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Wir haben es geschafft, wir bleiben: Am letzten Samstag stand für die Volleyball Mädels des TSV 1860 Weißenburg der große Spieltag an. Es war der Relegationstag um den Platz in der Bezirksklasse Süd. Das erste Spiel hatten die Weißenburgerinnen die Möglichkeit die Gegner genauer unter die Lupe zu nehmen und deren Stärken und Schwächen ausfindig zu machen. Das Duell zwischen dem Gastgeber TUS Feuchtwangen und der SG Lichtenau Wernsbach-Weihenzell konnten die Gäste deutlich für sich entscheiden (3:0). Im zweiten Spiel des Tages waren dann die TSVlerinnen an der Reihe und mussten ihr Können zuerst gegen den TUS Feuchtwangen beweisen. Die noch sehr jungen Mädels hatten mit ihrer eigenen Nervosität zu kämpfen und kamen nur schwer ins Spiel. Viele Eigenfehler, Nervosität und Druck der Gegner führten dazu, dass der erste Satz an den Gastgeber abgegeben werden musste.(11:25) Auch im zweiten Satz fiel es Weißenburg schwer ins Spiel zu kommen. Nach der Auszeit vom Weißenburger Trainer, aufbauenden Worten und der Einwechslung der erfahrenen Spielerin Marion Promm, die die nötige Ruhe ins Spiel bringen konnte gelang es den Mädels dann die Eigenfehler größtenteils abzustellen und den Spielstand zugunsten des eigenen Kontos zu drehen. (25:20) Den dritten Satz startete Feuchtwangen mit einigen guten Aufschlägen, die die TSV Spielerinnen nicht vorweisen konnten. Es schlichen sich wieder einige Eigenfehler unter, doch der Wille diesen Satz zu gewinnen war stärker und so entschieden die Gäste auch diesen wichtigen Satz für sich. (25:17) Ganz anders hingegen verlief der vierte Satz. Nach Fehler des TUS Feuchtwangen kam der TSV zum Aufschlag und überzeugte mit einer Aufschlagserie durch Sina Schneider von 16 Punkten. Danach hieß es nur noch konzentriert bleiben und die entscheidenden Punkte im Angriff zu machen, da der Druck von gegnerischer Seite gering wurde. Das gelang sehr gut und so ging der Satz eindeutig an die Weißenburgerinnen. (25:5) Der erste Schritt Richtung Klassenerhalt war getan.


So gab es ein „Finale“ zwischen dem TSV 1860 Weißenburg und der SG Lichtenau Wernsbach-Weihenzell. Wie zu erwarten war auch das kein einfaches Spiel für die Weißenburger. Diesmal konnte man sich keine Aufwachphase leisten, stattdessen hieß es von Anfang an volle Konzentration und Nervenstärke zu zeigen um den Satz zu gewinnen. Es war ein regelrechtes Kopf an Kopf Rennen der beiden Mannschaften bi zum Ende, wo es dann um so mehr darum ging clever und konzentriert um jeden Punkt zu Kämpfen und genau das gelang den TSV Mädels. (26:24) Der zweite Satz hingegen war nicht ganz so spannend, jedoch musste auch hier um jeden Punkt hart gekämpft werden und durch starke Angriffe über Außen durch Maike Hemmeter und Sina Schneider und gute Blockarbeit in der Mitte durch Alea Ranneberg und Lara Auernheimer konnte man den Satz für sich entscheiden. (25:20) Der Verbleib in der Liga war zum Greifen nah, jetzt galt es die Nerven zu behalten und das Spiel der vorherigen Sätze weiter durchzuziehen. Doch auch der Gegner wusste was auf dem Spiel stand und wollte diesen Satz unbedingt für sich entscheiden. Mit druckvollen Angriffen und guten Annahmen bauten sie Druck auf, doch auch die Weißenburgerinnen konnten das vorweisen und hielten gut dagegen. Es war ein regelrechter Kampf um den dritten Satz bis zum Ende hin. Punkt für Punkt wurde gekämpft und es dauerte lang bis eine Entscheidung zugunsten des TSV durch clevere und gezielte Angriffe neben Mitte und Außen auch durch die Diagonalspielerin Lea Schiebsdat fiel. (29:27) Dadurch konnte die Weißenburger Mannschaft auch dieses Spiel für sich entscheiden. Die Freude war groß als klar wurde, dass man es geschafft hatte die Relegationsspiele zu gewinnen und somit den Verbleib in der Bezirksklasse Süd zu sichern.
Es spielten:
Marion Promm, Lara Auernheimer, Maike Hemmeter, Alexandra Luplow, Gina Oberhuber, Lea Schiebsdat, Sina Schneider, Manuela Schöner, Emmelie Rudi, Janne Uhl, Alea Ranneberg, Maike Steininger

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