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Die U17 des TSV Weißenburg ging im vorerst letzten Bayernliga-Spiel, da man als Absteiger schon feststeht, nochmals auf Reisen. Die Fahrt ging zur JFG Obere Vils und die TSVler nahmen sich vor, das letzte Spiel dieser Saison, nächstes Wochenende ist man spielfrei, nochmals alles zu geben um sich mit einem Sieg und drei Punkten aus der Liga zu verabschieden. Und man startete mit vollem Elan in das Spiel. Schon in der 5. Minute ging man mit 1:0 in Führung, nach einer Ecke konnte der Gastgeber den Ball nicht aus der Gefahrenzone klären und Eron Sejdijaj nutzte die Verwirrung und drückte die Kugel über die Linie. Nach 10 Minuten erreichte ein weiter Abschlag vom TSV-Torhüter Marlon Roth, den auf der linken Außenbahn starteten Leon Koch, dieser ging unwiderstehlich in den Strafraum der JFG und konnte nur noch durch ein Foul gestoppt werden. Folgerichtig gab der Schiedsrichter Elfmeter. Diesen verwandelte der Gefoulte selbst zum 2:0. Danach ging es hin und her zwischen den Strafräumen, aber die Abwehr des TSV stand meistens gut und durch eigene Konter war man stets gefährlich. Genau aus einem solchen Konter entstand kurz vor der Pause das 3:0 für den TSV. Wiederum setzte sich, der an diesem Tag sehr gut aufgelegte Leon Koch, gegen seinen Gegenspieler durch und brachte den Ball mit einer präzisen Hereingabe zu Simon König, dieser musste den Ball nur noch über die Linie drücken. Mit diesem 3:0-Vorsprung ging es dann in die Halbzeit. Nach der Pause verlor man etwas den Faden und die Gäste erspielten sich einige gute Torchancen, bei denen die TSVler nicht immer den Überblick behielten, jedoch war an diesem Tag, auch das Spielglück auf ihrer Seite. In der 50. Minute spielten sich die Gastgeber in den Strafraum des TSV. Der Spieler der JFG war einen Schritt schneller am Ball und wurde von einem Abwehrspieler des TSV von den Beinen geholt, folgerichtig gab es erneut einen Elfmeter, den Konstantin Plankl zum 1:3 nutze. Die JFG Obere Vils versuchte nach dem Anschlusstreffer weiter Druck zu machen und vielleicht doch noch die Partie zu drehen, aber die U17 des TSV blieb mit Kontern stets gefährlich und so gewann man das Spiel verdient mit 3:1.
Leider muss man nun den Weg in die Landesliga antreten, weil man in dem ein oder anderen Spiel die Konsequenz vermissen ließ und auch das ein oder andere mal das Spielglück nicht auf Seiten des TSV Weißenburg war. Man kann den Spielern aber nichts vorwerfen, sie haben in jedem Spiel alles versucht und mit Leidenschaft und großem Einsatz ging jeder Einzelne an seine Grenzen.

Die U17 des TSV 1860 Weißenburg empfing zum letzten Heimspiel der Saison die U16 der Würzburger Kickers an der Rezataue. Man wollte die geringe Chance auf den Verbleib in der Bayernliga unbedingt nutzen, dafür wäre jedoch ein Sieg nötig gewesen. In einer zerfahrenen Partie lagen die Kickers schon nach 15 Minuten, durch zwei schnell und sauber durchgespielte Konter mit 2:0 in Führung. Das 0:1 erzielte Liman Krasniqi in der 13. Spielminute und das 0:2 folgte in der 15. Minute durch Madaani Seidu. Beide Treffer fielen durch schlechte Absicherung im eigenen Spielaufbau und wie in der Saison leider schon öfter der Fall gewesen, fehlende Kommunikation unter den Spielern. Doch die U17 des TSV steckte nicht auf und konnte ihrerseits in der 20 Minute durch Leon Koch, nach einem gut vorgetragenen Angriff auf 1:2 verkürzen. Mit diesem Ergebnis ging es in die Halbzeit. In der Kabine nahm man sich vor nochmals alles zu versuchen um den nötigen Heimsieg einzufahren. Doch trotz großen Engagement und Willen kam man nicht mehr entscheidend vor das Tor der Gäste und so blieb es beim 1:2 für die Kickers aus Würzburg, die sich mit diesem Ergebnis in der Tabelle an der TSV-U17 vorbeischob. Leider muss man nun den Weg in die U17-Landesliga antreten. Man hat zwar noch ein Spiel bei der JFG Obere Vils, das man unbedingt noch gewinnen will um positiv aus der Saison zu gehen, doch selbst bei einem Sieg ist man abgestiegen.

