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Am Samstagabend ging es für die Handballer des TSV Weißenburg zum ersten Auswärtsspiel der noch jungen Bezirksligasaison bei der Zweitvertretung der HG Ansbach. Die tritt bekanntermaßen mit einer ausgewogenen Mischung aus erfahrenen und höherklassig erprobten sowie jüngeren Spielern an. In den letzten Jahren immer recht weit vorne in der Bezirksliga platziert, war den Jungs aus Weißenburg klar, dass, wenn der Spitzenplatz erobert werden soll, hier ein großer Brocken aus dem Weg zu räumen ist. Vorweg genommen, dieses Ziel konnte nicht erreicht werden, dank des am Ende glücklichen 25:25-Unentschiedens blieben die Sechziger jedoch ungeschlagen und rückten auf den zweiten Tabellenplatz vor. Die Weißenburger mussten auf Michael Butz und kurzfristig auch auf Topscorer Johannes Brechtelsbauer verzichten, konnten aufgrund des breiten Kaders aber problemlos Ersatz stellen. So fing für den verhinderten Brechtelsbauer Johannes Baur auf Außen an, der mit vier Toren eine gute Partie spielte. Ansonsten setzte Trainer Olaf Scherdin auf die bewährte Formation, die bei sich in dieser Partie zu Beginn jedoch sehr gegen die Hausherren tat. Schnell lag man 1:5 in Rückstand, weil nach sieben Minuten lediglich Daniel Wokon einen Treffer markieren konnte, die Ansbacher jedoch stark kombinierten und immer wieder freie Einwurfmöglichkeiten schufen und diese auch konsequent nutzten. Die Hereinnahme von Hannes Kürpik im Rückraum sowie eine verbesserte Abwehr gestalteten die Partie jedoch ausgeglichener. Nicht zuletzt dank vier Kürpik-Tore stand es nach 15 Minuten schließlich 7:7 und die Weißenburger starteten in ihre beste Phase des Spiels. Während hinten im Tor Tobias Radlerhuber mehrere gute Chancen der Ansbacher vereitelte begannen im Angriff die Jakob-Winkler-Festspiele, der die Sechziger mit zwei technisch herausragenden Toren sowie einem Siebenmetertreffer mit 10:13 in Front brachte. Bis zur Pause – besser nach der Pause – konnte Ansbach auf 14:15 verkürzen, als der erfahrene Rückraumschütze der Hausherren einen direkten Freiwurf unhaltbar in den Winkel setzte.

Im zweiten Saisonspiel der Herren in der Bezirksliga durfte der TSV Weißenburg erneut zuhause antreten. Um dennoch etwas Abwechslung reinzubringen wurde diesmal in Ellingen gespielt und auch der Gegner war natürlich ein anderer. Es ging gegen den TSV 1846 Nürnberg, der das Auftaktspiel mit nur einem Tor verloren hatte und somit nicht auf die leichte Schulter genommen wurde. Bei den Hausherren fehlte Abwehrbollwerk Lucas Schmidt verletzt, was durchaus als Schwächung der Mannschaft von Olaf Scherdin verstanden werden konnte. Dennoch befanden sich 14 motivierte Handballer auf dem Spielbericht, als die Partie vor gut besetzter Kulisse – knapp 150 Zuschauer hatten sich eingefunden – angepfiffen wurde. Anwurf hatten die Weißenburger, die umgehend mit 1:0 durch Daniel Wokon in Führung gehen konnten. Im Gegenzug gab es im ersten Angriff der Gäste direkt Strafwurf, der von Simon Sulk im Tor jedoch pariert werden konnte. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich der Gäste bekam der heimische TSV Oberwasser und konnte sich nach fünf Minuten auf 4:2 absetzen. Obwohl man die Partie nun eigentlich vollkommen im Griff hatte häuften sich leichte Fehler und ließ Nürnberg wieder herankommen. Nur ein weiterer Treffer gelang bis zur 15. Minute, so dass es auf einmal 5:5 und, noch – ebenso ärger- wie verwunderlich – 6:7 stand. Die Gäste machten das durchaus raffiniert, bewegten sich viel und kamen über Außen immer wieder zum Erfolg. Eine Auszeit brachte die Sechziger zurück in die Spur und dank dreier Sommerer-Tore mit 12:11 zur Halbzeit in Front.

