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Auf Kunstrasen am Trainingsgelände an der Grünwalder Straße lieferte die U17 des TSV 1860 Weißenburg seine bisher beste Saison- leistung ab. Den gastgebenden Löwen als bisher verlustpunktfreien Tabellenführer der Bayernliga wurde alles abverlangt um am Ende dennoch als verdienter 2:0 Verlierer vom Platz zu gehen. Die Partie war bis dreizehn Minuten vor dem Schlußpfiff offen, denn nur ein Fehler des sonst gut haltenden Weißenburger Keepers Weidner begünstigte die frühe 1:0 Führung in der 8.Spielminute, als eine Flanke unterlaufen wurde und der Mittelfeldspieler des jüngeren Jahrgangs Nathan Wicht einköpfen konnte. Danach war das Match bis in die Schlußphase offen, vor allem Stengel konnte zwei Riesenchancen vor Löwenkeeper Dario Pavlovic in der 50. und 57.Minute (Latte) nicht verwerten und somit für die nicht unmögliche Sensation zu sorgen beim Aufstiegsaspiranten in die Bundesliga einen oder sogar drei Punkte mitzunehmen. Die aufopferungsvoll kämpfenden und vom Trainerteam Eigner/Lukic taktisch gut eingestellten "Rot-Weißen-Bomber" mußten ihre Hoffnungen erst in der 67.Minute begraben, als Mittelstürmer Philip Kuhn - vor zwei Jahren noch Gegner der TSV-U15-Bayernligatruppe in Milbertshofen - das erlösende 2:0 erzielte. Die Weißenburger Nachwuchsspieler konnten so mit erhobenen Hauptes die Heimreise antreten - hatten doch noch vor Jahresfrist der TSV-Jahrgang 2002 gegen die fast gleiche Mannschaft (Jahrgang 2003)der Löwen in der Landesliga 1:1 und 0:3 gespielt. Jetzt gilt es sich auf das schwere Heimspiel gegen den Nachwuchs des Zweit-Bundesligisten SSV Jahn Regensburg vorzubereiten, die den dritten Tabellenrang einnehmen. Gespielt wird am kommenden Samstag, 12.Oktober. Anstoß ist um 17 Uhr im Sportpark Rezataue. Das Vorspiel absolviert die U19-Landesligamannschaft des TSV um 15 Uhr. Sie trifft im Derby auf die JFG Wendelstein.

TSV-Nachwuchs verweist Gäste auf einen von zwei Abstiegsplätzen & ASV-Trainer Stefan Hampl tritt nach deftiger Niederlage zurück: Die 17-Jährigen Bayernliga-Kicker des TSV 1860 Weißenburg haben im September ihr gestecktes Minimalziel fast erreicht, aus fünf Spielen sieben Punkte zu holen. Nach den nun zwei Derbysiegen gegen Ansbach und Neumarkt stehen in der höchsten Verbandsliga sechs Punkte zu Buche. In der Rangfolge der Mittelfränkischen U17-Teams stehen die "Rot-Weißen Bomber" ligaübergreifend nur noch nach den Bundes- ligisten Greuther Fürth und 1.FC Nürnberg auf den "virtuell" ausge- zeichneten 3.Platz. Die Eigner/Lukic-Truppe dominierte bis auf die ersten zehn Minuten über die gesamte 80-minütige Spielzeit das Geschehen und ließ nur in der Schlußphase beim Stande von 4:0 zwei Gästechancen zu, die aber von TSV-Torwart Luca Weidner glänzend vereitelt wurden. Zeigten die Ober- pfälzer beim 1:3 in Jahn Regensburg noch eine couragierte Leistung, so fehlte nun der Biß um gegen überzeugende Weißenburger, die noch überraschend viele Gelegenheiten durch Roin, Gerstmayer, Braun und Ljiko E. liegen gelassen, erfolgreich zu sein. So konnten die Gäste bis zur Halbzeit ein schmeichelhaftes 0:0 halten, waren in der zweiten Hälfte bei Treffern von Ljiko E.(45.), Gerstmayer (47.) und zweimal Lukic (66.,68.), nach herrlicher Vorarbeit von Roin und Stengel, aber machtlos, die deutliche 0:4 Niederlage zu verhindern. Auch der ehemalige TSV-Torhüter Markus Hofmeier konnte daran nichts ändern. Nach der Auswärtsniederlage in Weißenburg gab der Neumarkter Trainer und frühere Ex-Bundesliga-Profi des SC Freiburg, Stefan Hampl (45), seinen Rücktritt gegenüber den Spielern bekannt. Am kommenden Sonntag, 6.10., 1330 Uhr, reisen die "Wülzburger" zum Auswärtsspiel an die Grünwalder Straße nach München, um dort beim Namensvetter und derzeitigen Tabellenführer TSV 1860 auf Kunstrasen anzutreten. Der TSV-Nachwuchs trifft auf den gleichaltrigen Löwen- Nachwuchs Jahrgang 2003, gegen den man noch in der letzten Saison in der Landesliga/Süd mit dem Jahrgang 2002 um den Aufstieg 1:1 und 0:3 unterlag. Sechzig konnte als Meister bekanntlich nicht aufsteigen, die TSV-ler schafften über die Relegation gegen Greuther Fürth dennoch den Weg in die Eliteklasse Bayerns.

