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Liebe Mitglieder, nun ist die erste Hälfte des Jahres 2015 schon wieder vorüber und es hat sich auch in unserem Verein eine ganze Menge ereignet. Für einige Abteilungen – vor allem für die Hallensportarten –  ist die Spielzeit 2014/15 schon wieder vorbei und sie können in dieser Ausgabe des Sechzger viele erfreuliche Ergebnisse lesen. Auch die Fußballsaison ist zu Ende, wenn Sie diese Vereinszeitung in Händen halten; die 1. Herrenmannschaft hat nach dem Aufstieg in die Bezirksliga mit dem 7. Platz, der trotz vieler Verletzungen in der Rückrunde erkämpft werden konnte, einen prächtigen Erfolg erzielt. Mit ihrem Trainer Oliver Wellert und einer Reihe von jungen Spielern aus der Nachwuchsarbeit unseres Vereins startet sie jetzt die Vorbereitung für die nächste Spielzeit.

Vier Jugendmannschaften in der Bezirksoberliga – das ist weit und breit nicht zu finden. Alle vier Teams haben ausgezeichnet abgeschnitten und den Klassenerhalt sicher geschafft. Das ist wahrlich eine tolle Bilanz für die Nachwuchsarbeit in der Fußballabteilung unseres Vereins und ich möchte mich bei allen Spielern und bei allen Trainern, Spielleitern und Mitarbeitern ganz herzlich für dieses herausragende Ergebnis bedanken. Mit dieser Jugendförderung unterstützen wir am Ende auch andere Vereine in der Region, die sich darüber freuen dürfen, dass nicht alle Jugendlichen den Sprung in 1.Mannschaft schaffen können. Leider wurde die 2. Mannschaft auf dem Weg nach oben in dieser Saison gebremst und deshalb nicht so attraktiv, obwohl man gerade hier eine Menge an Spielerfahrung sammeln kann. Dass wir viele erfolgreiche Sportler und Mannschaften in unserem Verein haben, bewies auch in diesem Jahr die Sportlerehrung der Stadt Weißenburg. Unser Verein war mit vielen jungen Leuten der Abteilungen Fußball, Ringen, Sportakrobatik, Taekwondo, Tischtennis, Volleyball bestens vertreten. Damit wurde einmal mehr deutlich, welche vielfältigen Sportangebote der TSV 1860 Weißenburg der Weißenburger Jugend machen kann. Er erfüllt auf diese Weise ein ganz wesentliche gesellschaftliche Aufgabe, was jedoch nur so lange möglich ist, so lange die Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen und die Zuwendungen von Spendern dies erlauben. Der Mitgliederrückgang ist dabei möglicherweise ein erhebliches Problem – und so versuchen wir mit neuen Sportangeboten, den Trend umzukehren. Ganz neu haben wir eine Abteilung Schwimmen ins Leben gerufen, weil eine bereits bestehende Schwimmgruppe sich auch wettkampfmäßig in dieser Sportart beteiligen möchte. Wir haben auch schon verschiedene Möglichkeiten der Ausdehnung dieser Sportart ins Auge gefasst, haben Kontakt zu potentiellen Trainern aufgenommen, sind Mitglied im Schwimmverband geworden. Ob wir allerdings die nicht unerheblichen Kosten für die Nutzung der Sportstätten langfristig tragen können, ist im Moment noch ziemlich fraglich.

Ein großartiges Ereignis war auch in diesem Jahr wieder der Weißenburger Altstadtlauf, der sein 25-jähriges Jubiläum feiern konnte. Was Helmut Dinkelmeyer einst mit OB Schwirzer auf den Weg brachte, hat sich zu einem echten Läuferfest mit ca. 800 Teilnehmern – vorwiegend Kinder und Jugendliche – entwickelt. Wenn man die Begeisterung der Kinder sieht beim Laufen sieht, wenn man darüber nachdenkt, welche Wege der gesundheitlichen Fitness hier den jungen Menschen aufgezeigt werden, wenn man erlebt, wie Menschenmassen bei herrlichem Wetter die Laufstrecke säumen und die Läufer/innen anfeuern, wie Hunderte von Eltern und Großeltern mit ihrem Nachwuchs fiebern – dann sind alle Unannehmlichkeiten einer monatelangen intensiven Vorbereitung vergessen.