Erinnert ihr euch noch an „300“, als Leonidas an den Thermopylen gegen die Perser kämpfte? Oder an die Schlacht um Gondor bei „Herr der Ringe“? Nun gut, Trolle sah man am Sonntagabend in der Landkreishalle keine. Aber ziemlich groß waren die Gegner vom SC Schwabach 2 schon, auf die die Herren vom TSV 1860 zum ersten Spiel der Bezirksligasaison trafen. Und eine harte Schlacht war es auch, bis der TSV mit 27:25 (11:11) den ersten Sieg im ersten Spiel erkämpfen konnte. Doch kurz zur Vorgeschichte: Nach drei Siegen in drei Testspielen und einer insgesamt guten Vorbereitung hatte man sich von Seiten des TSV für das erste Ligaspiel seit mehr als 1,5 Jahren viel vorgenommen. Dass der Gegner, die Zweite des SC Schwabach, ein deutlich härteres Kaliber als die Testspielgegner darstellen würde, war im Vorfeld klar. Neben Bastian Rudat, der beruflich irgendwas mit Kamelen und Videokameras im Nahen Osten zu tun hatte fehlte mit Markus Hellmich auch der zweite etatmäßige Mittelmann. Er verletzte sich im Abschlusstraining und wird hoffentlich beim nächsten Spiel in drei Wochen wieder zur Verfügung stehen. Trotzdem ging es motiviert ins Spiel und Daniel Wokon erzielte nach zwei Minuten das Premierentor der neuen Saison. Ein paar Anspiel- und Leichtsinnsfehler später hatten die Gäste das Spiel jedoch in die Hand genommen, 1:4 stand es nach acht Minuten. Auch nach dem Anschluss durch den rechtzeitig von einer Sprunggelenksverletzung genesenen Hannes Kürpik wurde es erstmal nicht besser. Schwabach legte dank absoluter Lufthoheit nach und führte mit 3:7 nach zwölf Minuten. Dabei war der TSV noch im Glück, schließlich vergab der SC mehrfach gute Chancen und warf des Öfteren am Tor vorbei. Es hätte also schon deutlicher ausschauen können, als der TSV begann, sich zu konzentrieren und konsequenter zu spielen. Innerhalb von zehn Minuten drehten die Spieler von Neu-Coach Olaf Scherdin das Match und gingen mit einem 6:1-Lauf in Führung. Bis zur Pause sollte es ausgeglichen bleiben. Jakob Winkler erzielte mit einem ganz frechen Steal das 11:10, das Schwabach kurz vor Schluss zum 11:11 Pausenstand ausgleichen konnte.

Seit gut einem Jahr beherrscht uns nun die Covid-19-Pandemie und auch vor knapp einem Jahr war der erste Lockdown. Die Wenigsten hätten damit gerechnet, dass Corona uns so lange „lahm legt“... Nichtsdestotrotz trainieren die Damen der Sparte Handball fleißig oder treffen sich auf ein paar Kaltgetränke – natürlich alles virtuell über Zoom. Als im März 2020 der erste Lockdown kam, hat sich Trainer, Tobias Grimm, ein paar tolle Alternativen zum Training oder auch zum Mannschaftsabend einfallen lassen. Somit ergab sich, dass die gesamte Mannschaft via Zoom zusammenkam, um sich ein wenig auszutauschen, sich zu sehen und die kommende Zeit trainingsmäßig zu besprechen. Wir waren uns alle einig, uns trotz endlose Spielerpause fit zu halten. Also gab es verschiedene Challenges – alle gingen exakt eine Woche – da es letztes Jahr im März/April schon ziemlich warm war, konnte man diese perfekt draußen, an der frischen Luft, absolvieren. Also trainierten wir gemeinsam in verschiedenen einwöchigen Challenges, die im letzten Jahr aufgrund des schönen Frühlingswetter glücklicherweise draußen an der frischen Luft stattfinden konnten. Begonnen hat alles mit der Laufchallenge. Die Damen wurden in zwei Teams geteilt und dann hieß es Kilometer fighten. Die zwei Mannschaften liefen gegeneinander. Wer am Ende die meisten Kilometer – gemessen durch sämtliche Apps und Screenshot an den Coach – auf dem Tacho hatte, hat gewonnen. Danach ging es in die zweite Runde der Laufchallenge. Da jeder seine Kilometer und auch seine Pace via Adidas-App und Co. an Tobias Grimm weitergeleitet hat, hat er den Durchschnitt jeder Person errechnet und man musste sich quasi selbst schlagen. Jede, der Damen hatte also in dieser Challenge ein individuelles Ziel, was aber wahnsinnig motivierend war so an sein Limit zu kommen. Weiter ging es mit der Fahrradchallenge. Diese war ähnlich wie die erste Laufchallenge, wir wurden wieder in zwei Teams geteilt und mussten so viel Kilometer wie möglich mit dem Fahrrad fahren – gemessen wieder mit diversen Apps. Danach war erst einmal Regeneration und Sommerpause angesagt, wobei sich jeder selbstständig fit halten sollte. Als der Lockdown in den Sommermonaten dann vorbei war, konnten wir uns glücklicherweise wieder treffen und somit, unter Einhaltung aller Regelungen draußen wieder trainieren. Zum Saisonabschluss haben wir in der Mocambo in Treuchtlingen gefeiert. Dort gab es ein leckeres griechisches Buffet, diverse Getränke und die Preise für die verschiedenen Challenges – ein toller Abend.  Weiter ging es im August mit dem „Tag der Vereine“. Da unsere geliebte Kirchweih 2020 ausgefallen ist, sind wir in unsere Stammkneipe gegangen und haben dort einen schönen Abend miteinander verbracht. Im September haben wir – mit Hoffnung auf Saisonstart – wieder mit der Vorbereitung begonnen. Der Plan startete mit einem Trainingslager, welches in Treuchtlingen am ESV-Gelände stattfand. Danach ging die Vorbereitung mit zweimal Training in der Woche weiter bis der nächste Lockdown kam.  Aktuell halten sich die Handball-Damen und Trainer, Tobias Grimm, wieder mit verschiedenen Challenges und Zoom-Workouts fit.

