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Nach der enttäuschenden Punkteteilung am Freitagabend konnten die Jungs des TSV 1860 Weißenburg ihre Heimstärke wieder unter Beweis stellen und drei Punkte gegen den FC Stätzling einfahren. Die Partie begann ausgeglichen. Durch unsere gut stehende Defensive hatten wir keine Schwierigkeiten mit den offensiv Bemühungen der Gäste. Nach guter Kombination drang Tobias Braun in der 9. Minute in den Strafraum ein und wurde zu Fall gebracht. Den zugesprochenen Foulelfmeter verwandelte Merim Ljiko sicher zum 1:0. Die TSVler wollten mehr. Merim Ljiko vergab in der 23. Minute aus aussichtsreicher Position das 2:0. Stätzling versuchte es immer wieder mit weiten Bällen für Gefahr zu sorgen. In der 28. Minute kam es zum unverdienten 1:1 Ausgleichstreffer. Nach einem Eckball konnte der Ball nicht aus den Gefahrenbereich gebracht werden und im Gewühl drückte ein Stätzlinger den Ball über die Linie. Nach der Halbzeitpause merkte man unseren Jungs die nachlassende Kraft aufgrund der Doppelbelastung (Freitag und Sonntag) an. Das Spiel fand überwiegend im Mittelfeld statt ohne zwingende Torchancen auf beiden Seiten.

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Nach einer ungewöhnlich langen Punktspielpause musste die C-Jugend des TSV1860 Weißenburg bei ihrer weitesten Auswärtsfahrt in Burghausen antreten. Ohne den verletzten Julian Göbel startete die Elf selbstbewusst in ein auf Kunstrasen geführtes Spiel und schien die lange Anreise gut verkraftet zu haben. Dabei hatte Merim Lijko nach einem schnellen Konter mit anschließendem Eckball die Chance zur Führung per Kopfball. Die TSV Abwehr zeigte sich in einem flott geführten Spiel souverän und ließ nur wenige Möglichkeiten zu, so dass Burghausen keine zwingenden Chancen herausspielen konnte. Die wohl größte Chance hatte in der 18ten Minute Neo Stengel (TSV), der nach einem tollen Zuspiel von Tom Benker und beachtlichem Solo alleine auf Torwart Alramseder zusteuerte und scheiterte. In der 25 Minute schießt Jigitaga Arslan bei einem Befreiungsschlag im eigenen Strafraum seinem Mitspieler Tom Benker aus zwei Metern so unglücklich ins Gesicht,dass dieser benommen liegen blieb und behandelt werden musste. Der dadurch abgefälschte Ball landete bei Burghausen und Maximilian Ostermayer konnte den Ball zum 1:0 für die Hausherren einnetzen. Nachdem ein paar Minuten später auch Adnan Latic verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste und Darko Lukic (TSV) durch ein Foul verletzt den Platz verlassen musste, war Weißenburg in Unterzahl auf dem Platz und rettete sich so in die Pause.