FCN-Trainer Reinhold Hintermaier lobt TSV-Nachwuchs: Zwei Drittel der Spielzeit ein ebenbürtiger Gegner. Bis zur 52.Minute halten die 17-Jährigen ein 0:0. In der U17-Bayernliga trennt sich langsam die „Spreu vom Weizen“. Auf den ersten sechs Plätzen haben sich mit FC Ingolstadt, TSV 1860 München, FC Augsburg, 1.FC Nürnberg, Jahn Regensburg und FC Bayern München nur Nachwuchsteams der Erst-, Zweit- und Drittliga Profivereine etabliert, nur die jetzt punktgleich mit TSV-Nachwuchs aufgestiegenen Würzburger Kickers tanzen hier in der zweiten Tabellenhälfte aus der Reihe. Die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln angereisten Rot-Weißen Bomber absolvierten am Valznerweiher ihr drittes Auswärtsspiel und waren im Anschluss an das Spiel vom Partnerverein zum Zweit-Bundesligamatch FCN-KSC(1:1) ins Max-Morlock-Stadion eingeladen worden. Die mit neun „Vertragsspielern“ angetretenen U16-Gastgeber sahen sich einem Gegner ausgesetzt, der zwei Drittel der Spielzeit beachtlich dagegen hielt und beim bis dahin torlosen 0:0 nicht chancenlos war. Für diese Leistung erhielten die TSV-Sechziger vom FCN-Trainer und ehemaligen österreichischen Nationalspieler Reinhold Hintermaier viel Lob. Dann kam es wie schon zuletzt gegen Bayern München aber zum Einbruch, als ab der 52.Minute innerhalb von 10 Minuten vier Gegentore fielen, wobei u.a. U15-Nationalspielerkandidat Can Uzun traf und der wie schon gegen Würzburg der dreifache Torschütze Deniz Koc nun auch gegen den TSV sein Gesamt-Torekonto auf die Marke Sechs erhöhte. Hendricks und Ilic sorgten für die restlichen Treffer. Anfangs hätte der TSV aber in der 10.Min. mit 1:0 in Führung gehen müssen, als zwei Gästespieler sich behinderten und den Ball nicht ins leere Tor nach Torwartfehler unterbrachten. Auch TSV-Angreifer Suraichenko war in der 59.Min. noch dran auf 1:2 zu verkürzen, als FCN-Keeper Ortegel glänzend mit Fußabwehr klärte, so auch Stengel in der Schlussphase vergab den Ehrentreffer zu erzielen. Kann die Eigner/Lukic-Truppe die Form der ersten Hälfte und weit darüber hinaus „konservieren“ und stabilisieren, dann werden sich die jungen Nachwuchsspieler für den einen oder anderen überraschenden Punktgewinn noch belohnen können. Am kommenden Sonntag, 29.9., 1030 Uhr, kommt es zum nächsten Derby und Sechs-Punktespiel in Weißenburg, wenn der punktgleiche ASV Neumarkt an der Rezataue aufkreuzt. Ähnlich in der U15 Bayernliga/Nord wenn die JFG Wendelstein bereits am Mittwoch, 25.09., 1815 Uhr, zum Nachholspiel an gleicher Stätte antreten muss. Auch hier geht es um wichtige Punkte.

