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Topp-Plätze erreicht

Quelle: Weißenburger Tagblatt, Uwe Mühling

 

Isabell Batinic aus Weißenburg hat bei der Kroatischen Taekwondo-Meisterschaft in Zagreb die Bronzemedaille geholt. Hinzu kamen in den Reihen des TSV 1860 zuletzt auch mehrere Spitzenplätze bei der Bayerischen Meisterschaft sowie bei einem internationalen Topturnier in Sindelfingen. Die 11-jährige Isabell Batinic besitzt neben der deutschen auch die kroatische Staatsbürgerschaft. In beiden Ländern führt sie die aktuelle Rangliste an, allerdings steht Kraotien in der Weltrangliste zehn Plätze vor Deutschland. Umso höher ist ihr jüngster Erfolg in Zagreb einzustufen. Bei der Meisterschaft in Kroatien galt Isabell als Favoritin, allerdings lief es am Wettkampftag nicht so, wie sie und ihr Vater und Trainer Stjepan Batinic sich die Sache vorgestellt hatten. Immerhin blieb in der Endabrechnung noch der dritte Rang und somit die Bronzemedaille, was im großen Feld der 10- bis 13-jährigen als echter Erfolg zu werten ist. Kurz zuvor hatte sie noch zum dritten Mal den „Adidas-Cup” gewonnen. Nun machte ihr aber offenbar die weite Anreise zu schaffen. Isabell Batinic ist bereits Schwarzgurtträgerin (1. Dan). Mit ihren erst elf Jahren bereitet sie sich derzeit auf den 2. Dan vor. Diesen will sie im Frühjahr erreichen und dadurch mit ihrem Vater gleich ziehen. Ziel der Weißenburger Gymnasiastin ist die Teilnahme an einer Universiade oder Hochschulmeisterschaft. Auch die anderen Teawondokas des TSV 1860 Weißenburg haben zuletzt sehr erfolgreich abgeschnitten: Bei der Bayerischen Meisterschaft in Bad Tölz holte Janine Fraas den Titel. Sie war an diesem Tag einfach nicht zu schlagen. Janine war bereits Dritte bei der Deutschen Meisterschaft und bereitet sich derzeit auf die Prüfung zum 1. Dan vor. Ihre Schwester Vanessa Fraas kam bei der Bayerischen Meisterschaft auf den zweiten Rang und konnte somit ihren Vorjahrestitel nicht verteidigen. Aber auch die Vizemeisterschaft ist eine tolle Sache für Vanessa, die ebenfalls den 1. Dan anstrebt. Nach zweijähriger Pause schaffte zudem Tatjana Batinic (eine Nichte des Trainers) trotz kurzer Vorbereitung gleich auf Anhieb den Sprung auf den zweiten Platz. Eine weitere Vizemeisterschaft ging an die achtjährige Ramona Rau, die erst ihr drittes Turnier bestritt. Selbiges gilt für Maxi Jordan, der in Bad Tölz eine Bronzemedaille holte. Er rundete den Erfolg der Weißenburger Delegation damit ebenso ab, wie Franz Mayer mit seinem dritten Platz. Er hat wie berichtet vor kurzem den 1. Dan abgelegt. Im Hinblick auf diese Prüfung war auch sein Training ausgelegt. Insofern war es für ihn schwer, seinen Vorjahrestitel zu verteidigen. Bereits auf der Waage war der Wettbewerb für Isabell Batinic zu Ende, die für ihre Gewichtsklasse 100 Gramm zu schwer war. Sehr gut vertreten war der TSV 1860 zudem beim Internationalen Park-Pokal in Sindelfingen mit 930 Kämpfern aus 20 Nationen. Bei diesem europäischen Ranglistenturnier mischten sogar WM-, EM- und Olympiateilnehmer mit. Die TSV-1860 Athleten starteten gemeinsam mit der „Elite Nürnberg” unter den Trainern Stjepan Batinic und Vasilios Papakostas als „Team Franken” und kamen in der Mannschaftswertung auf einen hervorragenden dritten Rang gegen Nationalteams aus Amerika, Afrika oder Asien. Bei dem stark besetzten Turnier eroberten Janine, Vanessa und Kevin Fraas jeweils den dritten Platz in ihren Alters- und Gewichtsklassen. Ein toller Familienerfolg also. Janine und Vanessa scheiterten jeweils erst im Halbfinale an den späteren Siegerinnen. Isabell Batinic schaffte sogar den Sprung ins Finale. Die Dritte der Kroatischen Meisterschaft verlor dann aber gegen die Kroatische Meisterin, die normalerweise eine Gewichtsklasse höher kämpft. Mit dem Abschneiden bei dem hochrangigen Turnier waren die Trainer Batinic und Papakostas sehr zufrieden. Aus Weißenburger Sicht waren die Erfolge einmal mehr der Beleg für die hervorragende Jugendarbeit in der Taekwondo-Abteilung.