Am Samstag ging es zu den Münchner Vorstädter des SV Planegg-Krailling die mit zwei siegen, einen Unentschieden und null Gegentore in die Bayernliga Saison gestartet sind. Auf einen sehr kleinen, holprigen und nicht gemähten Platz war uns vor Spielbeginn klar dass es ein sehr intensives Spiel mit vielen Zweikämpfen werden wird. Die Gäste nahmen von Anfang an das Spiel in die Hand und versuchten es immer wieder über Passkombinationen zu Torchancen zu kommen. Durch unser gutes Verteidigen blieben diese in der ersten Halbzeit auf beiden Seiten Mangelware. Somit kam es in der 20 Minuten durch einen Freistoß und mithilfe unseres sonst starken Torhüter Cedic Müller zum 1:0 der Gäste. Die Jungs zeigten Moral und ließen in der 24. Minute das 1:1 folgen. Darko Lukic suchte nach einen gut gespielten Ball die Grundlinie und legte den Ball zurück auf den Elfmeterpunkt. Der mitgelaufene Merim Ljiko schob überlegt zum 1:1 Ausgleichstreffer ein. Nach der Halbzeitpause erhöhte Planegg den Druck den die diszipliniert spielenden Sechziger aber standhalten konnten. Nur durch zwei Unaufmerksamkeiten unserer Abwehrreihen erspielten sich die Gäste Chancen. In der 45 Minute klärte Cedric Müller gegen einen allein zulaufenden Gästeakteur und einmal rettete in der 60. Minute der Pfosten für uns. Somit dauerte es bis zur 65. Minute bis wir zu unserer ersten Torchance kamen. Daniel Seuferling erkämpfte sich im Zentrum den Ball und setze Neo Stengel gekonnt in Szene der alleine auf den Gästekeeper zulief. Beim Versuch den Torwart zu umspielen legte er sich den Ball zu weit vor und es kam zu einen Pressschlag zwischen Neo und Torwart. Der Torwart musste nach dieser Aktion verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Die sieben minütige Nachspielzeit brachte auf beiden Seiten nichts mehr ein und es blieb beim 1:1 Unentschieden. Aufgrund der eins zu eins umgesetzten Vorgaben des Trainerteams ist es eine gerechte Punkteteilung. Nach der Englischen Woche mit zwei Siegen und einen Unentschieden kann die Mannschaft optimistisch auf die nächsten Spiele schauen.

Die U15 des TSV 1860 Weißenburg konnte auch sein zweites Heimspiel gegen den ASV Cham mit 3:0 für sich entscheiden. Mit drei Veränderungen in der Startaufstellung begann der TSV schwungvoll und hatte somit in der 1. Minute den Führungstreffer auf den Fuß. Neo Stengel wurde auf seiner linken Seite auf die Reise geschickt und vergab Freistehend vor dem Gästekeeper die Führung. Anschließend übernahmen die Gäste das Spielgeschehen, konnten sich aber keine zwingenden Torchancen erspielen. Ein Schuss in der 20. Minute parierte Cetric Müller hervorragend. Nach zwei Umstellungen in der Halbzeitpause kamen die Jungs wie ausgewechselt aus der Kabine. Die Zweikämpfe wurden angenommen und nach Ballgewinn wurde schnell in die Schnittstellen gespielt. Somit dauerte es bis zur 40. Minute dass Darko Lukic alleine auf das Gästetor zulief. Da er aber durch einen mitlaufenden Gegenspieler nach außen abgedrängt wurde behielt er die Übersicht und legte den Ball gekonnt nach innen ab wo der mitgelaufenen Merim Ljiko nur noch zum 1:0 Führungstreffer einschieben musste. Die sechziger wollten mehr. Somit dauerte er bis zur 63. Minute zur Vorentscheidung.

Nach der 2:0 Niederlage in Bad-Aibling war die Vorfreude auf das erste Bayernligaheimspiel gegen den TSV Milbertshofen groß. Beim 5:0 Sieg des TSV Milbertshofen gegen die SpVgg Landshut musste sich der TSV auf eine sehr starke Offensive einstellen. Durch die gute Defensivarbeit konnten sich die Gäste im ersten Durchgang kaum Tormöglichkeiten herausspielen, der Tsv versuchte es immer wieder über seine schnellen Außenbahnspieler in Aktion zu kommen, leider aber ohne Erfolg. Durch mangelndes Aufbauspiel und mangelndes Zweikampfverhalten musste der TSV in der 17 und 35 Minute wie aus dem nichts den 0:2 Pausenstand hinnehmen. Nach der Pause kamen die Jungs hoch motiviert und mit den willen zum Sieg aus der Kabine. Es dauerte nur bis zur 41 Minute bis der Anschlusstreffer hergestellt war. Der TSV lies nicht locker und schaffte in der 47 Minute durch den Doppeltorschützen Neo den Ausgleich zum 2:2. Der TSV war wieder richtig im Spiel, konnte aber in der Folge die ein oder andere Torchance nicht verwerten. Somit dauerte es bis zur 65 Minute bis Mere einen Freistoß vom linken Strafraumeck zum 3:2 versenkte. Das aufbäumen der Gäste in den noch verbleibenden Minuten konnte geschickt verteidigt werden. Durch die kämpferische und taktisch gut umgesetzte Leistung gegen einen starken Gegners ist die Freude der Mannschaft und Betreuer groß.