Die U17 unseres TSV 1860 verlor in Bayreuth aufgrund individueller Fehler mit 1:5 beim ungeschlagenen Tabellenführer. Von Beginn an versuchte die selbstbewusst auftretende SpVgg die Weißenburger in ihrer Hälfte einzuschnüren. Mit Leidenschaft und viel Laufarbeit hielt der TSV dagegen. In der 8. Minute erzielte Titus Knoche, nachdem sich zwei Weißenburger Spieler nicht einig waren und den Ball nicht sauber geklärt bekamen das 1:0 für die Gastgeber. Danach hatte die U17 der SpVgg noch einige gefährliche Szenen vor dem Weißenburger Tor, die jedoch von der Hintermannschaft um Marlon Roth im Tor des TSV vereitelt wurden. Trotz des frühen Gegentors steckten die Spieler des TSV nicht auf und versuchten ihrerseits sich Chancen zu erspielen, was in der 28. Minute zum Ausgleich durch Simon König, nach Freistoßflanke von Alexander Lazic führte. Nach 35 Minuten erzielte erneut Titos Knoche das 2:1 für SpVgg. Mit dem Pausenpfiff schoss Bayreuth durch Mert Imren das 3:1, was wiederum dadurch zustande kam, weil zwei Spieler des TSV nicht miteinander sprachen und dadurch keiner den Ball sauber klärte. Mit dem Nackenschlag des 3:1 ging es in die Kabine. Die U17 des TSV kam motiviert aus der Pause. Beide Mannschaften schenkten sich nichts. Mitte der zweiten Halbzeit schnappte sich Leon Koch den Ball und lief seinem Gegenspieler davon, an der Strafraumgrenze wurde der von einem Bayreuther Spieler von den Beinen geholt, alle rechneten mit dem Pfiff des Schiedsrichters, doch die Pfeife blieb stumm, selbst der Gegner war überrascht das es nicht zumindest einen Freistoß oder sogar einen Elfmeter für den TSV in dieser Szene gab, was die Weißenburger vielleicht zurück ins Spiel gebracht hätte. In der 71. Und 74. Minute machte Bayreuth durch Manuel Brehm den Sack endgültig zu. Die SpVgg Bayreuth ging verdient als Sieger vom Platz, die Weißenburger U17 kann sich kämpferisch und läuferisch nichts vorwerfen, jedoch war man in einigen entscheidenden Szenen zu inkonsequent und nicht kompromisslos genug. Nächsten Sonntag geht es an der Rezataue gegen die U16 der Würzburger Kickers. In diesem Duell muss man mit der gleichen Leidenschaft ins Spiel gehen und die individuellen Fehler abstellen, dann hat man gute Chancen, das die Punkte in Weißenburg bleiben.