Ein kleines Fest für die Bayern, ein großes für Weißenburg: 450 Zuschauer sahen den 4:0-Sieg des FC Bayern München gegen den TSV 1860 Weißenburg in der U17-Bayernliga. Zumindest eine Wertung konnten die Sechziger aber für sich entscheiden. Woran man erkennt, dass der FC Bayern München zu Gast ist: Ein roter Bus mit Bayern-Wappen steht vor der Rezataue. 450 Zuschauer bei einem U17-Junioren-Spiel. Und: Die Bayern haben fast so viele Betreuer (4) wie Auswechselspieler (6). Wobei sich Weißenburg in diesem Punkt nicht verstecken musste. Der TSV 1860 hatte doppelt so viele Auswechselspieler wie der FC Bayern München – so viele, dass sie nicht einmal alle auf den Spielberichtsbogen gepasst haben. Zumindest diese eine Wertung haben die Sechziger mit 12 zu 6 klar gewonnen. Ballbesitz? Vorteil Bayern – wie eigentlich immer in einem Spiel, an dem der FC Bayern München teilnimmt. Ergebnis? Bayern 4, Weißenburg 0. Es war alles angerichtet an der Rezataue – für das Spiel des Jahres: ein Punktspiel gegen den FC Bayern München. Aus Sicht des FCB eines von vielen Spielen des Jahres. „Wenn wir gegen die kleineren Vereine spielen, dann ist das dort immer ein kleines Fest“, erzählt Bayern-Trainer Alexander Moj. „Für die Jungs ist das schön mit den Zuschauern und der Stimmung.“ Es wurde ein Fest, dem das Ergebnis in Weißenburg einen kleinen Strich durch die Rechnung machte. In der ersten Halbzeit entwickelte sich ein Spiel, das man glaubte, schon tausendmal in dieser Form gesehen zu haben. Der FC Bayern München, in den grau-weißen Auswärtstrikots, ließ den Ball in seinen Reihen laufen, verlagerte von rechts nach links und wieder nach rechts. Kurz: Die U16 spielte wie eine Miniatur-Ausgabe der Profis. Doch klare Torchancen konnten sich die Münchner kaum erarbeiten. Dafür stand die TSV-Defensive zu gut, wie auch Alexander Moj feststellte. „Wir haben die Räume gut zugestellt“, attestierte 1860-Trainer Robert Eigner. „Wir hatten auch die ein oder andere Torchance. Da müssen wir mehr draus machen.“

