Vinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.x

Logo Farbe 02
 

Die B-Junioren des TSV 1860 haben bei der Endrunde um die Hallenfußball-Kreismeisterschaft den Titel knapp verpasst. Die Weißenburger marschierten bei dem Turnier in Neumarkt zwar mit drei Siegen und 11:7 Toren bis ins Endspiel, verloren dort aber mit 1:2 gegen den Titelverteidiger JFG Wendelstein. Als Trost dürfen die TSV-Sechziger auch als Vizemeister zu den Mittelfränkischen Titelkämpfen am kommenden Wochenende fahren. Bei den B-Junioren (U17) waren in diesem Winterhalbjahr 57 Mannschaften zur Hallenrunde angetreten. Sechs von ihnen schafften es in die Endrunde: Vier Bezirksoberliga-Teams, ein Kreisligist und ein Kreisklassist. Vorab war in der dritten Runde unter anderem der Landesligist und Favorit BSC Woffenbach gescheitert.

Insgesamt recht souverän zogen die U 17 Jungs in die Hallenendrunde ein. Wie schon in Runde zwei gab es nur ein Gegentor. Hiermit wird auch schon der Garant des Erfolges erkennbar: Eine starke Defensivleistung. In der Offensive hakte es zwar an diesem Tag etwas, denn die Chancenverwertung ließ ebenso zu wünschen übrig, wie auch der Spielaufbau. Hier haben sich unsere Jungs in so manch einem Freundschaftsturnier schon besser gezeigt. Aber dennoch reichte es dann am Ende ungefährdet nach Siegen in der Gruppe gegen TV 48 Schwabach (2:1), JFG Heidenberg (2:0), SG SV Penzendorf (3:0) und im entscheidenden "Überkreuzspiel" gegen JFG Hopfenland (3:0). Wenn man bei der Endrunde am 16.02. ab 18 Uhr in Neumarkt bestehen will, muss man allerdings an die im Vorfeld gezeigten Leistungen im Offensivbereich herankommen, denn nur so wird man dort bestehen können.
U 17 gewinnt überraschend das Topbesetzte Turnier in Woffenbach: Dabei ließen u.a. die Landesligisten BSC Woffenbach, Jahn Regensburg, Kareth-Lappersdorf und Burgweinting hinter sich. Ebenso die beiden Bezirksoberliga-Teams vom FC Amberg und der JFG Neuburg. Im Endspiel siegten sie hierbei souverän mit 4:0 gegen Jahn Regensburg.
Am Ende konnte der Tabellenführer Süd Nürnberg froh sein, einen Punkt in Weißenburg geholt zu haben. Zwar hatten die Gäste bestimmt nicht ihren besten Tag, aber die Sechziger dagegen spielten auch sehr engagiert und wollten zeigen, dass sie mehr können als im schwachen Spiel der Vorwoche beim Tabellenletzten Altdorf. In der ersten Halbzeit agierte eigentlich nur eine Mannschaft, nämlich die Heimelf. Sicherlich auch dank der Windunterstützung spielte sich das Geschehen ausschließlich in der Hälfte der Gäste ab. Leider konnte diese Überlegenheit jedoch nicht in Tore umgemünzt werden. Viele Flanken oder Schüsse wurden immer im letzten Moment geklärt. Die größte Möglichkeit landete bei einem Freistoß von Hansi Döbler an der Latte.

Eine der schwächeren Saisonleistungen zeigten die Sechziger beim Tabellenletzten 1. FC Altdorf. Da einige Spieler wohl glaubten, aufgrund der bisherigen Ergebnisse der Gastgeber sich einen schönen Vormittag machen zu können, mangelnde es vor allem am Willen zur Laufbereitschaft. So hatte man zwar unzähliche Chancen, da die Altdorfer einfach zu schwach waren, allerdings zeigte man auch nicht die nötige Konsequenz um ein deutlicheres Ergebnis heraus zu spielen. So bedurfte es zweier Einzelaktionen von Hansi Döbler und Manuel Tiringer, um mit einem mageren 2:0 in die Halbzeit zu gehen. Nach dem Wechsel wurde es phasenweise zwar besser, aber bei weitem immer noch nicht so, dass es dem normalen Leistungsniveau der Sechziger entsprechen würde.

Den erwarteten Sieg beim Tabellenvorletzten JFG Neumarkt hat die U 17 der Sechziger eingefahren. Trotz schwieriger Platzbedingungen und Dauerregens, das den technisch deutlich versierteren Weißenburgern eigentlich nicht so entgegen kam, war es eine einseitige Partie. Beim 1:0 in der 17. min. nutzten die Weißenburger die Platzbedingungen, als die insgesamt gut haltende Torfrau (!) einen Aufsetzer nicht festhalten konnte und Marco Jäger abstaubte. Manuel Tiringer (24.) und Hansi Döbler (35.) erhöhten bis zur Pause auf 3:0.