Die U17 des TSV 1860 Weißenburg empfang zum zweiten Heimspiel innerhalb einer Woche den FC Schweinfurt 05 an der Rezataue. Nach dem ersten Abtasten übernahmen die Gäste immer mehr das Spiel und es verlagerte sich zusehends in die Hälfte des Gastgebers. Nach 14 Minuten gab es eine Ecke für Schweinfurt, die kurz ausgeführt wurde, die daraus entstandene Flanke drückte Jamie Huber zum 1:0 für die Gäste in die Maschen. In der Folgezeit drückten die Gäste und erzielten in 25. Minute das 2:0 durch Lauris Bausenwein. Das 0:3 folgte in der 32. Minute durch Justus Ronge. Mit diesem drei Nackenschlägen für die TSV-Jungs ging es in die Halbzeit. Nach einer etwas lauteren Halbzeit-Ansprache durch Trainer Günther Roth, kamen die Weißenburg mit dem entsprechenden Willen sich in der zweiten Halbzeit anders zu verkaufen aus der Kabine. Die zweite Halbzeit begann auch mit der ein oder anderen Chance für den TSV, doch leider hatte man an diesem Tag nicht das nötige Schussglück auf seiner Seite. Und so kam es wie so oft im Fußball, die eine Mannschaft rennt der ersten Halbzeit hinterher und der Gegner trifft aus dem nichts. So war es auch in diesem Spiel, denn Schweinfurt schoss in der 58. Minute durch Konstantin Mayr das 0:4. Die Weißenburger gaben aber nicht auf und in der 74. Minute schloss Daniel Mohrholz einen schönen Spielzug des TSV zum 1:4-Ehrentreffer ab, der aber nichts am verdienten Sieg der Gäste mehr änderte. Nach der verschlafenen ersten Halbzeit wachte die Mannschaft um das Trainergespann Roth, Lotter und Bürlein zu spät auf, um den starken Schweinfurtern etwas entgegenzusetzen. Am Wochenende geht es zum schweren Auswärtsspiel nach Bayreuth, in dem man schon zum Punkten verdammt ist, will man die Bayernliga halten.

In einer kampfbetonten Partie, auf dem schwer bespielbaren B-Platz an der Rezataue, trennten sich die U17-Mannschaften in der Bayernliga-Quali-Nord mit 1:1. Die Gäste aus Würzburg reisten als ungeschlagener Tabellenführer nach Weißenburg. Es entwickelte sich ein Spiel in dem um jeden Zentimeter gekämpft wurde, dabei hatten die Würzburger eine optische Überlegenheit. In der 29. Minute bekam Würzburg einen Freistoß im Mittelfeld zugesprochen, der in den Strafraum geschlagen wurde und über eine Kopfballverlängerung zum Torschützen (Henrik Braack) gelangte, dieser musste den Ball nur noch über die Linie drücken und erzielte das 1:0 für die Gäste. Kurz vor der Pause gab es nach einem Einwurf auf Höhe des 16er der Würzburger für den TSV 1860, im Straufraum ein vermeintliches Foulspiel an einem Spieler der Weißenburger, doch der Schiedsrichter pfiff zur Verwunderung der Anhänger des Heimteams nicht. Damit ging es mit einer knappen 1:0-Führung für die Würzburger in die Kabine. Nach der Halbzeit änderte sich nicht viel am Spielverlauf. Die TSV-Jungs versuchten sich Torchancen zu erarbeiten, und Würzburg wurde mit Gegenstößen gefährlich. Ein paar davon hielt der Torhüter des TSV im eins gegen eins glänzend. In der 72. Minute der Ausgleich für die Heimmannschaft: der eingewechselte Bleart Gashi erkämpfte sich den Ball in der Hälfte der Würzburger und lief allein auf den Torhüter zu, umspielte diesen und schob den Ball zum 1:1 ein. Die letzten Minuten des Spiels versuchten beide Mannschaften noch den Siegtreffer zu erzielen, jedoch gelang keinem Team mehr sich eine gefährliche Chance zu erspielen und es blieb bis zum Schlusspfiff beim gerechten Unentschieden. Die ersatzgeschwächte U17 des TSV, der Kader wurde mit einigen U16-Spielern aufgefüllt, die sich nathlos einfügten, zeigte eine leidenschaftliche und kämpferische Leistung gegen den Tabellenführer aus Würzburg und verdiente sich damit diesen Punkt im Kampf um den Verbleib in der Bayernliga.

