Handball Herren: Niederlage gegen dezimierte & clevere Stadelner
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- Geschrieben von: Simon Sulk
Wiedermal Licht und Schatten in Angriff und Abwehr: Ein ungewohntes Bild am Sonntagabend in der Landkreishalle: Die Sechziger-Bank war fast voll besetzt! Außer Alexander Symader und Benedikt Sommerer – diese wurden im Laufe des Spiels jedoch schmerzlich vermisst – war das Team von Trainerin Sigrid Rudat vollzählig. Das bedeutete an diesem Tag auch, dass die Weißenburger Handballer mit annähernd doppelter Mannstärke aufwarten konnten, als der Gegner vom MTV Stadeln. Dieser reiste nämlich nur mit sechs Feldspielern und zwei Torhütern an, was bedeutete, dass sich einer der Keeper zeitweise ein Feldspielertrikot überstreifen musste, um für Entlastung zu sorgen.
Handball Herren: Ein Spiel dauert 60 Minuten, und keine Sekunde länger
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- Geschrieben von: Simon Sulk
In einer bislang durchwachsenen Bezirksligasaison mussten die Herren unseres TSV 1860 am Sonntagabend bei der Zweiten des TSV Wendelstein antreten. Nachdem die Herren 2 ihr Spiel beim SV Rednitzhembach wenige Stunden zuvor knapp gewonnen hatten sollte es mit dem doppelten Punktgewinn auch bei der Erstvertretung der Sechziger klappen. Erstmals im Aufgebot dabei war Simon Brunnenmeier, der – soviel sei schon verraten – der Bierspende für das erste Spiel auch eine weitere Kiste für sein erstes Tor hinzufügte. Gegen die ellenlangen Werfer aus Wendelstein spielte die Mannschaft von Sigrid Rudat vornehmlich in einer offensiven 3-2-1–Abwerformation mit besagtem Simon Brunnenmeier auf der vorgezogenen Position, was gut funktionierte. Die Sechziger kamen auch gut in das Spiel und legten ein 2:4 nach drei Minuten vor, hohes Tempo wurde zu Beginn an den Tag gelegt. Die Hausherren konterten dies jedoch umgehend und gingen ihrerseits in Führung und erzielten in starken fünf Minuten sechs Tore. Zum Halbzeitende wurde es wieder ausgeglichener und die Weißenburger Handballer gingen mit einem knappen Rückstand von 15:16 in die Kabine.
Handball Herren: Vorne passabel, hinten ungenügend = Niederlage gegen Mögeldorf
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- Geschrieben von: Simon Sulk
Am Sonntagabend stand in der Ellinger Sporthalle ein Nachbarschaftsduell an. Unser TSV 1860, Tabellenplatz sechs, gegen die SpV Mögeldorf, vor dem Spiel einen Rang besser platziert. Nach einem ausgeglichenen Duell sah es jedoch nur selten aus, was das Endergebnis von 31:41 (17:22) recht deutlich illustriert. Bereits zu Beginn gerieten die gastgebenden Sechziger in Rückstand (5:9 nach 12 Minuten), fanden jedoch dank eines vor allem in der Startphase sehr starken Sebastian Rudat besser ins Spiel und kamen auf zwei Tore heran, 10:12 und 14:16 lauteten die Zwischenstände. Mögeldorf drehte allerdings vor der Halbzeit nochmals auf und schraubten das Ergebnis bis zur Pausenglocke auf 17:22. Dabei konnte den Spielern von Übungsleiterin Sigrid Rudat wenig vorgeworfen werden – zumindest im Angriff.
