum Erfolg. „Der Sieg war nicht unverdient“, kommentierte auch Kreisspielleiter Thomas Jäger. Die beiden Weißenburger hatten ihr Team gegen die spielerisch stärkeren Kornburger taktisch hervorragend eingestellt. Die Weißenburger Defensive stand sicher und schon im Mittelfeld wurden die Gäste im Spielaufbau meist entscheidend gestört. Entsprechend wenige Chancen bekamen die rund 150 Zuschauer bei regnerischem Wetter zu sehen. In der elften Minute hatte Michael Eberhardt nach einer Flanke das Weißenburger Tor verfehlt, in der 30. Minute zielte Szymon Pasko vorbei. Den ersten guten Angriff starteten die Weißenburger in der 37. Minute, als Jonas Ochsenkiel Michael Böhm bediente, der jedoch von der Kornburger Abwehr am Strafraum noch abgeblockt wurde. Die besten Möglichkeiten ergaben sich für beide Mannschaften kurz vor der Pause. In der 43. Minute setzte Pawel Kowal eine flache Hereingabe aus sechs Metern übers TSV-60-Tor. Auf der Gegenseite war es Sebastian Walter, der ein Zuspiel von Böhm volley nahm, das Leder aber genau auf Kornburgs Keeper Arthur Ockert zog.

Es läuft richtig rund beim TSV 1860: Mit einem verdienten 4:2-Sieg im Derby gegen den FV Dittenheim gewannen die Weißenburger in der Fußball-Bezirksliga Süd auch ihr drittes Spiel und haben sich fürs Erste oben eingenistet (gleichauf mit dem SV Ornbau). Kein Wunder also, dass auch Trainer Markus Vierke von einem „perfekten Start“ spricht. Beide Teams boten den rund 250 Zuschauern im Sportpark Rezataue ein munteres Nachbarschaftsduell mit sechs Toren und – trotz hoher Temperaturen – ordentlich Tempo. Der Weißenburger Erfolg resultierte letztlich aus zwei Doppelpacks, welche die Gastgeber durch Christian Leinhard (erste Halbzeit) und Maik Wnendt (zweite Hälfte) jeweils binnen weniger Minuten schnürten. „85 Minuten Vollgas“: Weißenburgs Trainer Markus Vierke musste zwar einräumen, „dass wir heute mehr zugelassen haben, als in den ersten beiden Spielen zusammen“, er sprach aber auch von einem „letztlich verdienten Sieg“. Das Spiel sei hektischer gewesen als die Auftaktpartien und Dittenheim habe sich als der erwartet unangenehme Gegner entpuppt. „So mussten wir wieder mindestens 85 Minuten Vollgas geben“. Was dem Coach besonders gefiel war die Art und weise wie seine Truppe noch dem zwischenzeitlichen 0:1 sowie dem 2:2-Ausgleich des FV zurückkam. „Ich glaube wir haben insgesamt gezeigt, dass wir die bessere Mannschaft sind“.

Auch nach dem zweiten Spieltag steht der TSV 1860 Weißenburg auf Platz eins der Fußball-Bezirksliga Süd. Die Truppe von Trainer Markus Vierke gewann ein packendes Derby bei der TSG 08 Roth mit 1:0. Das goldene Tor erzielte Andre Hofer bereits in der dritten Minute. Erzielte das entscheidende Tor: Andre Hofer vom TSV 1860 Weißenburg. Ebenfalls mit sechs Punkten ist der SV Ornbau aus den Startlöchern gekommen. Das Team von Trainer Reiner Eisenberger hat nach dem 2:0 ge­gen Mosbach nun 6:1 Tore am Konto, die Weißenburger (6:0) stehen noch ei­nen kleinen Tick besser da. Am Wochenende haben beide Teams Heimspiele: Der TSV 1860 erwartet am Samstag um 18.00 Uhr den FV Dittenheim, der SVO am Sonntag um 15.00 Uhr den TSV Freystadt. Doch zurück zum Weißenburger Match in Roth. Die Gäste legten dort munter los: Konnte TSG-Keeper Ke­vin Ulrich in der zweiten Minute noch gegen Markus Lehner mit einem Reflex parieren, so war er eine Zeigerumdrehung später geschlagen: Bei ei­nem Konter ging der schnelle Mario Swierkot auf der linken Seite steil und passte quer in den Lauf von Andre Hofer, der zum 0:1 flach ins linke Eck einschoss. In der Folgezeit stand die TSV-60-Defensive sehr sicher, sodass die Rother trotz leichten optischen Übergewichts kaum echte Gefahr entwickeln konnten. In der 19. Minute dann eine Schrecksekunde für die Weißenburger, als Tim Lotter nach einem Zusammenprall mit einer Schulterverletzung liegen blieb. Für ihn kam Yannik Strobel ins Spiel, bei Lotter lautete die Diagnose Schlüsselbeinbruch, wodurch der 20-Jährige längere Zeit ausfallen wird. Vom Spiel waren bis zur Pause noch eine Rettungsaktion von Lehner (vor Roths Jonathan Hartig) sowie ein guter Angriff des TSV 1860 zu erwähnen: Michael Böhm passte vom rechten Flügel nach innen, wo Swierkot volley abzog, allerdings hoch drüberschoss.

