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Im zweiten Spitzenspiel binnen 7 Tagen konnte die U13 der Sechziger einen wichtigen und sehr umkämpften Sieg bei der JFG Wendelstein 2 einfahren. Von Beginn an zeigte die Wendelsteiner BOL-Reserve mit ausschließlich Jahrgang 2006 oder jünger viel Mut und setze einige gefährliche Angriffe, die entweder zu ungenau waren oder durch den Weißenburger Schlussmann abgewehrt wurden. In der 19. Minute versenkten die Sechziger einen Freistoß unter Mithilfe des JFG Schlussmannes zur 0:1 Führung. Kurz vor der Pause entschied der Schiedsrichter auf Strafstoß für die Sechziger, der zum 0:2 Endstand verwandelt wurde. In der zweiten Hälfte versuchte die Heimelf zwar alles, doch blieb der Weißenburger Kasten an diesem Tage sauber. Letztendlich war der Sieg für die Jungs von Trainer Jäger zwar etwas glücklich, doch ist man im Lager des TSV 1860 mit den 3 Punkten sehr zufrieden.

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Die U13-1 Junioren des TSV 1860 Weißenburg wurden in der Sommerpause komplett neu aufgestellt. Im Trainerbereich hat man Christoph Jäger gewinnen können, der von Spielern aus dem Herrenbereich unterstützt wird. Tim Lotter, Jonas Ochsenkiel und Tom Riedel kümmern sich um die Belange der Feldspieler, Johannes Uhl gibt seine Erfahrung und Können an die Torhüter weiter. Der Spielerkader wurde ebenfalls deutlich verändert. Insgesamt entschieden sich neun Jugendliche zu einem Wechsel in die Jugendabteilung der Sechziger, die bei der DJK/SV Berg bei Neumarkt erfolgreich in die Kreisliga starteten. Die deutliche Überlegenheit war zwar von Beginn an erkennbar, doch wurden auch einige Defizite anschaulich verdeutlicht. Insgesamt war man aber im Lager der Sechziger mit dem 8:1 Auftaktsieg zufrieden und freut sich bereits auf das kommenden Aufgaben in der Kreisliga und beim Wüstenrot-Cup.

Nach dem bitteren Abstieg aus der Bezirksoberliga gilt es jetzt den Blick nach vorne zu richten: Mit etlichen Neuzugängen geht es in der kommenden Saison also in der U 13-Kreisliga Neumarkt/Jura an den Start. Für den neuformierten Jahrgang 2005 um Trainer Christoph Jäger uns seine Co-Trainer Jonas Ochsenkiel, Tim Lotter, Tom Riedel und Johannes Uhl geht’s am Wochenende 15./16. September los.

Mit einer Niederlage beendeten die U 13-Junioren die BOL-Saison. Zwar stand der Abstieg bereits vor dem Spiel schon fest und daher wollte man auch zum Schluss nochmal allen Spielern möglichst viel Spielzeit geben, was viele Wechselspielchen bedeutete, aber dennoch hätte man sich gerne mit einem Dreier verabschiedet. Aber erneut präsentierte man den Chancentod. Und so stand es zur Halbzeit statt dem Spiel angemessen 3:3 eben 0:1. Auch nach dem Wechsel ein ähnliches Bild. Die Gäste erzielten zwei nicht ganz unhaltbare Freistoßtore, die Sechziger verfehlten ständig das Gehäuse. Lediglich kurz vor Schluss gelang durch Tim Koszorus noch der Ehrentreffer. Während die Truppe nun komplett in die U15 Kreisliga hoch schiebt und dort als U 14 ihr Glück versucht, wird die neue U13 die Mission Wiederaufstieg, ebenfalls in der Kreisliga starten müssen.