Handball Herren: Vollgas im Angriff, Zurückhaltung in der Defensive
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- Geschrieben von: Simon Sulk
Rekordsieg gegen den TuS Feuchtwangen: Nach der herben Niederlage beim HBC Nürnberg hatten die Handballer des TSV 1860 Weißenburg ein Wochenende frei, was vor allem der Personalsituation sichtlich guttat. Mit Daniel Wokon und Florian Beierlein kehrten zwei Akteure zurück in den Kader, so dass immerhin zwölf Spieler auf dem Bericht vermerkt werden konnten. Beinahe wäre es dennoch eng gewesen, schließlich waren drei Spieler wenige Stunden zuvor noch beim Fußball im Einsatz. Florian Beierlein, Michael Brunnenmeier und Moritz Meyer waren somit schonmal warm gekickt, bevor es gegen die TuS Feuchtwangen ging. Die drei kickenden Handballer steuerten zusammen 18 Tore zum Heimsieg bei, so dass Übungsleiterin Sigrid Rudat Gerüchten nach schon über neue Warmmachmethoden nachdenken soll.
Handball: Einseitiges Offensivfeuerwerk überrollt die Herren
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- Geschrieben von: Simon Sulk
Auswärtsniederlage beim HBC Nürnberg: Man gewöhnt sich an alles, auch an Fußpilz und so fuhren die Weißenburger Handballer erneut mit kleinem Kader nach Nürnberg zum dortigen HBC. Lamentieren bringt eben nichts und elf Mann sind immer noch besser als zehn. Nächstes Wochenende ist spielfrei im Kalender vermerkt, vielleicht hilft das, die Personalprobleme etwas abzumildern. Der Gegner, die dritte Mannschaft des HBC, stellt immer wieder eine handballerische Wundertüte dar. Eine hohe Fluktuation in der Aufstellung lässt die Mannschaft schwer einschätzbar sein. Ganze sechs Spieler, die auch in der Vorwoche am Ball waren, waren auf dem Spielbericht vermerkt, der Rest bestand aus neuem Personal, wobei die Topscorer natürlich an Bord waren.
Handball Herren: 31:28-Heimsieg ohne komplette Mannschaft
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- Geschrieben von: Simon Sulk
Wie zuletzt könnte der Bericht des Spieles vom Wochenende mit einer langen Aufzählung, wie viele Aktive Trainerin Sigrid Rudat nicht zur Verfügung standen, beginnen. Dieses Mal hätte man eine komplette, durchaus konkurrenzfähige Mannschaft aus den verletzten, kranken und verhinderten Handballern auf´s Parkett schicken können. Doch soll an dieser Stelle nicht gejammert werden, denn dank des mittlerweile gut integrierten Nachwuchses fanden sich immerhin zehn einsatzfähige junge Männer, die dem Aufsteiger vom TSV 46 Nürnberg entgegentraten. Zu Beginn ruckelte es noch etwas in der Defensive, schließlich hatte diese Formation bislang noch nicht miteinander agiert. Dennoch gelang es, gestützt von guter Torhüterleistung, recht schnell die Kontrolle über das Spiel zu erlangen.
Handball Herren: Absteiger eine Nummer zu groß – 28:33 Niederlage bei der Tuspo Nürnberg
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- Geschrieben von: Simon Sulk
Am Samstagnachmittag ging es für die Herren unseres TSV 1860 nach Nürnberg zum BOL-Absteiger des Tuspo. Diese gingen als letztjährig höherklassige Mannschaft natürlich als Favorit in die Partie, zumal TSV-Trainerin Sigrid Rudat weiterhin mehrere Spieler fehlten, was sich auch an der etwas spärlich besetzten Bank abzeichnete. Immerhin konnte spontan Lukas Krach mitwirken, der ja sonst in Rosenheim Bälle in Oberbayerische Netze befördert, aber weiterhin mit Zweitspielrecht ausgestattet ist. Nach einem denkbar schlechten Start – nach etwas mehr als vier Minuten stand es bereits 5:1 aus Gastgebersicht – fingen sich die Sechziger wieder und hatten mit dem 6:6 nach zehn Minuten ausgeglichen. Torschütze war der grade 17 gewordene Debütant Moritz Ortner, der ein sehr passables erstes Herrenspiel bestritt und in Zukunft GROSSE Freude bereiten dürfte. Durch weitere technische Fehler und Mängel im Abschluss gerieten die Weißenburger alsbald wieder in Rückstand, der nur Sekunden vor der Halbzeit spektakulär ausgeglichen werden konnte: Nach Einwurf passt Sebastian Rudat quer über das Spielfeld zu Benedikt Sommerer, der in Kempa-manier zum 16:16 Pausenstand einnetzte.
