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Liebe Mitglieder, wieder sind seit dem letzten Sechzger drei Monate ins Land gegangen. Das Highlight des abgelaufenen Quartals war sicherlich der in den letzten Tagen des Jahres 2016 veranstalteten 1. Claus-Wagner-Cups. In der gut besuchten Landkreishalle fand unter der Schirmherrschaft von Maria Wagner ein vorbildlich organisiertes Hallenturnier statt. Leider schnappte uns die SpVgg Ansbach den Cup vor der Nase weg. Aber das Sportliche sollte bei dieser Veranstaltung nicht im Vordergrund stehen. Es ging neben Vergnügen vor allem um den guten Zweck. Mit 1500 Euro wurde ein ansehnlicher Betrag für Verein „ZNM – zusammen stark! e. V.“ eingespielt. Mein besonderer Dank gilt der organisierenden Fußballabteilung, aber natürlich auch allen Mitgliedern, die die Veranstaltung durch ihre Anwesenheit zu dieser besonderen Veranstaltung gemacht haben. Wir hoffen alle auf eine Wiederholung im nächsten Winter.
Sorgenkind im Verein ist seit einiger Zeit die Leichtathletikabteilung. Was uns fehlt, ist ein Trainer/Übungsleiter für diese Abteilung. Deshalb will ich das Vorwort dieser Ausgabe dafür nutzen, einen Aufruf zu starten. Gesucht wird ein ehemaliger Leichtathlet oder Leichtathletikübungsleiter für die Schüler C und B (9 bis 12 Jahre). Die Kinder trainieren jeweils dienstags von 18:00 bis 19:30 Uhr in der Landkreishalle (im Winter) oder auf dem Trainingsgelände Wiesenstraße (im Sommer). 10 bis 15 Kinder sind eifrig bei der Sache und suchen eine versierte Anleitung, um ihre Technik zu verbessern und sich in Wettkämpfen mit anderen zu messen.


Ein besonderes Vereinsangebot hatten wir in den letzten Jahrzehnten auch mit dem Mutter-Kind-Turnen. Bis Ende 2016 wurde es von Waltraud Römhild geleitet, die für ihre Verdienste beim letzten Ehrungsabend Anfang Dezember auch eine angemessene Auszeichnung erhalten hat. Dieses Angebot wird inzwischen stark vermisst. Auch gehen uns dadurch Mitglieder verloren. Wir sind daher sehr interessiert, dieses Angebot aufrecht zu erhalten und suchen einen Nachfolger dafür.
Wer Interesse hat, eine dieser anspruchsvollen Aufgaben zu übernehmen, der setzt sich bitte mit mir in Verbindung. Er wird mit offenen Armen erwartet. Selbstverständlich sind wir auch wieder auf der Suche nach einem FSJ’ler für das kommende Schuljahr. Sein Haupteinsatzbereich wird wie in den vergangenen Jahren der Sportbetrieb in Kindergärten und der Grundschule sein. Über Bewerbungen von „Eigengewächsen“ freuen wir uns natürlich besonders. Nähere Informationen hierzu sind ebenfalls bei mir zu bekommen.
Ein weiteres Thema, das uns in diesem Jahr intensiv beschäftigen wird, ist das erweiterte Führungszeugnis. Es war bereits der Tagespresse zu entnehmen, dass das Kreisjugendamt nun alle Landkreisvereine verpflichten wird, in der Jugendarbeit nur noch Personen einzusetzen, in dem keine Verurteilung wegen einer Straftat im Sinne von § 72a Abs. 1 SGBVIII eingetragen ist. Dabei geht es um Verurteilungen wegen Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflicht, wegen Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen und wegen Straftaten gegen die persönliche Freiheit.
Verfahrensmäßig wird das so ablaufen, dass die betreffenden Jugendleiter/Trainer vom Verein eine Bescheinigung über ihre Tätigkeit erhalten. Damit kann dann das erweiterte Führungszeugnis beim Einwohnermeldeamt kostenlos beantragt werden. Das Führungszeugnis wird dann dem Trainer persönlich zugesandt, der dieses dann nochmals der Wohnsitzgemeinde vorlegen muss, die dann eine Unbedenklichkeitsbescheinigung ausstellt, wenn keine einschlägige Eintragung vorliegt. Nur diese Unbedenklichkeitsbescheinigung ist dann dem TSV vorzulegen. Niemand muss also gegebenenfalls die Befürchtung haben, dass der Verein Kenntnis von Verurteilungen erhält, die mit der Jugendarbeit nichts zu tun hat.
Dieses Verfahren müssen alle Betreuer, also nicht nur Trainer und Übungsleiter im engeren Sinn im Jugendbereich durchlaufen, unabhängig davon ob sie entgeltlich oder unentgeltlich tätig sind. Entscheidend ist Art, Intensität und Dauer des Kontakts mit Minderjährigen. Zudem muss die Vorlage alle fünf Jahre wiederholt werden. Die bisher praktizierte Unterzeichnung einer Schutzvereinbarung und Verpflichtungserklärung ist damit nicht mehr ausreichend. Damit waren wir zwar ohnehin schon lange Vorreiter im Landkreis. Nun müssen wir aber noch einen Schritt weitergehen, auch wenn es für uns alle einen weiteren Aufwand bedeutet. Aber das Wohl unserer Kinder muss uns das wert sein. Und dass dieses Thema nach wie vor brisant ist, zeigt auch das momentan in Nürnberg laufende Gerichtsverfahren.
Zu guter Letzt wünsche ich allen Mannschaften eine erfolgreiche Rückrunde. Der größte Druck lastet dabei auf unserer 1. Fußballmannschaft. Der Weg zum rettenden Ufer ist noch nicht unerreichbar. Deshalb wünsche ich Euch eine ähnlich erfolgreiche Rückrunde wie im vergangenen Jahr.
Liebe Grüße,
Thomas Strobl

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