Das altbekannte Problem, das sich wie ein roter Faden durch die Saison zog, wurde auch beim Spiel in Wendelstein den Sechzigern zum Verhängnis. Denn erneut scheiterte man an der Chancenverwertung. Dies begann bereits nach 5 min als Luca Frank freistehend nach einer Flanke aus kurzer Distanz übers Tor schoss. Erschwerend kam hinzu, dass erneut in einem wichtigen Spiel drei Ausfälle verkraftet werden mussten. Allerdings merkte man in vielen Situationen den Weißenburgern auch den Druck des „gewinnen Müssens“ an, denn oftmals war man nicht ruhig genug in den Aktionen und verlor so viel zu hektisch den Ball. So stand es zur Halbzeit 0:0. Ein Tor hätte den Sechzigern genügt, um am letzten Spieltag noch eine Chance zu haben. Aber trotz hochkarätiger Chancen in der zweiten Halbzeit, wollte kein Ball rein. Meist gingen die Abschlüsse knapp vorbei oder landeten, ohne den nötigen Druck hinter dem Ball, beim Torwart. Als die Weißenburger zum Ende hin nur noch nach vorne arbeiteten, fingen sie sich einen Konter ein, der zu einem clever herausgeholten Strafstoß führte. Und obwohl das zwei Minuten vor dem Ende eigentlich den Knock Out bedeutete, versuchten sie es in den letzten Minuten incl. der Nachspielzeit weiter, was dann zum 0:2 in der 63. Min. führte. Somit haben die Sechziger nun am letzten Spieltag gegen Eltersdorf keine Chance mehr auf den Klassenerhalt und müssen in die Kreisliga absteigen.

Über das Fairnessverhalten der Greuther Fürther wird schon seit einigen Spielen diskutiert. Denn im sechsten Spiel in Folge haben sie ihre Truppe mit den Spielern des älteren Jahrgangs, welche eigentlich in der Nachwuchsleistungsrunde spielen verstärkt, um den drohenden Abstieg zu entgehen. Dies ist Ihnen mit sechs Siegen in Folge nun auch gelungen. Die leidtragenden waren dabei die sechs Gegner, welche das Pech hatten hier auf die Greuther zu treffen. Alle anderen hatten Glück. Somit ist natürlich von einer klaren Wettbewerbsverzerrung zu sprechen. Und beliebt macht man sich damit natürlich auch nicht. Trotzdem versprach die erste Halbzeit für die Sechziger eigentlich mehr, als es das Endergebnis am Ende aussagt. Denn das Chancenverhältnis sprach mit vier zu zwei für die Weißenburger. Aber während der Gästekeeper alles hielt, sah der Weißenburger einmal nicht gut aus und so stand es 0:1 zur Pause. Nach dem Wechsel konnten die Sechziger dann nicht mehr viel entgegensetzen, denn aufgrund von drei Verletzungen waren Umstellungen nötig, so dass nur noch reagiert und kaum noch selbst vernünftig agiert werden konnten. So war es dann nur eine Frage der Zeit, bis die Fürther das Ergebnis am Ende auf 0:3 stellten. Da alle Konkurrenten auch noch punkteten, lief das Wochenende sehr schlecht für die Weißenburger Jungs. Der Klassenerhalt ist zwar immer noch möglich, aber dies wird ganz schwer, denn neben zwei eigenen notwendigen Siegen, ist man nun auf die Mithilfe anderer Teams angewiesen.

Die U 13 des TSV 1860 Weißenburg musste in Lauf eine höchst unglückliche Niederlage hinnehmen. Obwohl die jungen Sechziger in diesem "6-Punkte-Spiel" die feldüberlegene Mannschaft waren, wurden sehr wenige klare Torchancen herausgespielt. Die Heimmannschaft stellte sich teilweise mit 5–6 Verteidigern vor den eigenen Strafraum und lauerte auf Konter. Diese Taktik ging leider auf. Mit dem einzigen gelungenen Angriff in 60 Minuten konnten sich die Laufer durch die Hintermannschaft des TSV spielen und aus sehr abseitsverdächtiger Position das Tor des Tages erzielen. Anschließend gab es bis zur Pause keine nennenswerten Aktionen mehr auf beiden Seiten. Nach dem Wechsel spielte Lauf noch defensiver, jedoch konnten sich die Weißenburger Jungs bis auf eine gute Gelegenheit durch Julian Bürlein nicht gefährlich durchsetzen. Den Torschuss setze er jedoch knapp am Tor vorbei. In den letzten zehn Minuten versuchte man noch einmal alles und drückte auf den Ausgleich. Jedoch wurden die wenigen guten Chancen entweder nicht sauber zu Ende gespielt oder der Torabschluss gelang nicht. Diese Niederlage sollte schnell abgehakt werden, da am kommenden Freitag um 18:30 Uhr gegen die SpVgg Greuther Fürth das nächste Abstiegsduell auf dem Plan steht.