Eine tolle Aufholjagd zeigten die Sechziger beim Spiel gegen die SpVgg Erlangen. Was allerdings nicht darüber hinweg täuschen darf, dass die ersten 30 Minuten mehr als enttäuschend verliefen. So fielen die Treffer für die Erlanger in der 3. und 17. min ohne,  dass die Weißenburger im Defensivverhalten große Gegenwehr zeigten. Erst die letzten 10 Minuten wehrten sie sich dann endlich und wurden kurz vor dem Pausenpfiff mit dem Anschlusstreffer durch Jonas Rösch belohnt. Scheinbar fand Coach Stephan Mayer zur Pause die richtige Ansprache, denn zum Wiederanpfiff waren die Sechziger dann richtig bei der Sache. Nun bestimmten nur noch die Weißenburger das Geschehen. Der Ausgleich fiel in der 54. min durch Julian Dürnberger. Bis zum verdienten Siegtreffer in der 76. min durch einen berechtigten Foulelfmeter verwandelt von Hansi Döbler, gab es zwar mehrere Chancen, aber zunächst schien wieder einmal die mangelnde Chancenverwertung den Sechzigern zum Verhängnis zu werden. Am Ende war der Sieg dann mehr als Verdient, da sich die Sechziger gegen diese drohende Niederlage mit allen Mitteln wehrten. Nun warten zwei Auswärtsspiele bei den beiden Schlusslichtern der Liga.
...
Die Niederlage beim FSV Erlangen/Bruck hatten sich die Sechziger vor allem in der ersten Hälfte zuzuschreiben. Optisch gesehen war hier die Partie zwar ausgeglichen, jedoch bei den Weißenburgern die Fehlerquote einfach zu hoch und die Laufbereitschaft im Offensivspiel zu gering um das Brucker Tor ernsthaft in Gefahr zu bringen. Ein Chancenverhältnis von fünf zu eins für die Gastgeber spricht Bände. Der einzige Treffer fiel in der 20. Minute. Bei einer Flanke aus dem Halbfeld leistete man sich zunächst einen Stellungsfehler und anschließend schloss ein Brucker Stürmer nach schöner Einzelleistung überlegt ab. Insgesamt waren die Erlanger vor der Pause das Geduldigere, taktisch sehr diszipliniert spielende und im entscheidenden Moment dann das wachere Team.

Punktgewinn oder Punkteverluste gegen den bisherigen Tabellenführer Quelle Fürth? So recht kann man mit dem Unentschieden nichts anfangen. Aufgrund der Einsatzbereitschaft und der insgesamt leichten Überlegenheit wäre ein Sieg für die Sechziger drin gewesen. Aber unnötige Fehler machten den Dreier zu nichte. Apropos Fehler: Beim 1:0 für die Weißenburger in der 29. min. durch Hansi Döbler, musste man sich schon mal beim Gästekeeper bedanken, der den Freistoß durch die Hände gleiten ließ.

Neustädt/Aisch´er Unsportlichkeit wird mit Weißenburger Sieg bestraft: Die ersten zwanzig Minuten entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit leichten Feldvorteilen der Weißenburger. Dann kam es in der 20. min. zum  großen "Anti-Fair-Play-Auftritt" der Gastgeber. Bei einem Schiedsrichterball kündigten die Gastgeber an, den Ball angeblich zu den Weißenburger zurück spielen zu wollen, die vor der Unterbrechung in Ballbesitz waren. Darauf ging von den Sechzigern natürlich keiner zum SR-Ball.

Die dritte Niederlage in Folge mussten die Weißenburger U17-Fußballer im Heimspiel gegen den ASV Neumarkt hinnehmen. Nach einer releativ ausgeglichenen ersten Hälfte stand es 1:1, wobei Weißenburgs Neuzugang Fabian Feurer kurz vor dem Pausenpfiff die Führung der Oberpfälzer egalisierte. Im zweiten Abschnitt hielten die TSV-Sechziger zu wenig dagegen und kassierten zwei Tore zur 1:3-Niederlage. Auf Weißenburger Seite kam unter anderem Rückkehrer Simon Bittner zum Einsatz. Der Stopfenheimer wurde bei der SpVgg Greuther Fürth nach einem Mittelfußbruch im Frühjahr für die neue Saison nicht mehr berücksichtigt und versucht nun nach längerer Verletzungspause wieder beim TSV 1860 Fuß zu fassen, wo er bereits in der U13 gespielt hat.
Ob es am Fehlen von 4 Defensivspielern oder an der staubedingten Chaosmäßigen Anreise lag, ist schwer zu sagen, aber fest steht, dass die Sechziger in Baiersdorf neben sich standen. Zwar gingen sie bereits in der 1. min durch Julian Dürnberger mit 1:0 in Führung, ließen danach aber vieles aus den beiden ersten guten Spielen vermissen. Vor allem die notwendigen Umstellungen im Defensivbereich zeigten schnell Probleme auf. Aber auch im Mittelfeld kam nichts nach Vorne und wurde zu wenig nach Hinten gearbeitet.

Ein hochklassiges Spiel, das keinen Verlierer verdient gehabt hätte und zudem noch 5:5 hätte enden müssen, bekamen die Zuschauer beim Jura Derby TSV 1860 Weißenburg gegen DJK Schwabach zu sehen. Die erste Hälfte hatten die Gäste die größeren Chancen. Für die Tore benötigten sie allerdings die Hilfe der Sechziger, die sich zwei Aussetzer erlaubten. Erstmals in der 17. min nach einer Ecke, als sie den Ball mehrfach nicht aus dem Strafraum brachten und dann in der 21. min., als sie einen eigenen Einwurf zum Gegner beförderten und dieser dankend den Konter vollendete.

logo rats runners png160

Schnuppertraining Alexandra

Banner FSJ 180x120

Beiträge durchsuchen

Besucherzähler

2289307
Heute
Gestern
Diese Woche
Letzte Woche
Dieser Monat
Letzter Monat
Alle Tage
3019
8814
38194
2198822
131847
63361
2289307

Zum Seitenanfang