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Partylaune in der Weißenburger Landkreishalle: Die Handballabteilung des TSV 1860 hat dort jetzt den Abschluss einer sehr erfolgreichen Saison – mit dem Bezirksliga-Aufstieg der Herren II als Höhepunkt – gefeiert. Alles in allem kann die Sparte auf beachtliche Ergebnisse und Platzierungen in der Spielzeit 2016/2017 zurückblicken: Die B-Junioren hatten schon vor Ostern ihren letzten Spieltag und konnten sich über die Vizemeisterschaft in der überregionalen Bezirksoberliga freuen (wir berichteten). Die Damen sicherten sich als letztjähriger Aufsteiger den Klassenerhalt in der Bezirksliga (Rang sieben), und auch die beiden Herrenteams erreichten ihr Saisonziel: Mit einer der beiden Mannschaften sollte endlich der Sprung in die mittelfränkische Bezirksliga gelingen. Dieses Vorhaben realisierte die offizielle „Zweite“, die in der Bezirksklasse (Staffel 3) schon vorzeitig als Meister feststand und nun im letzten Saisonspiel mit einem knappen 25:24 gegen den TV Roßtal III ihre Bilanz auf starke 30:2 Punkte und 454:293 Tore ausbaute. Damit hatte man fünf Zähler Vorsprung auf den Vizemeister TSV Fischbach (siehe auch Ergebnisse und Abschlusstabellen auf der gegenüberliegenden Seite). Die Gastgeber erwischten gegen Roßtal einen schwachen Start, holten ihren Rückstand aber nach und nach auf. Dennoch: Zur Pause lagen die Weißenburger mit 11:12 hinten. Die zweite Hälfte bot dann ein Duell auf Augenhöhe. Die Gäste konnten sich zwar nochmals etwas absetzen, doch in den letzten zehn Minuten bog der Meister das Spiel zum 25:24-Sieg und gab auch bei der folgenden Meisterfeier richtig Gas.


Dass es diesmal mit dem Aufstieg geklappt hat, führt Trainer Hans Heuck – er stammt aus Norddeutschland und wohnt seit drei Jahren in Ellingen – vor allem auf die neu erlangte Disziplin sowie auf die gute Mischung von Jung und Alt im TSV-1860-Kader zurück. Der 64-jährige Routinier wird nächste Saison weiterhin das sport¬liche Sagen haben und will mit zwei Teams ins Punkterennen der Bezirksliga und Bezirksklasse gehen. Dann kann man zwar nicht mehr so leicht wie bei den bislang gleichrangigen Mannschaften rotieren, doch will man auch den Talenten aus dem eigenen Nachwuchs eine entsprechende Plattform bieten können.
TSV 1860 II: Dominik Reichel, Simon Sulk (beide Torwart), Florian Wein, Alexander Hühnerkopf (2 Treffer), Dominik Würth, Markus Hellmich (5), Lucas Schmidt (1), Holger Würth, Noel Diering (4), Andreas Sestak (1), Tim Lukas (3), Johannes Brechtelsbauer (6), Jakob Winkler (3).
Die „Erste“ ging in der Bezirksklasse (Staffel 2) an den Start und erreichte dort den Tabellenplatz vier mit 16:12 Punkten. Im abschließenden Heimmatch war der bereits feststehende MTV Stadeln III zu Gast. Die „Dritte“ des Landesliga-Aufsteigers kam im Sonderbus, brachte ebenfalls viel Feierstimmung mit und gewann ein weiteres, enges Match mit 25:23 (Halbzeit: 14:10 für Stadeln).
TSV 1860 I: Dominik Reichel, Daniel Hecker (beide Torwart), Florian Wein (2 Treffer), Dominik Würth, Lucas Schmidt, Holger Würth (4), Alexander Kreß (1), Tim Lukas, Johannes Brechtelsbauer (7), Jakob Winkler (8), Chris¬topher Gund, Valentin Winkler, Alexander Hühnerkopf (1), Benedikt Sommerer (1).
Eröffnet hatten den letzten Heimspieltag die Weißenburger Damen, die sich im Derby gegen den TV Gunzenhausen klar mit 18:11 behaupteten und somit in der Endtabelle 14:22 Punkte aufweisen. Die TSV-Sechzigerinnen verbuchten nun ihren siebten Sieg. Zu Pause stand es „nur“ 6:4, weil die Gastgeberinnen nach schneller 3:0-Führung etwas einbrachen und bei Latten- und Pfostentreffern einiges Pech hatten. In Hälfte zwei spielten sie deutlich besser und bauten ihre Führung zwischenzeitlich auf 13:5 aus. Am Schluss hieß es dann 18:11 für das Weißenburger Team, das diesmal von Hans Heuck und Lisa Rauchfuß (in Vertretung der verhinderten Trainerin Claudia Nill) gecoacht wurde.
TSV 1860, Damen: Svenja Spitzbart, Gizem Cömert (beide Torwart), Kim Schoppmeier, Fee von Rochow (1 Treffer), Katrin Sestak (3), Larissa Krause, Tina Albrecht, Laura Gabler, Franziska Pfahler (6, davon 1 Siebenmeter), Christina Würth (3), Anna-Lena Wokon (2/1), Clara Penzkofer (1), Katharina Haßferter (2/1), Brigitte Löhe.

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