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„Ab in den Süden“. Was nach einem Motto für den nahenden Urlaub klingt, ist bei den U15-Fußballjunioren des TSV 1860 die Marschroute für die kommende Bayernligasaison: Nach dem Aufstieg wurden die Weißenburger nämlich in die Süd-Gruppe einge­gliedert. Durch die Lage in Bayerns Mitte mussten die TSV-Sechziger in den sauren Apfel beißen. Statt nach Neumarkt, Wendelstein oder Erlangen-Bruck gehen die Fahrten beispielsweise nach Burghausen und Schalding in Niederbayern (jeweils rund 230 Kilometer) oder nach Bad Aibling ins Voralpenland (ca. 200 Kilometer) und das Aufsteigerteam wird zu den Auswärtsspielen im Normalfall mit dem Bus unterwegs sein. Auch im „Norden“ hätte es zwar einige längere Strecken wie etwa nach Hof, Aschaffenburg oder Schweinfurt gegeben. Unterm Strich aber werden die Weißenburger in der Süd-Gruppe deutlich länger unterwegs sein, denn nur drei Gegner (Stätzling, Königsbrunn und Gundelfingen) liegen im zweistelligen Kilometerbereich. Trainer Robert Eigner macht keinen Hehl daraus, „dass wir natürlich lieber in der Nord-Gruppe gespielt hätten“. Aufgrund der geografischen Lage müsse man die Eingliederung in den Süden allerdings akzeptieren und man will auch nicht klagen. So oder so freuen sich Coach Eigner (er stammt aus Heideck) und sein Team nämlich riesig auf die Herausforderung „Bayernliga“. Auftakt ist am Samstag, 2. September, mit einem Heimspiel, zu dem der Aufsteiger den ASV Cham erwartet. Anstoß wird um 17.00 Uhr im Sportpark Rezataue sein, wo die TSV-Sechziger natürlich auf viele Zuschauer hoffen. Eine Woche später geht die Reise dann bereits nach Bad Aibling. Am 16. September wird der TSV Milbertshofen in Weißenburg zu Gast sein, und am 23. September steht das nächste Auswärtsspiel beim SV Planegg Krailling auf dem Plan. In der zwölf Mannschaften umfassenden Liga wird heuer noch bis zum 3. Dezember gespielt. Nach der Winterpau­se geht es vom 3. März bis zum 12. Mai weiter.