Auch uns hat die schreckliche Nachricht über den überraschenden Tod von Thomas „Tommy“ Schneider sehr mitgenommen. Die Handball-Sparte des TSV 1860 Weißenburg ist in Gedanken bei der Familie Schneider und spricht ihr aufrichtiges Beileid aus.

Die steigenden Zahlen der Pandemie stellen alle Beteiligten im organisierten Handballsport in Bayern vor große Herausforderungen und führen an vielen Stellen zu Ungewissheit und Verunsicherung. Der BHV ist sich seiner Verantwortung gegenüber den Vereinen, Spielern und ehrenamtlichen Mitarbeitern bewusst und wird daher für die kommenden drei Spieltage, sprich 24.10./25.10.2020, 31.10./01.11.2020 und 07.11./08.11.2020 den Spielbetrieb in allen Ligen der Senioren und der Jugend pausieren. Diese Entscheidung hat gestern das BHV-Präsidium gemeinsam mit den Bezirken einstimmig beschlossen. Ab dem 04.11.2020 wird der Bayerische Handball-Verband e.V. seine Vereine über mögliche Szenarien informieren, ob und wenn ja wie die Spielzeit 2020/2021 fortgeführt werden kann. Ziel ist es, am 14.11./15.11.2020 den Spielbetrieb wieder aufzunehmen. Wir wünschen euch allen gute Gesundheit!

Die Handballherren des TSV 1860 Weißenburg haben nach dem coronabedingten Abbruch der Bezirksliga Mitte März in dieser Woche das Training in der Halle wiederaufgenommen. Durch den Bayerischen Handballverband entstand ein Konzept zur Rückkehr zum Trainingsbetrieb, der in der aktuellen Stufe auch Training in der Halle zulässt. Zuvor waren Übungen ausschließlich im Freien gestattet, was die Bezirksligahandballer des TSV auch auf dem Sportgelände an der Rezataue nutzen. Unter der Vorgabe, dass maximal 20 Sportler in der Halle trainieren, kein Körperkontakt stattfindet und weitere Hygienemaßnahmen eingehalten werden, kann nun wieder Indoorsport stattfinden. Aufgrund des Kontaktverbotes standen Kräftigungsübungen, Läufe für Ausdauer und Schnelligkeit sowie auch Würfe auf das Tor auf dem Programm. Hierbei wurde streng darauf geachtet, dass jeder Handballer seinen eignen Ball nutzte, zudem war Desinfektionsmittel in der Halle vorhanden. Auch sehen die Regelungen vor, dass man umgezogen zum Training zu erscheinen hat und auch die Umkleiden sowie Duschen gesperrt bleiben. Auch wenn die Umstände somit gewöhnungsbedürftig waren, sah man allen 15 anwesenden Sportlern an, dass der Verzicht auf Halle und Ball seit nunmehr drei Monaten schwerfiel. Handball lebt von Körperkontakt, Kampf um den Ball und Emotionen. Wir hoffen, dass es bis zum Saisonbeginn, der auf Anfang Oktober verschoben wurde, wieder möglich sein wird, einer gegnerische Mannschaft auf dem Feld zu begegnen. Der Motivation nach, die die TSVler im ersten Training an den Tag legten, ist man bereit in eine neue Runde in der Bezirksliga zu starten und zu beweisen, dass man auch sportlich die Klasse gehalten hätte.