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Eine unverdiente Niederlage mussten die Sechziger gegen den Tabellendritten 1.SC Feucht einstecken. Bereits in der ersten Halbzeit boten beide Teams guten Offensivfußball. Jedoch ließen beide Angriffsreihen vor dem Tor, trotz genügender Chancen, die entscheidende Durchschlagskraft vermissen, so dass es mit einem 0:0 in die Pause ging. Nach dem Wechsel war dies dann anders, denn hier ging es nun Schlag auf Schlag. Bereits nach zwei Minuten schickte der gerade eingewechselte Kevin Bauch mit einem tollen Pass Tim Koszorus auf die Reise, der alleine vor dem Torwart überlegt abschloss. Die Sechziger hatten nun ihre beste Phase und bestimmten die nächsten 20 Minuten das Geschehen. Folgerichtig fiel in der 45. Min nach einem Eckball durch ein Eigentor das 2:0 für die Weißenburger. In der 47. Min. gelang den Gästen der Anschlusstreffer. Doch Postwendend aus dem Anstoß heraus stellten die Sechziger mit dem 3:1 nach einem langen Pass von Fatjon Nitaij auf Tim Koszorus den alten Abstand zum 3:1 wieder her. In der 51. Gelang den Gästen dank einer Schläfrigkeit bei einem Eckball erneut der Anschlusstreffer zum 2:3. Dieser hinterließ scheinbar eine niederschlagende Wirkung. Plötzlich war das Selbstvertrauen weg und man lief nur noch hinterher und kam in keinen Zweikampf mehr. Erneut nach einem Eckball kamen die Gäste in der 58. Min durch einen tollen Seitfallzieher zum Ausgleich. Und nur eine Minute später der KO durch das 3:4 aufgrund eines Eigentores. Diesen Schock gilt es nun schnell zu verdauen, denn im Nachholspiel am Mittwoch um 18.30 Uhr gegen den Tabellenfünften, die JFG Wendelstein, muss nun unbedingt gepunktet werden.

Den dritten verdienten Sieg in Folge holten die Sechziger mit dem 4:0 bei der SG Quelle Fürth. Die Sechziger waren von Beginn an voll bei der Sache, während die Gastgeber die Anfangsphase völlig verschliefen und so stand es nach 6 Minuten durch Tore von Tim Koszorus und Jakob Hechtel bereits 2:0 für die Weißenburger. Die Sechziger blieben zwar weiter Spielbestimmend, aber die Quelle fing sich etwas und machte es fortan den Sechzigern nicht mehr ganz so leicht. Folgerichtig fiel trotzdem in der 19. Min das 3:0 durch Leo Näpflein. Mit diesem Ergebnis ging es in der Höhe auch völlig verdient in die Pause. Nach dem Wechsel spielten die Sechziger nicht mehr ganz so zielstrebig auf das Fürther Tor, bzw. vergaben ihre Chancen teilweise sehr leichtfertig, kamen selbst jedoch nie in Bedrängnis. Das 4:0 erzielte Kevin Bauch 8 min. vor dem Ende, der einen Schuss gewollt abfälschte und dadurch für den Torwart unhaltbar wurde. Wie wichtig dieser Sieg war, sieht man anhand der Tabelle. So eng ging es schon lang nicht mehr zu. Bis Platz 4 sind noch alle Teams Abstiegsgefährdet. Dies verspricht einen spannenden Saisonendspurt. Für die Sechziger geht es am Freitag gegen den Tabellendritten SC Feucht um 18.30 Uhr an der Razataue weiter.

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Schnuppertraining Alexandra

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