U17-Bayernliga-Team gewinnt Derby bei der SpVgg Ansbach mit 2:1 - Gastspiel des FC Bayern am Samstag wirft seine Schatten voraus:Nach der unverdienten 0:2 Niederlage in Deggendorf mußte der Bayernliga-Neuling Weißenburg erneut in der Fremde antreten. Beim Derby im Ansbacher Stadion landeten die „Rot-Weißen Bomber“ im Sechs-Punktespiel beim direkten Abstiegskandidaten den so wichtigen ersten Dreier dieser Saison, der mit 2:1 zur Halbzeit schon feststand. Vor dem Spiel mussten die Gäste um das Trainerteam Eigner/Lukic zudem kurzfristig verletzungs- und krankheitsbedingt auf vier Stammspieler verzichten und bereits in der 4.Minute einen höchst zweifelhaften Foulelfmeter wegstecken, der zum 1:0 durch Spielführer Reinsch führte. Auch eine frühe 5-Minuten-Zeitstrafe (20.) warf die ausschließlich mit dem älteren Jahrgang 2003 angetretenen „Wülzburger“ nicht aus der Bahn. Im Gegenteil, in dieser Zeit glichen die TSV-Sechziger in Unterzahl durch Arslan (24.Min.) zum 1:1 aus und drehten noch kurz vor der Pause (38.Min.) den Spieß um, als Lukic nach Freistoß in den Winkel zum vielumjubelten Siegtor traf. In der 2.Hälfte verwalteten die sehr passiven Gäste - mit wenigen Torchancen behaftet – den knappen Vorsprung. Die im Abschluss zu schwachen Gastgeber, die in der vergangenen Saison noch als jüngerer Jahrgang aus der Landesliga-Nord abgestiegen waren, vermiesten Vollstreckerqualitäten um noch einen Punkt zu retten und kassierten somit nach dem 1:3 bei den Würzburger Kickers die 2.Saisonniederlage. Die Abstiegsregelung in der Bayernliga sieht folgendes vor. Kommt kein bayerischer Verein (Bayern, Augsburg, Fürth, Haching, FCN) aus der Bundesliga, dann müssen nur zwei Vereine aus der Vierzehner-Liga direkt in die Landesliga absteigen. Steigt von oben ein Verein ab, derzeit ist der 1.FCN gefährdet, dann spielt der Dritt- und Viertletzte der Bayernliga in der Relegation gegen die zwei Landesligazweiten in jeweils einem Spiel zwei Plätze für die Bayernliga aus. Den Blick gilt es jetzt jedoch nach vorne zu richten, wenn zum großen Event am kommenden Samstag, 14.9., 17 Uhr, das U16-Nachwuchsteam des amtierenden Deutschen Fußballmeisters FC Bayern München an der Rezataue gastiert. Dann stehen mögliche fünf Bayern-Auswahl-Spieler des Leistungskaders im Aufgebot der Landeshauptstädter. Leider nicht dabei ist der Ex-Weißenburger Luca Denk, der bei den Bayern zum Nationalspieler gereift, bereits als älterer Jahrgang im Bundesliga U17-Team spielt. In der fast 160-Jährigen Vereinsgeschichte des TSV 1860 Weißenburg gab es noch nie ein Pflichtspiel gegen eine Nachwuchsmannschaft des FC Bayern.

Für das „Spiel des Jahres“ TSV 1860 Weißenburg U17 – FC Bayern München U16 am Samstag, 14.09.2019 (17:00 Uhr) hat jetzt der Kartenvorverkauf begonnen. Die Tickets gibt es ab sofort bei der Buchhandlung Meyer in der Rosenstraße 11 und bei Wüstenrot in der Obertorstraße 7. Erwachsene (Männer & Frauen) zahlen jeweils 5.- €, Rentner und Jugendliche ab 14 Jahre jeweils 3.- €.

Noch nie in der Vereinsgeschichte des TSV 1860 Weißenburg hat eine Fußball-Nachwuchs-Mannschaft (U19, U17,U15) in einer eingleisigen Bayernliga gespielt. Die U17 des Jahrgangs 2002 hat dafür nun die Voraussetzungen geschafft, das die überwiegend 2003 geborenen Jugendlichen des Landkreises und darüber hinaus in der „2.Liga“ Fußball spielen können und nur die bayerischen Profinachwuchsteams des FC Bayern München (mit dem Ex-Weißenburger Luca Denk), FC Augsburg, SpVgg Greuther Fürth und SpVgg Unterhaching darüber in der Bundesliga antreten werden. Am Sonntagmorgen um 06:30 Uhr begann das Abenteuer Bayernliga, als der 16-köpfige Kader des Aufsteigers aus der vermeintlich kleinsten Stadt der Liga zum 220 km entfernten zweitkleinsten Ort nach Deggendorf (Niederbayern) anreiste. Beide Vereine spielen mit Ihren Herrenteams in der Bezirksliga, während alle anderen Bayernligakonkurrenten höherklassig bis zur Bundesliga vertreten sind. Zu früheren Herren-Landesligazeiten standen sich beide Vereine, die jetzt jeweils fusioniert sind, bereits einmal gegenüber. Im Juniorenbereich gab es noch keinen Vergleich.