Am 4. April wäre die Handball Bezirksliga Mittelfranken mit dem Heimspiel der Herren 1 gegen den Tabellenletzten vom TV Diedenhofen zu Ende gegangen. Die Damen, ebenfalls Bezirksliga, hätten es mit dem ESV Flügelrad zu tun bekommen. Während die Damen im sicheren Mittelfeld der Tabelle vermutlich einen entspannten Saisonabschluss begangen hätten, waren die Herren die gesamte Saison über als Aufsteiger im Abstiegskampf gefordert. Sehr wahrscheinlich wäre der Klassenerhalt gelungen: Bei zuletzt vier ausstehenden Spielen stand die Mannschaft von Hans Heuck auf dem zehnten Tabellenplatz, acht Punkte vor dem Tabellenletzten und deren zwei vor dem TV Roßtal 3, zudem nur knapp hinter der SG Altenfurt/Feucht. Der direkte Vergleich wurde gegen alle Konkurrenten im Keller gewonnen, so dass man bei zwei Absteigern mutmaßlich die Klasse gehalten hätte. Der sportlichen Entscheidung kam nun die allgemeine Situation zuvor. Nach der Niederlage der Herren bei der TuS Feuchtwangen am 7. März pausierte die Saison zunächst. Mittlerweile ist klar, dass der Bayerische Handballverband die Spielrunde 2019/20 beendet hat. Damit schloss sich der BHV dem Beschluss des Deutschen Handballbundes an. Das bedeutet auch, dass es in diesem Jahr keine Absteiger geben wird. Eine Abschlusstabelle wird demnächst erwartet. Wer dann tatsächlich als Aufsteiger in die Bezirksoberliga rutscht ist noch offen. Egal welcher Zählmodus dann verwendet wird – in der Bundesliga wurde der THW Kiel als Meister ermittelt –, der TSV 1860 Weißenburg würde auf dem zehnten Tabellenplatz verbleiben.

Will man der hohen Niederlage gegen die Torfabrik der Liga etwas Gutes abgewinnen, so könnte man behaupten, dass damit alle Fehler für den Rest der Runde genommen wurden und somit erfolgreiche Spiele zum Abschluss der Bezirksligasaison vor der Türe stehen. Schließlich machten die Spieler des TSV 1860 am Samstagabend in der Bofrostarena Feuchtwangen dermaßen viele Fehler, dass man das durchaus meinen könnte, man hätte genug für ganze vier Partien produziert. Personell etwas angeschlagen durch die Anwesenheit der Dauerverletzten sowie ein paar Urlaubern, erreichte man nach langer Fahrt Feuchtwangen. Dort wartete eine Mannschaft aus dem oberen Mittelfeld, die regelmäßig weit über dreißig Tore erzielt, in der Abwehr dafür wenig sattelfest erscheint. Zu Beginn nutzten die Spieler von Hans Heuck diesen Umstand auch hervorragend aus, jeder Wurf war ein Treffer, wobei der Gastgeber dem wenig nachstand – 5:5 stand es nach sieben gespielten Minuten bereits. Bis zur Mitte der ersten Hälfte klappte das Konzept – warum hinten verteidigen, wenn ich vorne eh´ treffe – noch ganz gut, 9:9 der Zwischenstand nach 15 Minuten. Doch leider wurde der Angriff ungenauer und der ein oder andere Ball fiel ohne viel Zutun den Abwehrspielern in die Hände, die daraus mehrere Gegenstoßtreffer erzielten. Da auch sonst die TSV-Defensive selten auf der Höhe war und der Spielgestalter der TuS zudem individuell extrem stark und kaum zu verteidigen war, verloren die Weißenburger zusehends den Faden. Ein Konter nach dem anderen, dazu Anspiele selbst in höchster Bedrängnis ließ die Feuchtwanger deutlich in Führung gehen. Mit einem 1:8 Lauf aus Weißenburger Sicht in den letzten zwölf Minuten der ersten Halbzeit entwickelte sich ein sehr einseitiges Spiel, das beim Stand von 11:20 zur Pause gepfiffen wurde.

