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TSV 1860 Weißenburg – JFG Wendelstein 1:1: Prominenter Zuschauer im Dotlux-Fußballpark in Weißenburg: Marek Mintal, früherer Bundesliga-Torschützenkönig und Profi des 1. FC Nürnberg, schaute sich das Spiel des TSV 1860 gegen die JFG Wendelstein an, weil sein Sohn bei den Gästen spielt und dort auch Kapitän ist. Jakub Mintal war es dann auch, der in der 42. Minute den 1:1-Ausgleich für die JFG erzielte. Zuvor hatte Neo Stengel die Gastgeber in der 13. Minute mit 1:0 in Führung gebracht. Alles in allem war es ein gerechtes Remis in einem abwechslungsreichen Spiel. Die Weißenburger A-Jugend bleibt Tabellenzweiter und hat am Wochenende bereits das nächste Derby beim Tabellensechsten ASV Neumarkt am Plan (Sonntag, 12 Uhr).

Torefestival im Weißenburger Dotlux-Fußballpark: Die U19 des TSV 1860 setzte sich vor 100 Zuschauern in einem wilden Spiel letztlich mit 5:4 durch und stürzte damit den bisherigen Tabellenführer JFG Steigerwald. Die Würzburger Kickers sind jetzt (wieder) vorn. Fabio Gottwald erzielte das frühe 1:0 für die Gastgeber (neunte Minute). Justin Gruber glich zum 1:1 aus (14.). Anschließend legte Yusuf Calgi zweimal für die Weißenburger vor (23. und 34.), doch Matthias Wächter und Moritz Löffler glichen jeweils postwendend für die Steigerwälder aus (26. und 38. Minute). Pausenstand folglich 3:3. Im zweiten Durchgang brachte Roin Koblianidze den TSV 1860 zum vierten Mal in Führung (65.), doch wieder zogen die Gäste durch Wächter gleich (67.). Den Schlusspunkt setzten dann aber wieder die Weißenburger Jungs, und zwar durch Yannis Herger, der in der 81. Minute den umjubelten 5:4-Siegtreffer erzielte. Bereits am morgigen Donnerstag geht es für die U19 (A-Jugend) des TSV 1860 mit dem Nachholspiel und Derby gegen die JFG Wendelstein nahtlos weiter (18.45 Uhr, Rezataue).

Knapp vier Wochen hat es gedauert bis die Bayernliga U19-Junioren des TSV 1860 Weißenburg ihr erstes Heimspiel austragen konnten. Bisher spielten die Petrovic-Schützlinge nur auswärts in Erlangen/Bruck (1:1) und beim bisherigen Tabellenführer Kickers Würzburg (1:5). Am kommenden Sonntag, 13 Uhr, gastiert mit der JFG Steigerwald aus Burgebrach nun der Nachfolger auf dem Thron an der Rezataue. Man blickt jetzt auf zwei Heimspiele, wie bereits erwähnt kommt der Tabellenführer Steigerwald und unter der Woche steht das Derby gegen Wendelstein am Donnerstag, 28.04., 18:45 Uhr im DOTLUX-Fußballpark an.

