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0 Punkte am Doppelspieltag: Das Verletzung -und Krankheitspech bleibt uns treu. Ausgerechnet am Doppelspieltag standen uns mit Baran, Max Grippe und Christopher, Damian, Elkahn verletzungsbedingt wieder 5 Spieler nicht zur Verfügung. Zudem musste Mika am Sonntag gegen die Spvgg. Fürth wegen Kniebeschwerden früh ausgewechselt werden. Am Samstag hatten wir gegen einen kämpferisch und spielerisch gut aufgelegten Gegnern vom Post SV Nürnberg nicht viel zu melden und wurden verdient mit 5:0 nach Hause geschickt. Zu den verletzten Spielern gesellten sich an diesem Tag noch 3 bis 4 Spieler, die komplett mit dem falschen Fuß aufgestanden sind. Wir hatten weder in der ersten noch in der zweiten Halbzeit Zugriff auf das Spiel. Am Sonntag früh bei der Spvgg Greuther Fürth haben wir uns zwar von einer sehr guten Seite gezeigt und alles was in unserer Macht stand dagegengesetzt, konnten aber einen spielerisch weit überlegen Gegner nicht Ärgern. Wir liesen weder in der ersten noch in der zweiten Halbzeit viele Chancen zu. Die, die dann doch zu Toren führten waren dann aber meiste sehr gut herausgespielt. Mit ein bichen Glück hätte man noch auf 4:3 verkürzen können, die Nierderlage geht aber voll kommen in Ordnung. Leidenschaft und Wille war vorhanden. 5 Ausfälle kompensiert dennoch keine Mannschaft so einfach. Für die letzten beiden Spiel müssen jetzt alle verbliebenen Kräfte mobilisiert werden um sich über dem Strich in die ersehnte Winterpause zu retten.

Enttäuschende Leistung in Baiersdorf: Zu keinem Zeitpunkt fand der Weißenburger Nachwuchs ins Spiel und verlor aufgrund der ersten Halbzeit, die inakzeptabel war, verdient mit 0:2. Kein Einsatz in der ersten Halbzeit. Kein Willen das Spiel gewinnen zu wollen. Eine indiskutable erste Halbzeit bescherte eine verdiente Niederlage. Zwei individuelle Fehler in der Abwehr schenkte den Baiersdorfern einen Sieg, die abgesehen davon, keine Chancen hatten. Nach einer deutlichen Halbzeitansprache der beiden Trainer wurde es in der zweiten Halbzeit zwar etwas besser dennoch hatte man an diesem Tag nicht das Gefühl, das weitere Stunden auf dem Platz zu Toren geführt hätten. 3 verletzte Spieler rundeten den bescheidenen Tag im 100km entfernten Baiersdorf ab. Weißenburg bleibt mit 7 Punkten weiter im hinteren Mittelfeld hängen. Am 12.11.22 sind wir in Post zu Gast. Hier muss eine deutliche Leistungssteigerung her, um Punkte mit nach Hause zu nehmen.

Ungefährdeter Sieg gegen Erlangen: Bei perfektem Oktoberwetter überzeugte der Nachwuchs aus Weißenburg vor allem in der zweiten Halbzeit und schickte einen überforderten Gegner aus Erlangen verdient mit 3:0 nach Hause. In der ersten Halbzeit merkte man der Mannschaft die Systemumstellung gegenüber den letzten Spielen noch etwas an. Laufwege waren falsch, Abstimmungen fehlten, dennoch ging man verdient, aber etwas glücklich mit 2:0 in die Pause. Tore von Christopher und Lian, die durch individuelle Fehler der Erlangener Hintermannschaft entstanden, sorgten für eine beruhigende Pausenführung. In der zweiten Halbzeit kam dann die spielerische Klasse der Weissenburger U13 zum Vorschein. Erlangen hatte bis auf ein, zwei Ausnahmen keine nennenswerte Chance mehr. Mit etwas mehr Zielstrebigkeit und Genauigkeit im Abschluss hätte das Ergebnis deutlich höher ausfallen können bzw. müssen. Den Schlusspunkt setzte dann kurz vor Schluss Thomas, der nach einem sehenswerten Angriff über die rechte Seite zentral vor dem Tor den Ball bekam und direkt zum 3:0 abschloss. Weißenburg steht jetzt mit 7 Punkten wieder über dem Strich, bei 2-3 Spielen weniger als die Konkurrenz. Am 05.11 sind wir in Baiersdorf zu Gast.