Es ist die Saison der TSV-60-Junioren: Nach dem Aufstieg der U19- Mannschaft in die Landesliga und dem Klassenerhalt der U15 in der starken Bayernliga haben nun die U17-Junioren den Sprung von der Landes- in die Bayernliga geschafft. Im entscheidenden Spiel schlugen die Weißenburger Jungs die SpVgg Greuther Fürth mit 2:1.Und es war ein klassischer Durchmarsch: Die Weißenburger U17- Mannschaft war erst im vorigen Jahr aus der mittelfränkischen Bezirksoberliga in die Landesliga aufgestiegen und kickt nun in der Bayernliga – das gab noch nie beim TSV 1860 Weißenburg! Die beiden U17-Trainer Thomas Schneider und Philipp Ersfeld waren nach dem überaus späten Abpfiff von Referee Barbara Karmann völlig aus dem Häuschen und jubelten mit den Spielern über den sensationellen Saisonabschluss. Vorab hatte es allerdings nicht gerade gut ausgesehen, denn die beiden Stammspieler Andreas Maier und Noah Leitel mussten ersetzt werden. Die Fürther übernahmen zwar die Spielkontrolle und hatten mehr Ballbesitz, doch meist waren sie am Sechzehner mit ihrem Latein am Ende, zumal die Weißenburger aufmerksam und zweikampfstark agierten. Die erste Chance des Spiels hatten die TSV-Sechziger in der 4. Minute, doch Ferat Nitajs Schuss wurde Beute des Fürther Keepers Axel Pfab. In der 9. Minute dann die Führung für die Heimmannschaft: Eine einstudierte und kurz ausgeführte Ecke nutzte Ferat Nitaj aus 17 Metern zum 1:0. Die Fürther waren danach weiter überlegen, doch wirklich Gefahr war vor dem Weißenburger Tor nicht. Die Chance auf 2:0 zu erhöhen hatte Johannes Koch nach Eckball am langen Eck, doch sein Kopfball ging knapp vorbei. Kurz vor der Halbzeit dann die ersten nennenswerten Chancen der Fürther, doch die Schüsse verfehlten das TSV-60-Tor.


Absolut beeindruckende Erfolgsserie des Jahrgangs 2002 (Aufzeichnung seit der U13):
U13 Saison 14/15 (Jahrgang 2002): Meister der höchsten Spielklasse Bezirksoberliga
U14 Saison 15/16 (Jahrgang 2002/2001): Meister der Kreisliga Neumarkt/Jura (als jüngerer Jahrgang)
U15 Saison 16/17 (Jahrgang 2002/2003): Bezirksmeister und Aufstieg in die Bayernliga
U16 Saison 17/18 (Jahrgang 2002/2001): Meister Kreisliga Aufstieg in die Bezirksoberliga
U17 Saison 17/18 (Jahrgang 2002/2001): Bezirksmeister und Aufstieg in die Landesliga
U17 Saison 18/19 (Jahrgang 2002/2003): Aufstieg in die Bayernliga

Trainerteam:
Saison 14/15: Thomas Vierke & Markus Artes
Saison 15/16: Thomas Schneider & Harald Schwarz
Saison 16/17: Thomas Schneider & Harald Schwarz
Saison 17/18: Philipp Ersfeld & Jonas Fuhrmann (U16)
Saison 17/18: Thomas Schneider & Harald Schwarz (U17)
Saison 18/19: Thomas Schneider, Philipp Ersfeld & Harald Schwarz

Seit der U13 sind folgende Spieler ununterbrochen dabei: Andi Maier, Ferat Nitaj, Maxi Laub & Noah Schneider.