Wie bei den TSV-U19-Junioren war der Spielverlauf ähnlich und die berechtigte Euphorie im Derby zur Pause war groß. Doch der Reihe nach: Die Seitenwahl mit Wind zu gewinnen und die Voraussetzungen auswärts etwas zu holen bekamen Nahrung mit einen von Marlon Roth gehaltenen zweifelhaften Foulelfmeter (25.). Keine fünf Minuten später gelang sogar das Führungstor für die Rot-Weißen-Bomber durch Eron Sejdijaj, der einen scharf getretenen Freistoß über die Linie drückte und den 1:0 Pausenstand besiegelte. Was dann folgte war ein Wechselbad der Gefühle. Sechs Minuten nach der Halbzeit konnte die Jugend-Förder-Gemeinschaft durch Simon Schallmayer ausgleichen. Weitere sieben Minuten später lachte für den TSV-Nachwuchs im wahrsten Sinne des Wortes die Sonne, ein kräftiger Schneeschauer war gerade abgezogen als die Bayernliga-B-Junioren einen Foulelfmeter zugesprochen bekamen und der gefoulte Lazar Tatalovic selbst zum 2:1 in der 53.Minute verwandelte. In der 60., 63. und 72.Minute drehten die Wendelsteiner Schallmayer, Bernd und Wolf - nicht ohne Mithilfe der Weißenburger - das Spiel und kamen zu ihren ersten Sieg der Bayernliga-Quali-Runde, wobei die ersten Vier die Klasse halten. Bedenkt man das auf Seiten der Roth/Bürlein/Lotter-Schützlinge doch vier Stammkräfte fehlten, wäre hier mehr drin gewesen für aufopferungsvoll kämpfenden Weißenburger. Zwölf Karten für Spieler und Trainer beider Teams belegen zudem die "Derby-Stimmung". Am kommenden Ostersamstag, 16.04., erwarten die 16- und 17-Jährigen TSV-Schützlinge im Nachholspiel den Tabellenführer Würzburger FV, der sich gegen Ansbach 3:2 durchsetzte. Anstoß ist im DOTLUX-Fußball-Park um 11 Uhr.

Die U17 des TSV 1860 Weißenburg verlor in Großbardorf aufgrund verschlafener erster Halbzeit mit 2:4. Schon nach 4 Minuten stand es 1:0 für die Gastgeber. Das zweite und dritte Tor lies auch nicht lange auf sich warten (8. und 19. Minute). Zum Ende der ersten Hälfte fand die U17 des TSV Weißenburg besser ins Spiel und erkämpfte sich erste Chancen, aber es blieb bis zur Halbzeit beim 3:0 für die Gastgeber. In der Halbzeitpause besann man sich auf die leidenschaftlichen und kämpferischen Tugenden die in der Mannschaft stecken und die Trainer reagierten mit zwei Wechseln. Gleich zu Beginn der zweiten Hälfte hatte man die Gelegenheit auf 1:3 zu verkürzen, nutzte diese leider nicht und bekam im Gegenzug das 0:4 (42.). Die Mannschaft gab sich aber nicht auf und drängte nun ihrerseits auf den Anschlusstreffer, der Simon König in der 55. Spielminute gelang. Nur eine Minute später erzielte Lazar Tatalovic (56.) mit einem Distanzschuss das 2:4. Nun gab es einen richtigen Schlagabtausch, bei dem die Weißenburger noch zwei, drei gute Chancen hatten um zu verkürzen oder gar doch noch einen Punkt aus Großbardorf zur entführen. Zur Niederlage gab es leider noch einen Wehrmutstropfen, da sich ein Spieler der TSV60er in einer unübersichtlichen Aktion im gegnerischen Strafraum schwer verletzte. Die TSV-U17 musste die letzten zehn Minuten in Unterzahl spielen, da keine frischen Kräfte mehr auf der Bank saßen. Beim nächsten Punktspiel sollte man von Beginn an voll bei der Sache sein, damit man nicht wieder einem Rückstand hinterherlaufen muss und die drei Punkte in Weißenburg behält.

Musste sich die TSV 1860-U17 noch in Spielzeit 1 äußerst unglücklich gegen Ansbach geschlagen geben, so drehten die Rot-Weißen-Bomber um das Trainer-Trio Günther Roth, Jürgen Bürlein und Tim Lotter diesmal den Spieß um und sorgten zum Liga-Auftakt der Spielzeit 2 für die große Überraschung des Spieltags in der Quali-Runde zur Bayernliga-Nord. Verblieben sind aus der Vorrunde ab Platz 5 mit Schweinfurt 05, JFG Wendelstein, SpVgg Ansbach, Würzburger FV und TSV 1860 Weißenburg noch fünf Teams. Zur jetzigen Neuner-Gruppe sind die Meister und Vizemeister der Landesligagruppen Nordwest (TSV Großbardorf, Würzburger Kickers II) und Nordost (SpVgg Bayreuth, JFG Obere Vils/Vilseck) noch dazu gekommen. Ab Platz Fünf steigen am Ende der Saison 5 Teams in die Landesliga ab.