Ich bedanke mich von ganzem Herzen bei allen Helfern des Vereins, Organisationen der Stadt und Sponsoren aus der Wirtschaft für ihren großartigen Beitrag zum Gelingen dieser Sportveranstaltung, die sicher zu den größten in Weißenburg gehört. Ich werde dies an anderer Stelle noch gesondert tun.

Eine andere wichtige Veranstaltung war die Mitgliederversammlung, die in diesem Jahr auf einen Termin fiel, der sich im Nachhinein als sehr unglücklich herausstellte. Deshalb war die Jahreshauptversammlung auch deutlich schlechter besucht als sonst; sie dauerte wohl auch aus diesem Grund nicht sehr lange. Der Rechenschaftsbericht des Vorstandes und auch der Kassenbericht des Schatzmeisters fielen insgesamt positiv aus, auch wenn eine Reihe von Sorgen angesprochen werden mussten. Es gab kaum Nachfragen sondern nur weitgehende Zustimmung. Drei Anträge zur Änderung der Satzung wurden nahezu einstimmig verabschiedet. Der Vereinsrat wurde ermächtigt, eine sich in Arbeit befindliche Finanzordnung zu überprüfen und  nach Rücksprache mit den Revisoren in Kraft zu setzen.

In dieser Finanzordnung sollen alle jene Entscheidungen zusammengefasst werden, die zu Beginn diesen Jahres aufgrund neuer Bestimmungen – z.B. Mindestlohngesetz – getroffen werden mussten. In diesem Zusammenhang waren auch Themen wie Aufwandsspenden und Fahrtkostenersatz neu zu regeln.

Wir blicken heute schon voll Spannung und Interesse auf die nächste Mitgliederversammlung im Jahre 2016, wenn der Vorstand des Vereins neu gewählt wird. Hier hoffen wir auf etwas größeres Interesse, denn der Vorstand braucht schon den Rückhalt seiner Mitglieder.

Wer sich diese Ausgabe des Sechzger genau ansieht, wird schon auf den vorderen Seiten eine Veränderung bemerken. Es gab einige kritische Anmerkungen zur Veröffentlichung der Geburtstage; den Hinweis auf den Datenschutz musste der Vorstand ernst nehmen.

Wir wollten zwar niemanden ärgern, sondern nur den Geburtstagskindern eine Freude machen, mussten uns aber sagen lassen und  einsehen, dass das Geburtsdatum eine sehr persönliche Angelegenheit ist und nur mit speziellem Einverständnis veröffentlicht werden darf. Wir haben uns deshalb entschlossen, nur noch zu veröffentlichen, wer in dem jeweiligen Quartal einen runden Geburtstag hat oder wer einen höheren Geburtstag feiern kann. Nach wie vor gilt natürlich, dass weggelassen wird, wer den Wunsch äußert, dass keinerlei Gratulation veröffentlicht wird. In Zukunft könnte dazu kommen, dass wir auch das Geburtsdatum veröffentlichen, wenn dies schriftlich beantragt wird.

So wie in diesem Fall oder in der Frage des Mindestlohns im Minijob oder einer ehrenamtlichen Aufwandsentschädigung oder einer steuerlich einwandfreien Fahrtkostenerstattung hat sich der Vorstand immer häufiger mit steuerrechtlichen, arbeitsrechtlichen, versicherungsrechtlichen, finanzrechtlichen Themen auseinanderzusetzen.

Dazu wird die Meinung von Fachleuten benötigt, und die ist oft nicht so einheitlich, wie man das gerne hätte; es gibt im Gegenteil häufig recht widersprüchliche oder zumindest unklar ausgedrückte Veröffentlichungen. Das bedeutet immer wieder einen erheblichen Aufwand, zumal man ja alles richtig und korrekt machen möchte.

In den nächsten Wochen geht es langsam auf Sommerpause und Ferien zu, doch es gibt noch eine ganze Reihe von Veranstaltungen. Die Fußballer beginnen schon wieder, wenn die anderen Urlaub machen – und sie freuen sich auf viele Besucher und die Unterstützung der Mitglieder ihres Vereins. Wenn es dann im Herbst auch bei den anderen Abteilungen wieder richtig losgeht mit dem Sportbetrieb, erscheint der nächste Sechzger.

Ich wünsche Ihnen allen einen erholsamen Sommer.

Viele Grüße

Claus Wagner

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