Knapp 60 Minuten Topleistung reichten hochmotivierten Rot-Weißen-Bombern nicht aus, um beim Tabellenführer der Bayernliga und Nachwuchs des Bundesliga-Drittligisten für eine positive Überraschung zu sorgen. Denn erst nach dieser Zeit gerieten die von Dejan Petrovic und Dragiza Lukic hervorragend gecoachten Mittelfranken erstmalig mit 2:1 in Rückstand und waren bis dahin vor allem in Hälfte Eins, für viele kaum erwartet, die tonangebende Mannschaft. Gegen den böigen Wind gingen die ersatzgeschwächten Gäste frühzeitig in der 13.Minute durch ein herrlich herausgespieltes Tor über Paul Massari von Fabio Gottwald verwandelt mit 1:0 in Führung. Bevor die Unterfranken, die im Kader mit 10 Vertragsspielern aufliefen, zum 1:1 nach einem Standard in der 28.Minute durch Maximilian Kaiser ausgleichen konnten, vergaben Paul Massari in der 20.Minute und Fabian Ott in 23.Minute das mögliche 2:0. Auch Yusuf Calgi in der 37.Minute zwang den im Kader der Bundesligamannschaft stehenden Spanier Maximilian Perez Hintermeier zu einer Glanzparade, als er den Ball noch knapp über die Latte lenken konnte und somit den 1:2 Rückstand verhinderte.
Es waren 13 Minuten in Hälfte Zwei aufzunehmend schwerer bespielbaren Rasen gespielt - auf gleichen Geläuf fand unmittelbar zuvor das Regionalligaspiel der U15-Junioren gegen Cham statt - da schossen die Mainfranken nach einer Ecke das 2:1 Führungstor durch Spielführer Jonas Hartwig. Erst das 3:1 durch Luis Zehnter neun Minuten später war ein herausgespieltes Tor. Auch dann gab die junge Weißenburger A-Jugend nicht auf, denn der eingewechselte Roin Koblianidze vergab unmittelbar danach in der 68.Minute den Anschlusstreffer zum 2:3, als er einen Heber am leeren Tor knapp vorbeisetzte. Fünf Auswechslungen in der 2.Halbzeit konnten das gute Niveau der ersten sechzig Minuten nicht halten und so sieht das 5:1 Endergebnis nach Toren von Geremi Perera (72.) und Tizian Hümmer (87.) leider wie eine Klatsche aus. Es folgen nun drei Heimspiele, zunächst am Ostermontag, 18.04.22, 18 Uhr, geht es gegen den Aufsteiger FC Eintracht Bamberg, am Sonntag, 24.04., 13 Uhr kommt aus Burgebrach die JFG Steigerwald und im Nachholspiel am Donnerstag, 28.04., 1845 Uhr geht es im Derby gegen die JFG Wendelstein, die noch kein Spiel absolviert hat.

Knapp vor einem Jahr, mit vorwiegend Spielern des Jahrgangs 2002, konnte bei den Bruckern mit einem 3:1-Sieg der Aufstieg in die Bayernliga-Nord gefeiert werden. Nun gab es ein Wiedersehen beim Landesliga-Vizemeister und Aufsteiger zum Auftakt der Bayernliga-Quali-Runde Nord, nachdem das TSV-Heimspiel gegen Wendelstein wegen Corona seitens der Gäste ausfallen musste. Bruck hatte bei der Viktoria in Aschaffenburg ein 2:2 geholt. Sieben Spieler des Jahrgangs 2003 trugen damals schon das Trikot des Gastgebers und respektable sechs Aktive davon stehen zudem jetzt im Herren-Landesliga-Kader der Erlanger. Gegen Weißenburg beim 2:1-Auswärtssieg im Verbands-Pokal waren es Vier. Ein schweres Stück Arbeit wartete somit auf das neuformierte und zum dem u.a. von Corona geschwächte Weißenburger-Team um die Trainer Dejan Petrovic und Dragischa Lukic. In der noch ausgeglichenen ersten Halbzeit gingen die Rot-Weißen-Bomber verdient mit 1:0 in Führung. Roin Koblianidze hatte einen an ihn selbst verursachten Foulelfmeter in der 41.Minute verwandelt. Zuvor hatten Gottwald per Kopf (37.) und Koblianidze mit Lattentreffer (38.) es schon vorher versäumt für klare Verhältnisse zu sorgen. Die turbulente zweite Hälfte mit zwei Roten Karten (82.Bruck, 85.TSV) in der Schlußphase gehörte der Heimmannschaft. Bevor Dogan jedoch in der 86.Minute nach Freistoß zum verdienten 1:1 Endstand ausgleichen konnte, vergab Herger die Chance zum 2:0 und den möglichen Auswärtssieg (80.Min.).
Am kommenden Sonntag, 3.April, 16 Uhr, erfolgt der erste Heimauftritt der U19 in der Bayernliga. Mit der Eintracht aus Bamberg gastiert ein weiterer Aufsteiger aus der Landesliga im DOTLUX-Fußball-Park.
Die U18-Junioren des TSV unter Trainer Markus Stuhr stehen in der Vorbereitung auf die Bezirks-Oberliga-Rückrunde. Am kommenden Freitag, 1.April geht die Reise zum Punktspielauftakt nach Neuendettelsau. Zuvor wurden Freundschaftsspiele in Nagelberg und Burgfarnbach mit 5:2 und 3:2 gewonnen.