Die U15-Junioren des TSV 1860 Weißenburg haben es geschafft: Mit einem 5:0-Sieg gegen den TV 1848 Erlangen machte das Team der Trainer Thomas Schneider und Harald Schwarz den Titel in der Fußball-Bezirksoberliga und zugleich die mittelfränkische Meisterschaft perfekt. Mit diesem Erfolg dürfen die TSV-Sechziger zudem in die Bayernliga aufsteigen. Nach dem klaren Heimsieg folgten einige bange Minuten, denn die Weißenburger mussten die anderen Ergebnisse abwarten. Als der 3:2-Sieg der SpVgg Ansbach in Mögeldorf vermeldet wurde, gab es kein Halten mehr, denn nun war klar: Es bleibt bei einem punktgleichen Führungstrio mit dem TSV 1860, Ansbach und dem SC Eltersdorf (je 58). In der Sondertabelle dieser drei Teams hat Weißenburg den direkten Vergleich auf seiner Seite und ist damit Erster der BOL. Dementsprechend ausgelassen war der Jubel. Die TSV-1860-Jungs verpassten ihren Trainern eine ordentliche Sektdusche, jubelten beim obligatorischen „Humba“ und bedankten sich bei ihren Fans und Eltern. „Eine Riesensache, ich bin stolz auf Euch“, schwärmte Trainer Schneider im Mannschaftskreis. Und das zu Recht, denn letztmals spielte eine Weißenburger Jugendmannschaft in der Saison 2009/2010 in der Bayernliga, damals ebenfalls mit der U15 (C-Jugend), mit der man als BOL-Vizemeis­ter aufgestiegen war, nach einem Jahr aber gleich wieder runtermusste. Nun also die neue Chance, die sich mit dem abschließenden und hochverdienten 5:0-Sieg und der BOL-Meis­terschaft eröffnet. Noah Leitel (2), Yannic Duvenbeck (2) sowie Philipp Schwarz per sicher verwandeltem Foulelfmeter erzielten die Tore gegen den TV 48 Erlangen. In der Schlussphase trieben Schneider und Schwarz ihre Jungs immer wieder nach vorne. Mit zwei weiteren Toren hätte man nämlich die 100er-Marke knacken können. Das klappte zwar nicht, aber auch so blieb letztlich ein starkes Torverhältnis von 98:12. Nur Eltersdorf hat in den zurückliegenden 22 Spielen mehr Treffer erzielt (111). Dafür hat der TSV 1860 die beste Abwehr und er stellt mit Yannic Duvenbeck den herausragenden Torjäger der Liga: Er hat 38-mal getroffen!
Gleich nach Spielschluss zeichnete Roland Mayer in Vertretung von Bezirksjugendleiter Thomas Zankl den frischgebackenen Bezirksmeister aus und überreichte an Torwart und Ka­pitän Maximilian Laub den Meisterwimpel samt entsprechender Urkunde. „Ihr habt Großes geleistet“, stellte Mayer fest und erinnerte daran, dass zuletzt einige Talente des aktuellen U15-Jahrgangs den TSV 1860 in Richtung der bayerischen Profivereine verlassen haben. Umso höher sei nun der Erfolg einzustufen. Die Trainer „Thommy“ Schneider und „Harry“ Schwarz sind nach den Worten des BFV Juniorenspielgruppenleiters die „Väter des Erfolges“.


Beide Coachs wechseln in der kommenden Saison ebenso wie der Großteil der Spieler in die nächste Altersstufe, die U17. Die U15 übernimmt der bisherige U14-Trainer Robert Eigner. Für ihn und seine Mitstreiter gilt es nun, eine schlagkräftige Truppe für die Bayernliga auf die Beine zu stellen. Das Hintertürchen, eventuell auf das Aufstiegsrecht zu verzichten, hatte Thomas Schneider zuletzt noch offen gelassen.
TSV 1860 Weißenburg, U15: Maximilian Laub, Julian Göbel, Philipp Schwarz, Johannes Koch, Noah Schneider, Maximilian Schwarz, Merim Ljiko, Manuel Reiß, Yannic Duvenbeck, Andreas Maier, Teoman Akmestanli, Noah Leitel, Leo Weeß, Neo Stengel, Stefan Mittag; Trainer: Thomas Schneider und Harald Schwarz.

Der 3-Kampf um den Aufstieg in die Bayernliga bei der U15 ging in die vorletzte Runde. Unsere 60ger Jungs mit 4:0 gegen Feucht, die SpVgg Ansbach mit 7:0 gegen Woffenbach und der SC Eltersdorf mit 3:0 gegen FSV Erlangen/Bruck lösten alle samt ihre Pflichtaufgaben und stehen gemeinsam mit 55 Punkten an der Tabellenspitze. Der letzte Spieltag wird dann entscheiden, welche der 3 Mannschaften die Meisterschaft feiert. Die Weißenburger hatten mit einem schweren Spiel beim SC Feucht gerechnet und genauso kam es dann auch. Gegen eine gut defensiv eingestellte Feuchter Mannschaft und einem schwer bespielbaren B-Platz waren Chancen Mangelware. Immer wieder war ein Abwehrbein der Feuchter dazwischen und es wurde zu wenig über die Flügel gespielt, eine gewisse ungewohnte Nervosität kam auch noch hinzu. Knackpunkt der Partie war dann als Torjäger Yannic Duvenbeck mit dem Halbzeitpfiff den Ball nach Flanke zum 1:0 in die Maschen hämmerte. So ging es dann in die Pause. Man merkte den Jungs jetzt die Erleichterung an und das Spiel wurde jetzt mehr und mehr kontrolliert. Der Druck für die Feuchter wurde immer größer und Noah Leitel erhöhte in der 40. Minuten nach einem Abpraller zum 2:0. Die Feuchter konnten selten für richtige Gefahr vor dem Weißenburger Tor sorgen. Yannic Duvenbeck erhöhte dann in der 48. Minute zum entscheidenden 3:0. Die Jungs spielten sich noch eine Menge an Chancen heraus, die oft leichtfertig vergeben wurden. Yannic Duvenbeck blieb es dann vorbehalten mit seinem 36. Saisontreffer in der 68. Minute den 4:0 Endstand zu erzielen.