Handball-Herren: 35:35-Untenscheiden beim TuS Feuchtwangen
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- Geschrieben von: Simon Sulk
Fast hätten zwei Autos gereicht, um alle Weißenburger Handballer zum Auswärtsspiel beim Aufsteiger der TuS Feuchtwangen zu bringen, so dünn war der Kader der Sechziger am Samstagnachmittag besetzt. Eine komplette Mannschaft fiel aus unterschiedlichsten Gründen aus, so dass Trainerin Sigrid Rudat froh war, zumindest ein paar Wechselalternativen auf der Bank zur Verfügung zu haben. Darunter auch Lucas Schmidt, der aufgrund der Personalnot aushilfsweise einsprang und, das jetzt schon vorweggenommen, ein gutes Spiel mit recht hohen Einsatzzeiten ablieferte. Die Vorzeichen bestätigten sich dann auch direkt ab Spielbeginn. Es entwickelte sich ein sehr erfahrenes Spiel, dass der TSV nur schwerlich hineinfand. Handball wurde eher gekämpft als gespielt, was sich in diversen Zeitstrafen auf beiden Seiten niederschlug. Das etwas behäbige Spiel der Gastgeber, die immer wieder 1-gegen-1 Situationen suchten, war sogar nicht nach dem Geschmack der Weißenburger, die nach einem sehr ausgeglichenen Spielverlauf gegen Ende der ersten Halbzeit dann auch leicht in Rückstand gerieten.
Handball Herren: Haken dran an den Saisonauftakt, 30:25-Heimsieg gegen Ansbach
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- Geschrieben von: Simon Sulk
Der Hype lebt! Auch zur neuen Handballsaison 2025/26 zieht der Handball in Weißenburg, so dass mittlerweile mehr Besucher zu den Handballern strömen als zu den Fussballern. Und das trotz des vermutlich letzten schönen Spätsommertags des Jahres, der sich auch an den Temperaturen in der Halle zeigte. Gut, dass ausschließlich das Wetter die Zuschauer in Schwitzen brachte, denn die Partie wurde von den heimischen Sechzgern recht souverän bestritten, so dass eigentlich kaum jemand aufgrund eines knappen Spielverlaufs transpirieren musste. Ohne Markus Hellmich, Flo Beierlein und Tim Lukas konnte Trainerin Sigrid Rudat dennoch zwölf Spieler auf dem Spielberichtsbogen vermerken. Hier zeigt sich wieder einmal, dass die Jugend hervorragend integriert wird und mittlerweile ein wichtiger Bestandteil der Herrenmannschaft geworden ist. Gegen die zweite Mannschaft der HG Ansbach sollte natürlich ein Sieg zum Rundenauftakt eingefahren werden. Aufgrund der Verjüngung der Weißenburger Handballer war es auch eine Begegnung unterschiedlichster Altersdurchschnitte, da steht doch die Reserve Ansbachs vornehmlich aus älteren und erfahrenen Akteuren.
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- Handball Herren: 27:33-Niederlage beim Tabellenführer
- Handball Herren: Kleiner Kader, große Leistung & 31:21 Sieg
- Handball Herren: Favoritenrolle mit 39:24 erfüllt
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- Handball Herren: Unspektakulärer 31:22-Heimsieg gegen Wendelstein
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- Handball Herren: Punkt gewonnen & verloren - Unentschieden in Roßtal 2
- Handball Herren: Drittes Spiel, dritter Sieg
- Handball Herren: Volle Motivation, auch eine Etage tiefer – Deutlicher Heimsieg zum Rundenauftakt
- Handball Herren: Zum Geburtstag alles Gute – und zwei Punkte, Knapper Sieg beim MTV Stadeln II
- Handball Herren: Der fränkische Patient benötigt nach Niederlage gegen Ansbach ein Wunder