Der TSV 1860 Weißenburg hat einen neuen Trainer für sein U19-Team in der Fußball-Bayernliga verpflichtet: Dejan Petrovic hat in der Winterpause die Nachfolge von Andreas Richter angetreten. Zum Ende der Herbstrunde war die Zusammenarbeit zwischen dem TSV 1860 und Richter, der erst vergangenen Sommer gekommen war, beendet worden. Übergangsweise sprangen Dragisa Lukic und Robert Eigner ein. Sie werden nun auch dem neuen Coach als Co-Trainer zur Seite stehen. Zum Team gehört zudem Tobias Schwimmer als Torwarttrainer. Jugendspieler in Weißenburg: Dejan Petrovic hat Weißenburger Wurzeln. In der Jugend spielte er mehrere Jahre beim damaligen TV 1860 sowie beim TSV. Dann wechselte er kurzzeitig zu den Herren des SSV Oberhochstatt, ehe er mit seiner Familie nach Nürnberg umzog. Im dortigen Raum war er nicht nur als Offensivspieler aktiv, sondern später auch als Trainer. Kontakt mit dem B-Lizenzinhaber gab es von Weißenburger Seite immer wieder, weil man sich auf diversen Sportplätzen begegnete. Im Jugendbereich trainierte Petrovic unter anderem schon den SC 04 Schwabach, den SC Feucht und die SpVgg Mögeldorf und hat auch im Herrenbereich verschiedene Mannschaften betreut. Zuletzt war der inzwischen 44 Jahre alte Dejan Petrovic bis zur Winterpause für die U19-Junioren des Post SV Nürnberg (Bezirksoberliga) verantwortlich. Beim TSV 1860 Weißenburg schlägt der Nürnberger nun ein neues Kapitel auf - und kehrt zugleich zurück zu den Wurzeln.

Hoher Besuch im Dotlux-Fußballpark in Weißenburg: Die U19-Junioren des heimischen TSV 1860, die selbst in der Bayernliga spielen, empfingen jetzt den Bundesligisten SpVgg Greuther Fürth zum Viertelfinale des BFV-Verbandspokals. Für den TSV-Nachwuchs war es ein besonders schönes Erlebnis, erstmals in einem Pflichtspiel gegen einen Bundesligisten anzutreten. Obendrein verkauften sich die Weißenburger Jungs auch sportlich ganz hervorragend und schnupperten in der zweiten Halbzeit sogar an der Überraschung. Letztlich mussten sie sich jedoch mit 1:3 geschlagen geben und schieden aus, während das Kleeblatt ebenso wie Viktoria Aschaffenburg, Jahn Regensburg, SpVgg Unterhaching und der FC Ingolstadt den Einzug ins Halbfinale schafften. Dieses wird in zwei Gruppen Nord und Süd gespielt, die restlichen drei Plätze werden am kommenden Wochenende vergeben (siehe auch nebenstehende Übersicht). Die anderen, höherklassigen Weißenburger Nachwuchsteams hatten die Feldsaison bereits vorher beendet. Zum Abschluss war nur noch die U13 des TSV 1860 im Einsatz. Sie feierte im Nachholspiel gegen den SC Feucht einen klaren 5:1-Erfolg und sicherte sich damit Rang zwei in der Tabelle der Bezirksoberliga Süd.

U19 BFV-Verbandspokal, Viertelfinale: TSV 1860 Weißenburg – SpVgg Greuther Fürth 1:3: Das abstiegsbedrohte Bundesliga-Team der SpVgg Greuther Fürth um Trainer Marco Ried kam mit einem 18-köpfigen Kader nach Weißenburg, darunter 13 Vertragsspieler. Die U19 des TSV 1860 zeigte in der ersten Halbzeit zu viel Respekt und geriet in Rückstand. Das 0:1 in der 20. Minute erzielte der Ex-Weißenburger Lukas Näpflein. In der 39. Minute legte Lukas Kuschka zum 0:2-Pausenstand nach. Im zweiten Durchgang änderte sich vor rund 100 Zuschauern das Bild: Die Weißenburger boten dem Favoriten nun mit einem starken Zweikampfverhalten Paroli und zumindest der Anschlusstreffer wäre drin gewesen. Doch während die Gastgeber ihre Chancen vergaben, sorgte Yannik Raab mit einem Foulelfmeter in der 78. Minute für die Vorentscheidung. Wenigstens der verdiente Ehrentreffer zum 1:3 durch Kerem Arik (83.) gelang den Weißenburgern aber noch. Gecoacht wurde das TSV-1860-Team von Robert Eigner und Dragisa Lukic. Sie haben fürs Erste übernommen, nachdem man sich von Trainer Andreas Richter im gegenseitigen Einvernehmen getrennt hat. Die Weißenburger U19 hat nun auf dem Feld Winterpause, in der (noch fraglichen) Hallensaison ist sie als Bayernligist für die Bezirksmeisterschaft am 15. Januar in Baiersdorf gesetzt.