Gehörte die Anfangsphase noch eindeutig den Gästen aus der Bezirkshauptstadt, so bekamen die Gastgeber den hohen Favoriten immer besser in den Griff und gingen früh in der 12. Minute durch Zielke mit 1:0 in Führung. Mit unbändigen Kampfeswillen wurden die Ansbacher in Halbzeit Zwei in die Knie gezwungen und König baute in der 60. Minute den Vorsprung auf 2:0 aus. Mohrholz und Zielke ließen zuvor zwei hochkarätige TSV-Chancen liegen, aber auch die Gäste konnten nicht erfolgreich zum Abschluss kommen. Der Sieg der Rot-Weißen war jedoch verdient. So reist man am kommenden Wochenende nicht ohne Optimismus an die Grenze zu Thüringen in das „Gallische Dorf“ zum TSV Großbardorf nach Unterfranken.

Losgelöst von jeglichen Auf- und Abstiegsdruck ist die U17-Bayernliga-Truppe um das Trainergespann Roth/Bürlein/Lotter mit einem 19-er Kader an den Start gegangen und hätte sich den einen oder anderen Punkt gegen Ansbach, Wendelstein oder Don Bosco Bamberg mehr verdient gehabt. Doch Corona machte so manchen Strich durch die Rechnung, denn Quarantänemaßnahmen in zwei Fällen gegen die Würzburger Kickers und auswärts in Don Bosco Bamberg schränkten den Trainings- und Spielbetrieb erheblich ein. Am letzten Spieltag musste man die Rote Laterne wieder übernehmen, die die U17 mit ihrem einzigen Auswärtssieg am drittletzten Spieltag beim Würzburger FV abgegeben hatte. Zum Abschluss der Vorrunde hatten die 17-Jährigen vor guter Zuschauerkulisse den Tabellenführer 1.FC Nürnberg U16 zu Gast, aber auch die Rot-Weißen hatten fünf Spieler des jüngeren Jahrgangs im Aufgebot. Lange stand die Partie offen, erst ein Eigentor durch Karl (22.) aus unbedrängter Position per Hinterkopf erzielt, brachte die Gastgeber auf die Verliererstraße. Wäre nicht mit dem Pausenpfiff das 0:2 durch den Ex-Neumarkter Tobias Heß gefallen, hätten sich die Clubberer um ihren Coach Reinhold Hintermaier den verdienten Sieg in Halbzeit zwei erst noch erkämpfen müssen. Die Begegnung war 15 Minuten nach dem Wideranpfiff entschieden, als Schumm zum 3:0 vollendete. Weitere Tore im Dauerregen erzielten Heß (65.) und Mailer (77.) kurz vor dem Abpfiff zum 5:0. Neu in der Spielrunde 2 (Rückrunde) sind die Aufsteiger JFG Obere Vils (Vilseck), SpVgg Bayreuth, TSV Großbardorf und die Würzburger Kickers II.

Im letzten Auswärtsspiel der Bayernliga gelang dem Roth/Lotter-Trainergespann in der Hauptstadt Unterfrankens der ersten Saisonsieg. Damit gab man die Rote Laterne an den bisherigen Vorletzten ab. Zum Vorrunden-Saisonabschluss am Mo.1.11. erwarten die 16- bis 17-Jährigen den Tabellenführer 1.FC Nürnberg U16. Auf Kunstrasen gab der TSV-Nachwuchs alles und ging nach 1:0 Führung durch Lazic (10.) und dem 2:1 Siegtor durch Leon Koch in der 51.Minute als verdienter Sieger vom Platz. Zuvor hatte Künzig in der 12.Minute noch ausgleichen können. In manch vergangenen Pflichtspielen hatte noch das Glück gefehlt. Am Sonntag erarbeiteten sich die Rot-Weißen-Bomber das Erfolgserlebnis redlich.