Konstanz liegt nicht nur am Bodensee sondern auch in Weißenburg. Mit einer über sechzig Minuten konstant starken Leistung – zumindest im Angriff – fertigte man den Tabellennachbarn von TSV Roßtal 3 mit 38:28 (18:15) ab und verschaffte sich einen kleinen Vorsprung im Abstiegskampf der Bezirksliga. Bestritt man das Hinspiel in Roßtal noch mit äußerst ausgedünntem Kader, so konnten diesmal die Ausfälle (Michael Butz und noch immer Andi Sestak sowie Dominik Reichel) problemlos kompensiert werden. Es waren vor allem die jungen Spieler – Lukas Krach und Hannes Kürpik – die in diesem Spiel vieles richtig machten und den TSV zum Sieg führten. Das Spiel begann mit ordentlich Tempo und vielen Toren auf beiden Seiten. Eine schnelle 1:0 Führung konnte rasch auf 3:1 ausgebaut werden. Es ging hin und her und beide Abwehrreihen und die dahinter postierten Torhüter taten wenig gegen den sich anbahnenden Torreigen. Nach elf Spielminuten stand es bereits 7:7 und ein Blick auf den Spielbericht verriet, dass es beim Gegner einen Spieler zu stoppen galt. Der großgewachsene Halblinke aus Roßtal hatte nämlich alle sieben Gästetreffer erzielt. Also den in die Manndeckung und den Rest der Abwehr etwas motiviert, schon lief die Sache etwas besser. Über 10:8 (15. Minute) und 13:8 (20. Minute) erspielte man sich durch schnelle und konzentrierte Abläufe eine 18:15 Halbzeitführung.

Die männliche C-Jugend tritt in der laufenden Saison 2019/20 in der überregionalen Bezirksliga Mitte an. Wie erwartet haben es die Jungs mit teilweise eineinhalb bis dreieinhalb Jahre älteren Mitspieler zu tun, die vor allem oft ihre körperliche Überlegenheit nutzen, um sowohl im Angriff, wie auch in der Abwehr zum Erfolg zu kommen. Nichts desto trotz stemmt sich unser Team vehement gegen die drohenden Niederlagen und versucht mit viel Kampfgeist und großer Willensstärke, angetrieben durch die treuen Fans und Eltern zum Erfolg zu kommen.Nach 6 Spielen steht die Mannschaft mit 8:4 Punkten auf einem soliden 4. Tabellenplatz, was schon als Erfolg zu werten ist. Ein kleiner Wehmutstropfen ist die Tatsache, dass der Kader mit nur 10 Spielern eigentlich zu dünn besetzt ist. Deshalb werden jederzeit Jungs der Jahrgänge 2005-2008 benötigt, die Spaß am Handball finden wollen. Training ist immer donnerstags von 18.00 – 19.30 Uhr in der Landkreishalle.

Hallen-Saison 2018/19: Die männliche D-Jugend hat die abgelaufene Bezirksliga Saison 2018/19 auf einem hervorragendem dritten Tabellenplatz abschließen können. Mit 15:9 Punkten und 198:178 Toren stellen wir sogar die beste Abwehr der Liga, natürlich ist Torausbeute noch weiter ausbaufähig. Letztlich wurde in der Rückrunde eigentlich nur noch gegen den Spitzenreiter aus Wendelstein verloren. Ein Sieg im letzten Spiel gegen den Tabellenzweiten JSG Fürth II hätte den Jungs sogar den 2. Tabellenplatz beschert (Ergebnis 21:21), da bei Punktgleichheit der direkte Vergleich zählt und das Hinspiel auch Unentschieden gespielt wurde.

Am Ende spielt das aber keine Rolle, denn sehr positiv ist die spielerische Entwicklung der Mannschaft über die Saison hinweg zu sehen. Das Team wird nun größtenteils zusammen bleiben und geschlossen in die C-Jugend wechseln. Dort hängen dann für den einen oder anderen vor allem der jüngeren Jahrgänge die Trauben wieder etwas höher, aber gerade diese Tatsache sollte genug Ansporn sein und man darf gespannt auf die nächste Saison blicken. Positiv zu erwähnen ist an der Stelle auch, dass trotzdem wieder eine männliche D-Jugend für die kommende Saison gemeldet werden kann, die jetzt Spielern die E-Jugend und Minis aufgefüllt wird.