Unter dem Trainerteam Eigner und Lukic gab es im letzten Vorrundenspiel gegen den Tabellenzweiten SG Quelle Fürth einen versöhnlichen Abschluss, denn die Rot-Weißen-Bomber besiegten die Gäste verdient mit 3:2. Der Gastgeber hatte einen guten Lauf und legten los wie die Feuerwehr, die Tore fielen jedoch erst kurz vor der Pause durch Fabio Gottwald (37.) und Paul Massari (42.). In Hälfte zwei erhöhte erneut Gottwald (54.) früh auf 3:0. Mit zunehmender Spieldauer und Auswechslungen ging der Spielfluss verloren. Die Gäste gingen hart zu Sache, was eine Rote Karte für Racariu (83.), zwei Zeitstrafen und sechs Gelbe Karten belegen. Trotz Unterzahl gelang es Ihnen in der 85. durch Koc und in der Nachspielzeit durch Jahiu nochmals für Spannung zu sorgen. Nun fiebert der älteste Junioren-Jahrgang des TSV dem Sonntag entgegen, wenn zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte ein U19-Bundesliga-Team in einem Pflichtspiel im DOTLUX-Fußballpark in Weißenburg antritt. Die SpVgg Greuther Fürth gastiert am Sonntag, 11 Uhr im BFV-Pokal-Viertelfinale. In den Reihen der Kleeblättler spielt auch der Ex-Weißenburger Lukus Näpflein, der noch in der U17 spielberechtigt, bereits zum Stammspieler in der U19 herangereift ist. In 2 Lostöpfen Nord- und Südbayern (je11 Vereine) wurden 17 Bayernligisten und fünf Bundesligisten 1.FC Nürnberg, FC Ingolstadt, Unterhaching, Greuther Fürth und FC Augsburg eingeteilt. Vor dem Viertelfinale gab es eine Quali-Runde mit sechs Spielen, unser TSV 1860 zog hier ein Freilos. Der FC Augsburg scheiterte bereits an 1860 Rosenheim. Die weiteren Spiele lauten Quelle - Jahn Regensburg, Vikt. Aschaffenburg - FC Schweinfurt und Würzburger FV - 1.FC Nürnberg. Im Süden wurden ausgelost 1860 Rosenheim - Schalding-Heining, FC Deisenhofen - SpVgg Unterhaching, FV Illertissen -FC Ingolstadt und 1860 München - Wacker Burghausen. Die Sieger treffen im Halbfinale am 12./13.3.2022 aufeinander. Die Finals stehen am 16.4.2022 an. Diese zwei Sieger haben sich für das Landesfinale der Bayer. Pokalmeisterschaft mit sechs Teams in Oberbayern am 4.6.2022 qualifiziert. Drei aus sechs Bezirks-Pokalsiegern bestehend aus möglichen Landes- und Bezirks-Oberligisten ergänzen das Starterfeld, in dem der Bezirkssieger aus Oberbayern gesetzt ist. Der Sieger des Landesfinales hat neben dem FC Bayern München, der gesetzt ist, Startrecht auf DFB-Pokal-Bundesebene mit 32 Mannschaften im Spieljahr 2022/23. Der Sieger kann sich dann Deutscher Pokalsieger nennen. Im laufenden Wettbewerb 21/22 ist der 1.FC Nürnberg noch vertreten. Er trifft an diesem Wochenende auf Hertha BSC.

