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Heftige und bittere Heimklatsche für den TSV 1860: Die zur Spitzengruppe der Fußball-Bezirksliga Süd zählenden Weißenburger kamen aufgrund eines Total-Einbruchs in der zweiten Hälfte mit 0:5 gegen den FC Holzheim unter die Räder. In der ersten Hälfte hatte es nicht nach einem derartigen Debakel ausgesehen. Im Gegenteil: Das Team von Trainer Markus Vierke hatte Feldvorteile und auch die beste Chance. In der 36. Minute spielte Andre Hofer in den Lauf von Daniel Blob, der den Ball frei vor Torwart Stefan Dexl am Kasten vorbeischob. Zuvor hatte Mario Swierkot bereits einen gefährlichen Freistoß oben auf das Tornetz gesetzt, Hofer verpasste eine Hereingabe von Jonas Ochsenkiel und Blob hatte gleich zu Beginn nach einem Rückpass von der Grundlinie von Benjamin Weichselbaum übers Tor gezielt. Doppelschlag nach der Pause: Die Gäste aus dem Neumarkter Ortsteil deuteten trotz leichter Weißenburger Überlegenheit mehrfach ihre Gefährlichkeit an. Vor allem Daniel Orel hatte schon in der ersten Hälfte zwei, drei Chancen. Nach der Pause machte der FC-Stürmer dann Ernst und brachte Holzheim mit einem Doppelschlag (52. und 53. Minute) mit 2:0 in Führung. Einmal traf er per Freistoß, dann bei einem schnellen Angriff nach Ballverlust. „Die ersten beiden Tore haben wir dem Gegner aufgelegt und es ihm viel zu leicht gemacht,“ klagte TSV-Coach Vierke.


Nach dem Rückstand versuchten die Hausherren zurückzukommen. Nach einer Ecke köpfte der eingewechselte Benedikt Auernhammer zu Ochsenkiel, dessen Schuss geblockt wurde. Danach gab es Proteste wegen angeblichem Handspiel, doch Schiedsrichter Nikolai Kraus pfiff nicht. Swierkot debattierte nach der strittigen Szene mit dem Linienrichter und kassierte dafür eine fragliche und aus Weißenburger Sicht überzogene Gelb-Rote Karte.
Den Auftritt des Referees empfand Trainer Vierke zwar in einigen Szenen als „unsicher“ und sicher hätte Spiel mit einem Handelfer und einer Roten Karte für den FC nochmals einen anderen Verlauf nehmen können. Gleichzeitig stellte der Weißenburger Coach aber auch heraus: „Wir sollten nicht auf den Schiedsrichter schauen, sondern müssen selber einfach cleverer sein.“
In Unterzahl sei man anschließend „etwas auseinander gebrochen“ räumte Vierke ein und musste gleich nach dem Platzverweis zusehen, wie Zijad Eco beim Rettungsversuch gegen Orel seinen eigenen Keeper Johannes Uhl anschoss, von dem der Ball zum 0:3 ins Tor prallte (66.). Damit war die Partie endgültig entschieden. Der TSV 1860 zeigte kaum noch Gegenwehr und kassierte folgerichtig zwei weitere Gegentore. In der 77. Minute traf Michael Schweiger zum 0:4, in der 80. Minute setzte Thomas Ingerling mit dem 0:5 den Schlusspunkt gegen die bis dato beste Abwehr der Liga.
„Wir sind seit Wochen für unsere unterschiedlichen Halbzeiten bekannt“, resümierte der enttäuschte Weißenburger Trainer nach dem Schlusspfiff. „Wir haben in der ersten Hälfte gut gespielt“. Die zweite Halbzeit, so Vierke, habe dann jedoch gezeigt, „dass wir noch viel lernen und vor allem konstanter werden müssen. Uns fehlt in so einem Spiel die Reife“. Seinem Kollegen Vahan Yelegen und der Holzheimer Mannschaft gratulierte Markus Vierke zu einem „verdienten Sieg“.
TSV 1860 Weißenburg: Uhl, Lehner (61. Auernhammer), Weglöhner, Leibhard, Schwenke, Blob, Strobel (61. Eco), Swierkot, Ochsenkiel, Weichselbaum (56. Wnendt), Hofer.
FC Holzheim: Dexl, Queitsch (46. Großhauser, Kajgana, Franz, Kellner, Krysa, Topcu (77. Kellner), Fenner, Ingerling (85. Meier), Orel, Schweiger.
Schiedsrichter: Kraus (TSV Emskirchen).
Zuschauer: 110.
Tore: 0:1, 0:2 Daniel Orel (52. und 53. Minute); 0:3 Eigentor (66.), 0:4 Michael Schweiger (77.), 0:5 Thomas Ingerling (80.).

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