Dadurch entstehen nun die folgenden neuen Trainingszeiten:

D-Jugend männlich (Jahrgang 2007/2008/2009/2010): Donnerstag 16.30 – 18.00 Uhr in der LKH
C-Jugend männlich (Jahrgang 2005/2006): Donnerstag 18.00 – 19.30 Uhr in der LKH
D-Jugend weiblich (Jahrgang 2007/2008/2009/2010): Donnerstag 18.00 – 19.30 Uhr in der LKH
E-Jugend + Minis (Jahrgang 2010-2015): Freitag 14.15 – 15.45 Uhr in der LKH

Das Bild zeigt die beiden derzeitig am Spielbetrieb teilnehmenden Jugendteams (weibliche D-Jugend + männliche C-Jugend).

Hallen-Saison 2018/19: Die männliche D-Jugend steht mit derzeit drei Siegen, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen auf einem guten dritten Tabellenplatz in der Bezirksliga. Nach dem Sieg gegen den Landkreisrivalen aus Gunzenhausen folgte eine 18:23 Niederlage gegen den körperlich überlegenen Tabellenführer aus Wendelstein. In der Folge reihte sich ein Sieg gegen TV Eibach 03 und eine nicht eingerechnete Niederlage gegen die HG Ansbach ein, wo sich das Team bedingt durch die mangelnde Chancenauswertung selbst im Weg stand. Bis dato ist die Mannschaft im Jahr 2019 noch ungeschlagen, denn es konnte in jeweils sehr spannenden Spielen gegen Puschendorf und JSG Fürther Land II jeweils ein Zähler verbucht werden. Brisant war natürlich wieder das Derby gegen Gunzenhausen, wo eine konzentrierte Leistung zu einem 13:10 Auswärtserfolg führte. Positiv ist auch, dass sich derzeit immer mehr Spieler in die Torjägerliste eintragen und unseren Toptorjäger Moritz Meyer, der im Schnitt pro Spiel zehn Tore wirft, entlasten. Dies ist zum einen auf die stets tolle Trainingsbeteiligung zurück zu führen, zum anderen jedoch auch auf die vielen Spiele, die wieder absolviert werden müssen. Danke an der Stelle auch an alle Eltern, die das stets so tatkräftig unterstützen.

Die junge Herren-II-Mannschaft des TSV 1860 Weißenburg gewann im Heimspiel gegen SC 04 Schwabach III deutlich mit 37:22. Nach der Niederlage gegen Tabellenführer Roßtal wollte man sich gegen Schwabach zuhause natürlich keine Blöße geben. Die Jungs begannen allerdings zurückhaltend und vergaben einzelne sichere Torchancen, so dass es bis zum 9:9 spannend blieb. Dann bekamen die Weißenburger aber den gegnerischen Angriff in den Griff und sie fanden ihren Torwillen wieder. Jetzt zeigten sie ihre bekannten Stärken: eine durchweg stabile und sichere Abwehr, schnelles passgenaues Angriffsspiel sowie Konter. Beim Stand von 17:11 wechselte man die Seiten. In den ersten 10 Minuten der 2. Halbzeit gelangen den Schwabachern lediglich 2 Tore, die Weißenburger spielten nun ungezwungen auf und zeigten Handball vom Feinsten: schöne Anspiele, erfolgreich ausgeführte Spielzüge, Konterläufe und Gefährlichkeit auf allen Positionen. Die mannschaftliche Geschlossenheit sowie die Sicherheit in Abwehr und Angriff führten dann zum deutlichen Sieg. Hervorzuheben ist sicherlich die Verstärkung der verletzten Torhüter mit Torwarten aus der Fußball- abteilung des TSV 1860 Weißenburg: Jonas Herter und Emre Cömert helfen derzeit aus und zeigten beide eine klasse Leistung.

Saisonrückblick + Qualifikationsturniere: Die männliche D-Jugend (Jahrgang 2005/2006) hat die letzte Saison mit insgesamt 18 Pflichtpunktspielen auf einem guten dritten Tabellenplatz in der Bezirksliga abschließen können. Nach ein paar Wochen Verschnaufpause standen jedoch bereits schon wieder die ersten Verpflichtungen in Form von Qualifikationsturnieren für die nächste Saison ins Haus. Diese wurden an zwei Wochenenden ausgespielt. Dabei haben die Jungs von insgesamt acht Spielen nur zwei verloren, was zur Folge hatte, dass man mit den nun jüngeren Spielern des Jahrgangs 2006/2007 in der kommenden Saison 2018/19 wieder in die Bezirksliga eingeteilt wurde.