Nach der besten Saisonleistung mussten die ältesten Nachwuchskicker des TSV 1860 ihre Träume von Platz 4 in der zweithöchsten Jugendklasse am drittletzten Spieltag beenden. Denn sie wurden nach einer guten Mannschaftsleistung für ihre Dominanz nicht belohnt. Der Genickschlag war ein von Massari vergebener Foulelfmeter in der 48.Spielminute, davor ließen die ersatzgeschwächten Gäste - 6 Aktive fehlten aus dem Kader - gute Chancen liegen. Anderseits hatte der Mitaufsteiger in Halbzeit Eins keinen Zugriff aufs Weißenburger Tor. In der 47.Minute schoss Spielführer Fabian Ott an die Latte und auch Paul Massari (58.) konnte Keeper Schmidt nicht überwinden. So nahm das Unheil zwanzig Minuten vor dem Ende seinen Lauf, als Haas mit der zweiten Torgelegenheit aus spitzem Winkel zum völlig ungerechten 1:0 traf. Das 2:0 durch Thein in 87. und das 3:0 in der Nachspielzeit stellen das Ergebnis mit einer jetzt völlig geöffneten Gästeabwehr ganz auf den Kopf. SR Hannes Hemrich aus dem Spessart bot eine überragende Leistung. Am nächsten Wochenende ist die Richter/Lukic-Truppe punktspielfrei und man blickt auf das Spitzenspiel der U19-BOL in Mögeldorf, das am Sa. 11 Uhr auswärts stattfindet. Dann genügt der U18 beim Zweiten ein Remis für die Qualifikationsrunde zur fünfgleisigen Landesliga mit je 8 Teams.

Nach der 2:3 Derby-Niederlage der Kickers gegen den Würzburger FV kamen die hochmotivierten Gäste mit voller Kapelle in den DOTLUX-Fußball-Park nach Weißenburg angereist. Ein achtköpfiges Trainer-Betreuerteam mit neun Vertragsspielern in ihren Reihen, davon drei Spieler aus dem 3.Liga-Profikader der Kickers, die wegen der Länderspielpause nun zur Verfügung standen. TW Perez Hintermeier (geholt von Union Berlin), Mittelfeldspieler Louis Breunig (Einsätze gegen Wehen Wiesbaden, FC Magdeburg, TSV Havelse, MSV Duisburg und FC Saarbrücken) und Mittelstürmer Tizian Hümmer verstärkten das U19-Bayernligateam. Die Rot-Weißen-Bomber mit dem Trainergespann Richter/Lukic müssen nach zwei dicken Chancen u.a. von Gottwald mindestens mit 1:0 in Führung gehen, kassieren aber stattdessen bereits in der 6.Minute vom Ex-Erlangen-Brucker Malik Pankey den 0:1 Rückstand. In der 25.Minute bekommen die jetzt überlegenen Gäste ein äußerst selten zustande gekommenes Eigentor geschenkt. Ein vermeintlicher "Rückpaß" von Koblianidze findet den Weg ohne "Gegenwehr" ins Tor. In der 2. Hälfte drehte sich das Geschehen zu Gunsten der Weißenburger. Mit Windunterstützung wurden die Mainstädter nun regelrecht 35 Minuten eingeschnürt. Die Chancenverwertung u.a. ein Pfostentreffer war einfach zu mangelhaft und somit ein mögliches 2:2 verpasst. Als die Kräfte in den letzten acht Minuten nachließen schnürte Christian Kuhn (82.,83.,90.) einen Hattrick und erhöhte zu einem nicht verdienten unansehnlichen hohen 0:5 Endstand. So mussten die TSV-19-Jährigen am 6.Spieltag erstmals die "Aufstiegsplätze" Eins bis Vier verlassen, die man zuvor ab Spieltag 1 immer inne gehabt hatte.

Nach der ersten Heimniederlage gegen Jahn Regensburg musste der TSV-Nachwuchs nun erstmals auch in der Fremde -ausgerechnet im Sechs-Punktespiel beim bisher punktlosen Schlusslicht Steigerwald - die Segel streichen. Trotz dieses Rückschlages stehen die Rot-Weißen-Bomber immer noch auf Aufstiegsrundenplatz Vier. Die Vorzeichen für die Richter/Lukic-Truppe standen eigentlich auf Sieg, denn bereits in der 5.Minute verwertete Fabio Gottwald eine Stengel-Flanke per Kopf zur 1:0 Führung. Koblianidze (11.) und der eingewechselte Vollnhals (33.) vergaben dann eine höhere Führung. Dies rächte sich in der 2.Hälfte als die jetzt dominierende Heimmannschaft, deren 1.Herrrenteam in der Bezirksliga spielt, das Match im herrlichen Steigerwald-Stadion verdient drehte. Reiser (56.) und Fösel (70.) waren die Torschützen. Der gute Schiri Voll (Ebensfeld) musste in der Nachspielzeit noch eine völlig unnötige Rote Karte gegen Vollnhals aussprechen. Am kommenden Samstag, 16 Uhr, gilt es Heimspiel die Würzburger Kickers auf Distanz zu halten, die wiederum im Stadtderby dem Würzburger FV vor 700 Zuschauern überraschend unterlagen.

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