Beim Nachholspiel bei der 2ten Mannschaft von Quelle Fürth hatten die Weißenburger die Chance, mit Eltersdorf und Ansbach in der Tabelle gleichzuziehen. Es wurde von Beginn an der Gegner in der eigenen Hälfte unter Druck gesetzt. Die Weißenburger kamen zu einigen Chancen, die aber zu sorglos vergeben wurden. In der 11. und 12. Minute war es dann aber soweit, Torjäger Yannik Duvenbeck brachte seine Farben mit einem Doppelschlag in Front. Die Quelle kam selten zu Entlastungsangriffen, die meist im Mittelfeld versandeten. In der 34. Minute sorgte Teoman mit einem sehenswerten Alleingang für die Vorentscheidung. Kurz vor der Halbzeit kamen die Gastgeber zu einem bis dahin überraschenden Anschlusstreffer, ein Fehlpass in 16er Nähe brauchte der Gegner nur noch ins leere Tor schieben. Manu Reiß stellte dann mit dem Pausenpfiff den alten Abstand wieder her. Nach der Halbzeit hatten sich die Jungs nochmal viel vorgenommen, doch mehr als ein Sommerkick kam dabei nicht mehr heraus. Quelle kam mit einem gelungenen Spielzug zum 2:4 Anschlusstreffer in der 48. Minute. 2 Zeigerumdrehungen später stellte Yannick mit dem 5:2 den alten Abstand wieder her. Im weiteren Spielverlauf kamen die 60ger Jungs noch zu einigen Chancen , doch es fehlte nach der 3 wöchigen Spielpause die Entschlossenheit und der absolute Wille weitere Tore zu erzielen. 60ger Torhüter Markus Hofmeier wurde nicht mehr geprüft. So stand es am Ende 5:2 für die Weißenburger.

Am Donnerstag 01.06 stand das Nachholspiel gegen den Tabellenvierten SpVgg Mögeldorf an. Die Jungs gingen mit sehr hohem Tempo in die Partie und versuchten den Gegner schon im Spielaufbau zu Fehlern zu zwingen. Die ersten 5 Minuten hatte man schon etliche hochkarätige Chancen, diese wurden jedoch fahrlässig vergeben. In der 6. Minute dann die Führung durch ein Freistoßtor von Maxi Schwarz. Auch in der Folgezeit ging es meist Richtung Tor der Mögeldorfer. Glück hatte man als ein abgefälschter Schuss gerade noch von Ersatzkeeper Darko an die Latte gelenkt wurde. Danach weiterhin das gleiche Bild, der TSV hatte viele Chancen doch wenig Ertrag. Der eingewechselte Noah Leitel erzielte dann mit seinem 1. Ballkontakt das erlösende 2:0. Ferat Nitaj erzielte mit dem Pausenpfiff das vorentscheidende 3:0. Nach dem Seitenwechsel hatte man weiterhin eine Vielzahl an Chancen, doch entweder hatte man das Visier zu hoch eingestellt oder der Torwart verhinderten ein Debakel für Mögeldorf. Auf der Gegenseite war Darko bei den wenigen Schüssen aus Tor ein souveräner Rückhalt für seine Mannschaft. Ferat Nitaj war es dann vorbehalten in der 65. Minute mit dem 4:0 den Endstand herzustellen.

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