Im ersten Punktspiel der neuen Saison der Bezirksliga trafen die Handball-Damen des TSV 1860 Weißenburg auf einen bekannten Gegner, nämlich die HG Ansbach II und unterlagen nach einem sehr umkämpften Spiel zu Hause knapp mit 15:16 (6:6) Toren. Früh merkte die Mannschaft von Trainer Simon Sulk, dass dies kein leichtes Spiel werden wird. Die Ansbacherinnen hatten im Gegensatz zum Vorbereitungsspiel vor ein paar Wochen (Weißenburg gewann damals mit 18:16) etwas nachgerüstet, was man vor allem im Torabschluss merkte.  Gerade deshalb waren die TSV-1860-Mädels noch motivierter, das Spiel zu gewinnen. In den ersten Minuten bewies die Heimmannschaft einmal mehr worin ihre absolute Stärke liegt, nämlich in der Abwehr, was sich mit souveräner Leistung durch das ganze Spiel zog. Auch im Angriff konnten die heimischen Damen zeigen, dass sich die anstrengende Vorbereitung gelohnt hat. Mit konsequentem Ansagen der Spielzüge verkauften sich die TSVlerinnen nicht schlecht. Jedoch war die Trefferquote wieder einmal das altbewährte Problem, das den Sechzigerinnen zum Verhängnis wurde. Das Spiel wurde in der ersten Hälfte von einem Sturz von Christina Würth überschattet, die in diesem Spiel ihr Comeback feiern wollte. Der Schock saß tief, sodass die Weißenburgerinnen den Faden verloren. Sie kämpften sich dann nach und nach sehr gut ins Spiel zurück, holten sechs Tore auf und wären fast noch mit dem Ausgleich belohnt worden. Am Ende stand es aber 15:16.

Ungefährdet und überzeugend hat die 2, Herrenmannschaft, die überwiegend aus A-Jugend-Spielern besteht, ihr erstes Saisonspiel gewonnen. Gegen das Team aus Eibach behielten die Weißenburger in der heimischen Landkreishalle mit 36:17 die Oberhand. Die Jungs hatten mit einer taktisch disziplinierten Leistung die körperlich etwas überlegenen und deutlich älteren Eibacher immer unter Kontrolle. Sebastian Rudat und Hannes Kürpik meldeten sich beeindruckend zurück und Lukas Krach hatte am Kreis, vor allem in der Abwehr, nichts verlernt. Simon Winter und Johannes Brechtelsbauer zählten ebenfalls zu den erfolgreichsten Werfern. Das Weißenburger Team unter Trainerin S.Rudat ging schnell in Führung, ließ aber durch mangelndes Zutrauen und vergebene Chancen die erfahrenen Eibacher zum 5:5 herankommen. Durch schnelle Konter und konzentrierte Angriffe erhöhten die Weißenburger aber schnell auf 10:5 und man wechselte bei 15:10 die Seiten.

Nachdem unsere Minis beim Turnier in Neustadt/ Aisch erfolgreich ins Jahr 2018 gestartet sind, waren sie in ihrem Trainingseifer kaum zu bremsen. Folglich musste ein weiteres Turnier her. Dies kam dann glücklicherweise sehr zeitnah in Form einer Einladung der Handballfreunde aus Puschendorf. Aufgrund der großen Anzahl an Spielern haben wir uns entschlossen mit zwei Mannschaften nach Puschendorf zu reisen. Mit 16 Kids und vielen tollen mitreisenden Fans im Gepäck ging es Samstag Morgen um halb acht los. Von Müdigkeit war zumindest bei den Minis keine Spur zu sehen. Nachdem die beiden Trainer ( Dank an Markus für seine Unterstützung) die Mannschaften eingeteilt haben ging es auch schon los. Gleich zu Beginn mussten die beiden Mannschaften gegeneinander antreten. Die beiden Trainer stellten ihre Teams super aufeinander ein und so gab es ein gerechtes Unentschieden.