Mit dem identischen Ergebnis wie bei den A-Junioren musste die Roth/Bürlein/Lotter-Truppe bereits am Freitag gegen den neuen Tabellenführer Würzburg die Segel streichen. Aber auch hier taten sich die Gäste in der 1.Hälfte schwer, denn erst ein Foulelfmeter in der 32. Minute zum 0:2 durch Schneider lenkte die Partie in eine Richtung. Zweimal Bauer (7. und 45.), erneut Schneider (46.) und Seidu (57.) vervollständigten den verdienten 5:0 Gästeerfolg. Bedauerlicherweise musste Spielführer Nick Doktorczyk in der Schlussminute mit Kopfplatzwunde und Notarzteinsatz ins Gunzenhausener Klinikum eingeliefert werden.
Nach nur einem Tag Pause nach dem Würzburg-Coronaspiel mussten die Rot-Weißen-Bomber zum Derby gegen die JFG Wendelstein erneut antreten. Ein Unding, denn den Kickers aus Würzburg wurde eine Spielverlegung am Wochenende gegen Greuther Fürth zu einem späteren Zeitpunkt unter der Woche genehmigt. Dennoch hielten die TSV60er an ungewohnter Spielstätte in Dettenheim im Kirchweihspiel vor schöner Zuschauerkulisse bis Mitte der 2. Halbzeit ein 1:1 Unentschieden. Simon König hatte die Gästeführung aus der 24. Minute in der 31. Minute ausgleichen können. Erst 10 Minuten vor dem Ende war das Spiel zum 1:3 gekippt und auch mit dem Dreifachwechsel danach konnte keine Wende mehr herbeigeführt werden. Im Gegenteil, in der 5. Minute der Nachspielzeit erzielte Aydin das 1:4. Zuvor hatten Bernd (2) und Schallmayer getroffen. Die Vergleiche mit den Würzburger Teams gehen nun weiter, denn am Sonntag, 17.10., 15 Uhr reist man wie die U19 (So. 12 Uhr) in die Hauptstadt Unterfrankens zum jeweils letzten Auswärtsspiel der Vorrunde. Gegner ist dann der Bayernliga-Nachwuchs des Würzburger FV, deren Sportplatz schön eingebettet in Weinbergen am Mainufer liegt. Auf eine gemeinsame Busfahrt wurde auf Grund der vielen Coronaauflagen und langen Aufenthaltszeit verzichtet.

Nach vom Gesundheitsamt Weißenburg abgesetzten Heimspiel gegen die Würzburger Kickers und folgender fünf- bis siebentägiger angeordneter Corona-Quarantäne musste die Roth/Bürlein-Truppe zum Auswärtsspiel nach Schweinfurt reisen. Dort lief auch leicht zeitversetzt die Regionalligapartie der Nullfünfer gegen 1860 Rosenheim (8:0). Die ersatzgeschwächten TSV60er schlugen sich bis zur Schlussphase recht tapfer und kassierten erst 10 Minuten vor dem Ende mit einem Doppelschlag in der 67. und 69.Minute (Tore Erfani und Spahija) eine ehrenvolle 0:2 Niederlage, waren doch die Gäste bis zum Rückstand nicht chancenlos. Bereits am kommenden Freitag, 8.10., 19 Uhr, wird das Heimspiel gegen die Würzburger Kickers nachgeholt. Am Sonntag, 10.10., 14 Uhr, folgt eine weitere Heimbegegnung, diesmal ist der Austragungsort aber Dettenheim.

Mit guter kämpferischer Leistung ganz nah am möglichen ersten Punktgewinn. Freistoß -was keiner war - führte in der sechsten Minute der Nachspielzeit zur unverdienten Niederlage gegen den neuen Tabellenführer. Veranstaltungshinweis: Mi.29.09.2021, 19 Uhr Heimspiel gegen FC Würzburger Kickers. Zuschauer: 100, SR: Pfeiffer (Merkendorf).

In der U17-Bayernliga-Nord mußte der TSV-Nachwuchs unter Günther Roth und den Co`s Jürgen Bürlein und Tim Lotter zweimal auswärts antreten (Fürth, Bamberg) und hat jetzt am Beginn einer weiteren Englischen Woche endlich Heimrecht im Derby am Sonntag um 11 Uhr gegen die SpVgg Ansbach, es folgt am Mittwoch, 29.09., 19 Uhr ein weiteres Heimspiel gegen den Hochkaräter Würzburger Kickers.

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