 

Spitzenplätze erobert

WEISSENBURG (um) – Die Taekwondo-Abteilung des TSV 1860 Weißenburg hat wieder etliche Erfolge eingeheimst. Beim Deutschen Ranglistenturnier für Frauen und Männer in Unna konnte sich Katrin Walter einen dritten Platz erkämpfen, zudem gab es zahlreiche Erfolge für den Nachwuchs beim Adidas-Cup in Bad Windsheim. Beide Turniere fanden am gleichen Tag statt. In Unna kämpfte Kartin Walter sehr erfolgreich in der Damen-Konkurrenz des Internationalen Rhein-Ruhr-Pokals, bei dem sich viele National-Mannschaftsmitglieder ein Stelldichein gaben. Bei diesem Deutschen Ranglistenturnier belegte die Athletin vom TSV 1860 Weißenburg am Ende einen hervorragenden dritten Platz. Beim Adidas-Cup in Bad Windsheim gab es zudem drei Mal Gold und einmal Silber für die Weißenburger Kämpfer. Dieser Cup zählt zu den größten Kinderturnieren in Europa und sorgte auch heuer wieder für ein ca. 600 Teilnehmer starkes internationales Feld, das nicht nur aus ganz Europa kam, sondern auch ein Team aus dem Kongo (Afrika) aufbieten konnte. Die Weißenburger Nachwuchsathleten/-innen unterstrichen in jenem Feld ihr Können und Talent. Vanessa Fraas gewann nicht nur sämtliche Vorkämpfe klar, sondern hatte auch im Finale fünf Punkte Vorsprung vor ihrer Gegnerin. Das bedeutete die Goldmedaille bei den Schülerinnen B bis 36 kg. Ebenfalls eine Goldmedaille sicherte sich Isabel Batinic bei den Schülerinnen B bis 33 kg. In einem spannenden Finale konnte sie sich knapp mit 9:8 Punkten gegen die kroatische Meisterin durchsetzen. Aller guten Dinge sind drei: Marcel Häckel holte die dritte Goldmedaille nach Weißenburg und behielt in der Klasse Schüler B bis 36 kg die Oberhand. Er setzte sich gegen Topleute aus Weißrußland und Ungarn sowie vom hessischen Landeskader durch. Abgerundet wurden die Erfolge des TSV 1860 durch Janine Fraas, die bei den Schülerinnen A (bis 36 kg) den zweiten Platz belegte und damit Silber gewann. Sie musste sich erst im Finale unglücklich gegen ihre Kontrahentin von den Dergah Tigern aus Nürnberg geschlagen geben. Spartenleiter und Trainer Stjepan Batinic hatte sich insgeheim die eine oder oder andere weitere Medaille erhofft, zeigte sich aber dennoch zufrieden. „Die Ergbnisse lassen einiges erhoffen”, resümierte er.

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