Die Begeisterung für den Handballsport macht auch vor den Mädels im Weissenburger Land nicht halt. Vor ein paar Wochen wurde die zukünftige weibl. D- Jugend an ihre neue Trainerin übergeben. Vielen Dank nochmal an Claudi, die in den letzten Monaten maßgeblich dazu beigetragen hat, die grundlegenden taktischen Voraussetzungen im Handball für die Mädels zu schaffen. Folgedessen fiel es mir nicht schwer, gleich mit dem Training los zulegen. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase stand auch gleich das erste gemeinsame Turnier in Puschendorf an. Dies war zugleich das letzte E - Jugend Turnier der Kids. Nach kurzem Abtasten konnte gleich das erste Spiel gegen den TV 1860 Gunzenhausen gewonnen werden. Mit dem Derby-Sieg im Rücken konnten auch die anderen Partien siegreich abgeschlossen werden. Besonders erfreulich war die geschlossene Mannschaftsleistung und der tolle Teamgeist der Mädels. In den nachfolgenden Trainingseinheiten wurde an Technik und Taktik gefeilt, ohne natürlich den Spaß nicht außer Acht zu lassen. So gab es neben Übungen im Eins gegen Eins auch das überaus beliebte Mattenrutschen im Training und so manches Knie hat schon Bekanntschaft mit dem Hallenboden gemacht. Ende April war es dann soweit, das erste Qualifikationsturnier in Gunzenhausen stand an. Mit zahlreich mitgereisten Fans war dieses Turnier ein rund um gelungener Tag. Trotz der Auftaktniederlage gegen die Gastgeber waren die beiden Mannschaftensverantwortlichen sehr zufrieden mit der Leistung. Das mehr in ihnen steckt zeigten sie dann gleich zu Beginn der nächsten Partie und gingen schnell in Führung. So konnte dieses Spiel souverän gewonnen werden. Ein herzliches Dankeschön auch an Florian Wein, der die Mädels mit gecoacht hat. Nun lautet das Motto:“ mit Vollgas in die erste Saisonvorbereitung“. Eure Trainerin freut sich schon - ihr seid echt ein klasse Team!!!

Große Freude bei den Handballern des TSV 1860 Weißenburg: Nach der Bezirksoberliga-Vizemeisterschaft im vergangenen Jahr in der B-Jugend schafften es die Jungs um Trainerin Sigi Rudat nun, im ersten Jahr in der A-Jugend ungeschlagen die Bezirksliga-Meisterschaft in der überregionalen Staffel Mitte zu holen. Mit 26:0 Punkten und plus 164 Toren fuhren die Weißenburger zum letzten Saisonspiel beim Tabellenzweiten ESV Flügelrad Nürnberg. Passieren konnte nichts mehr, hatten die Nürnberger doch vor diesem Spiel schon vier Punkte Rückstand. In einem fairen und von Anfang an ausgeglichenen Match, bei dem sich keine der Mannschaften um mehr als zwei Tore absetzen konnte, stand es eine Minute vor Schluss noch 20:19 für die Flügelrader Jungs. Einer Auszeit durch Trainerin Rudat und einer klaren Ansage folgte noch der Ausgleich: Neun Sekunden vor Ende des Spiels erzielte Benedikt Sommerer das viel umjubelte 20:20. Tobias Meierhuber entschärfte im Gegenzug in der Schlusssekunde gekonnt einen letzten Freiwurf der Gegner, sodass es beim Unentschieden blieb. Die Meisterschaft bekam damit das Prädikat „ungeschlagen“ und wurde ausgiebig in der gegnerischen Halle gefeiert. Am Ende der Spielzeit 2017/2018 weisen die Weißenburger ein starkes Torverhältnis von 367:203 auf und haben 27:1 Punkte. Flügelrad folgt an zweiter Stelle mit 23:5 Zählern. Im Schnitt hat das Meisterteam des TSV 1860 gut 24 Treffer pro Spiel erzielt, wobei eine x:0-Wertung wegen Nichtantreten des Gegners Nabburg/Schwarzenfeld dabei war.

Sehr erfolgreich spielt derzeit die A-Jugend, die aktuell die Tabelle mit 18:0 Punkten die überregionale Bezirksliga anführt. Die Hinrundenspiele gegen Nabburg/Schwarzenfeld und das ebenfalls ungeschlagene Team von Flügelrad Nürnberg wurden von den Weißenburgern deutlich gewonnen und die Herbstmeisterschaft gefeiert. Weiterhin makellos startete die Mannschaft von Trainerin Sigrid Rudat, mit Siegen gegen Uttenreuth und Altenfurt, in die Rückrunde. Besonders überzeugte die überragende Abwehrleistung und das gute Zusammenspiel der jungen Handballer.

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