Am vergangenen Freitag passierte im Sportpark Rezataue historisches: Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte des TSV 1860 Weißenburg konnte die U17 nach dem Sie im Vorjahr erst in die Landesliga aufgestiegen ist mit einem 2:1 gegen Greuther Fürth 2 den Durchmarsch in die Bayernliga machen.

Zum Spiel: Leider mussten die beiden Stammspieler Andreas Maier und Noah Leitel ersetzt werden. Trotzdem ging man völlig fokussiert mit nur einem Ziel auf den Platz dieses Spiel auf heimischen Gelände zu gewinnen. Von der 1. Minute war zu spüren das die Mannschaft voll da war. Die Fürther übernahmen zwar die Spielkontrolle und hatten mehr Ballbesitz, doch meist waren sie am Sechzehner mit ihrem Latein am Ende. Die erste Chance des Spiels hatten die jungen Weißenburger in der 4. Minute, nach Querpass Omar kam Ferat zum Schuss doch der Fürther Torwart konnte abwehren. In der 9. Minute dann die Führung für die Heimmannschaft, eine einstudierte kurz ausgeführte Ecke führte zur vielumjubelten 1:0 Führung. Ferat Nitaj zog kurz vor dem Sechzehner ab und der Ball schlug im rechten Eck ein. Im weiteren Spielverlauf hatten zwar die Kleeblättler mehr Ballbesitz, doch Chancen waren Mangelware. Die Chance auf 2:0 zu erhöhen hatte Jo Koch nach Eckball am langen Eck, doch sein Kopfball ging knapp vorbei. Kurz vor der Halbzeit dann die ersten nennenswerten Chancen der Fürther, in der 38. Minute ging ein Volleyschuss 3 Meter übers Tor und in der 40. knapp am rechten Eck vorbei. In der 2. Halbzeit dann ein unverändertes Bild, Fürth spielte technisch sauberen Fußball und Weißenburg setzte auf Laufbereitschaft, Emotion und Siegeswille. In der 46. Minute eine Standardchance für Fürth die aber nichts einbrachte. 48. Minute Konterchance für den TSV, über den rechten Flügel marschierte Neo Stengel auf und davon und seine Hereingabe konnte ein Fürther einen Schritt vor dem einschussbereiten Omar klären. In der 60. Minute eine ähnliche Situation, die Weißenburger erkämpften sich im Mittelfeld den Ball und Neo Stengel bekam den Ball durchgesteckt und lief auf das Fürther Tor zu, der erste Schuss wurde noch im letzten Moment von einem Fürther abgewehrt, den Nachschuss konnte der dann zum 2:0 über den Torwart in die Maschen heben. Die Sensation war zum greifen nahe, doch die Weißenburger verließen langsam die Kräfte, immer wieder hatte ein Spieler Krämpfe, das Laufintensive Spiel, die lange Saison und der relativ kleine Kader hinterließen ihre spuren. Doch vom Kleeblatt kam weiterhin nichts gefährliches auf das von Maxi Laub gehütete Tor. In der 72. Minute ehr die Chance aufs 3:0 durch Mario Santoro, als er alleine auf das Fürther Tor zu steuerte aber im letzten Moment im 16er gebremst wurde.

In der 76. Minute dann die kalte Dusche für die Sechzger, eine Freistoßflanke konnte Yannick Raab unbedrängt zum 1:2 einköpfen. Was dann abging war an Spannung und Dramatik nicht zu überbieten. Die Fürther versuchten natürlich alles noch den 2:2 Ausgleich zu erzielen und noch in die Verlängerung zu kommen, doch konnten sie sich keine gefährliche Aktion mehr erspielen. Auch eine Zwölf-Minütige Nachspielzeit und eine 5-Minuten-Zeitstrafe für Ferat konnten sie nicht nutzen. Dann in der 92. Minute der ersehnte Schlusspfiff. Es brachen alle Dämme und die Sensation war geschafft. Mit einem verdienten Sieg aufgrund der Mehrzahl an Torchancen und mehr Leidenschaft auf dem Platz ist es nun Vollbracht das der Jahrgang 2003/2004 nächste Saison das Abenteuer Bayernliga an der Rezataue bestreiten darf. Es wurde eine lange Partynacht und der Aufstieg wurde natürlich gebührend gefeiert.