Der TSV 1860 Weißenburg bekommt es im Fußball-Totopokal-Wettbewerb auf Landesebene mit einem Bayernligisten zu tun. Das Los des Bezirksligisten und Kreispokalsiegers Neumarkt/Jura fiel auf den TSV Kornburg. Spieltermin ist Dienstag, 8. August, um 18.30 Uhr im Sportpark Rezataue. Die Ziehung wurde Sonntag mit Rahmenprogramm (unter anderem Stadionführung) im Vorfeld des Zweitliga-Spiels zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem 1. FC Kaiserslautern und im Beisein von Club-Vorstand Michael Meeske durchgeführt. Die Weißenburger, die durch Roland Mayer, dessen Sohn Fabian sowie Urgestein Wolfgang Gehricke vertreten waren, waren im Vorfeld in „Topf 2“ (Gruppe Nord/Ost- Mitte) einsortiert worden. Dort hatten sie dann allerdings Pech, als per Los die Reihenfolge festgelegt wurde. Sie kamen erst zum Schluss an die Reihe, als die Auswahl an Gegnern nicht mehr groß war. So waren unter anderem die beiden Regionalligisten SpVgg Bayreuth und SV Seligenporten bereits vergeben. Die TSV-1860-Delegation entschied sich schließlich für den TSV Kornburg. Der aufstrebende Verein aus dem Jura Norden war bekanntlich im Sommer von der Landes- in die Bayernliga aufgestiegen und wird von Ex-Profi Herbert Heidenreich trainiert. Lieblingsmannschaft der Weißenburger wäre sicherlich der benachbarte Regionalliga-Aufsteiger VfB Eichstätt gewesen, doch der schied schon im Vorfeld als Gegner aus, weil er in Top fünf gelandet war. Roland Mayer hatte die Lacher auf seiner Seite, als er scherzhaft den VfB als Wunschgegner nannte – wohlwissend, dass er natürlich nicht auf einen anderen Lostopf zugreifen kann. Der VfB wurde schließlich vom Landesligisten TV Aiglsbach ausgewählt und muss am Diesntag, 8. August, auswärts antreten. Im gleichen Topf hatte sich der VfR Neuburg das Traumlos TSV 1860 München geschnappt. Titelverteidiger FC Schweinfurt 05 (Topf 1) muss beim Bezirksligisten TSV Gochsheim ran.
Insgesamt starten beim diesjährigen Totopokal auf bayerischer Ebene 64 Mannschaften zur ersten Hauptrunde. Im Weißenburger Topf zwei mit 14 Mannschaften ergaben sich die nachstehenden Begegnungen: DJK Falke Nürnberg – SpVgg Bayreuth, FSV Unterleiterbach – SV Seligenporten, 1. FC Herzogenaurach – ASV Vach, TSV Meeder – SpVgg Bayern Hof, FC Rehau – 1. FC Lichtenfels, TSV 1860 Weißenburg – TSV Kornburg und SV Memmelsdorf – SC Eltersdorf.

Auftakt nach Maß für den TSV 1860 Weißenburg in der Bezirksliga Süd: Die TSV-Sechziger fertigten in ihrem ersten Saisonspiel den SV Pölling mit 5:0 ab und ließen die Fans im Sportpark Rezataue jubeln. „Eine Superleistung“, bilanzierte denn auch der neue Trainer Markus Vierke. Seine Elf machte es den kampfstarken Pöllingern von Beginn an schwer: „Wir haben es geschafft, ihren Spielaufbau immer wieder zu unterbinden“, sagte Vierke nach der Partie, die sich zunächst vor allem im Mittelfeld abgespielt und wenig Höhepunkte geboten hatte. Die erste gute Möglichkeit bot sich den Pöllingern in der 23. Minute, als Wohletz nach einer Nachlässigkeit der TSV-60-Abwehr von der Grundlinie aus angespielt wurde, doch Christian Leibhard konnte gerade noch zur Ecke klären. Nur drei Minuten später gingen die Weißenburger dann in Führung: Mario Swierkot schickte Jonas Ochsenkiel auf der rechten Außenbahn und erhielt das Leder dann wieder zurück. Mit einem Flachschuss aus 17 Meter ließ er Pöllings Keeper Andreas Bögl beim 1:0 keine Chance.

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