Kader: Maxi Laub, Jo Koch, Philipp Schwarz, Juli Göbel, Maxi Schwarz, Noah Schneider, Ferat Nitaj, Tobi Schnitzlein, Neo Stengel, Omar Almaayouf, Mario Santoro, Tobi Braun, Sven Erdmannsdörfer, Amil Aga, Adnan Latic, Cetric Müller, Noah Leitel, Andi Maier, Leo Weeß, Paul Mackwitz, Yasin Calik, Jit Arslan und Merim Lijko.

Im letzten Heimspiel der U17 Landesligasaison 18/19 hat es die Weißenburger erwischt: Der SV Wacker Burghausen -gegen die man einen Sieg gebraucht hätte um gleichzuziehen- gewannen mit 0:1 und nahmen als erste gegnerische Mannschaft alle 3 Punkte aus Weißenburg mit. Zum Spiel: Es entwickelte sich ein Spiel in dem Wacker Burghausen von Anfang an die Zügel in die Hand nahm. Sie kontrollierten Ball und Gegner und hatten nach 20 Minuten auch die ersten Chancen, doch 2 Mal Maxi Laub mit tollen Paraden und einer knapp verpassten Flanke waren die besten Chancen für die Burghausener. Kurz vor der Halbzeit hatte Omar Almaayouf die einzige richtige Chance der Weißenburger, doch sein Schuss aus kurzer Distanz konnte gerade noch zur Ecke geklärt werden. Nach der Halbzeit konnten die Weißenburger sich nach und nach aus der Umklammerung lösen und hatten durch Mario Santoro die erste hundertprozentige Torchance, doch der starke Torhüter Stapfer der Burghausener konnte mit Faustabwehr klären. Die Burghausener kamen in der zweiten Halbzeit zu keinen nennenswerten Torchancen. In der 76. Minuten hatten die Weißenburger schon den Torschrei auf den Lippen als ein schöner Ball in den Sechzehner zu Mario Santoro kam, doch der scheiterte wieder am glänzend reagierendem Burghausner Keeper. So kam es dann wie es kommen musste, eine verunglückte Flanke vom Burghausener Schneider, senkte sich unhaltbar hinter Laub an den Innenpfosten und von da aus ins Tor. So blieb es bis zum Ende beim 1:0 für Burghausen. Aufgrund der Zweiten Halbzeit und der vergebenen Torchancen wäre sicher am Schluss mehr möglich gewesen, die sicherlich reifere Spielanlage und wesentlich mehr Ballbesitz hatten dann vielleicht am Ende den Ausschlag gegeben für den Sieg der Burghausener. Die Jungs konnten trotzdem erhobenen Hauptes vom Platz gehen, hatten sie doch eine fantastische Landesligasaison gespielt, die weit über den Erwartungen war was man sich vorher ausgerechnet hatte. Man hoffte am Samstagnachmittag nach dem Spiel noch das man durch einen Aufstieg von Greuther Fürth in die Bundesliga am Sonntag, noch die Chance erhält in einem Relegationsspiel gegen den Nordzweiten in die Bayernliga aufzusteigen.

Es ist geschafft, durch die Meisterschaft der Greuther Fürther in der Bayernliga, darf der erste in der Landesliga/Süd, der TSV 1860 München II nicht aufsteigen weil die erste Mannschaft ebenfalls in der Bayernliga ist. Somit steigt der zweite, der SV Wacker Burghausen direkt auf und unsere Weißenburger als dritter der Tabelle spielen in einem Relegationsspiel gegen den Nordzweiten, die SpVgg Greuther Fürth II um den freien Platz in der Bayernliga. Glückwunsch dem FC Wacker Burghausen zum Bayernligaaufstieg.

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