U13 geht in Mögeldorf leer aus: Bei sonnigem Wetter verloren die Jungs aus Weißenburg völlig verdient mit 0:2 in Mögeldorf. Ab der ersten Minute zeigte Mögeldorf den Weißenburgern, dass die 3 Punkte in Nürnberg bleiben. Dem gut aufgelegten Torwart der Weißenburger war es zu verdanken, dass es mit 0:0 zur Halbzeit in die Kabinen ging. Mit etwas Glück hätte man sogar mit 1:0 in Führung gehen können Ein missglückter Befreiungsschlag der Mögeldorfer Hintermannschaft kam postwendend zurück und ging knapp am leeren Tor vorbei. Das war die einzige nennenswerte Chance auf Weißenburger-Seite. In der zweiten Halbzeit fielen dann schlussendlich die verdienten Tore für Mögeldorf. Die Weißenburger, die ohne 5 Stammkräfte nach Nürnberg reisten, fanden zu keinem Zeitpunkt ein Mittel gegen die spielstarken Mögeldorfer. An Einsatz und Kampfgeist hat es an diesem Tag nicht gefehlt, die spielerische Klasse der Nürnberger war einfach besser. Weißenburg bleibt mit 4 Punkten im hinteren Mittelfeld stehen. Am 15.10 um 15 Uhr kommt mit der SpVgg Greuther Fürth der nächste Brocken nach Weißenburg.

Das Wetter spiegelte an diesem Tag die Spielqualität wieder, regnerisch und trüb. In einem umkämpften aber Ereignisarmen Spiel, kam nie ein richtiger Spielfluss auf. Weißenburg ging durch, einen der wenigen sehenswerten Angriffen früh durch Jonas in Führung. Die Heimmannschafft schaffte es in den Folgeminuten nicht, Struktur und Ruhe in das Spiel zu bringen, sodass man durch individuelle Fehler den Gegner wieder aufgebaut hat. Nur 2 Minuten später folgte durch einen kapitalen Abwehrschnitzer das 1:1. Mika Schwenk war es dann, der kurz vor der Halbzeit mit einem sehenswerten 30 Meter Schuss in den Winkel das 2:1 für das Heimteam erzielte. Die zweite Halbzeit war geprägt von vielen kleinen Nicklichkeiten und Mittefeldgeplänkel. Die Weißenburgen brachten das knappe Ergebnis dann schlussendlich über die Zeit. Im Großen und Ganzen ein verdienter Sieg, dennoch muss im Hinblick auf die nächsten Spiele eine Leistungssteigerung her, um weiter den Anschluss nach oben halten zu können. Mit dem Sieg liegt man jetzt auf einem 4ten Tabellenplatz in der BOL- Mittelfranken.

U13 verliert nach starken Kampf 1:0 gegen Wendelstein: In einem einseitigen Spiel, bei dem Wendelstein trotz Überlegenheit keine großen Chancen herausgespielt hat, konnte der Weißenburger Nachwuchs lange das 0:0 halten. Immer wieder scheiterten die Wendelsteiner an einer gut organisierten Defensive und an einem gut aufgelegten Torwart. Das Weißenburger Offensivspiel fand, aufgrund von fehlenden alternativen nur vereinzelt statt. Die Liste der verletzten und kranken war vor dem Spiel lang. Erst in der 55. Minute konnte sich Wendelstein auf der linken Seite durchsetzen und schaffte durch eine starke Einzelleistung den verdienten Sieg.

Nach einjähriger Kreuisliga-U12-Vorbereitungsphase Stand am 17.06 das erste U13-BOL-Spiel des Jahrgangs 2010 an: Gegen den SC Eltersdorf lieferte man eine solide Leistung ab. Nach anfänglichem Abtasten in den ersten Minuten übernahm man schnell die Kontrolle im Spiel. Durch Ungenauigkeiten im letzten Drittel musste ein Standardsituation herhalten, um die mehr als verdiente Führung zu erzielen. Ein sauber geschossener Freistoß durch Thomas, den unser Jonas sehenswert einköpfte. Mit 1:0 ging es dann in die Pause. Leider konnten die Jungs den Schwung aus der ersten Halbzeit, nicht in die zweite Halbzeit retten. Eltersdorf wurde stärker und erzielte verdient das 1:1. Bis zur Mitte der zweiten Halbzeit dauerte die Druckfase. Durch unseren starken Torwart Max hielten wir das 1:1 fest. Zum Ende der zweiten Halbzeit konnten wir uns wieder etwas freispielen, ein weiterer Treffer wollte aber nicht gelingen. Aufgrund der starken ersten Halbzeit ist das 1:1 vielleicht zu wenig, jedoch muss man froh sein in den schlechten 15min nicht in Rückstand geraten zu sein. Am nächsten Spieltag wartet mit Wendelstein eine weitere Herausforderung auf uns.

Riesenerfolg für den Fußball-Nachwuchs des TSV 1860 Weißenburg. Die U13 (D-Jugend) hat sich in der Meisterrunde der Bezirksoberliga vorzeitig den Titel gesichert. Möglich wurde dies durch einen 1:0-Heimerfolg im Derby gegen die SpVgg Ansbach. Das entscheidende Tor erzielte in der Schlussphase Torjäger David Link. Dementsprechend groß war der Jubel bei der Mannschaftvon Trainer Christian Hofrichter. Die BOL ist im U13-Bereich die höchstmögliche Liga. Dementsprechend hoch ist auch der Erfolg der Weißenburger Jungs einzustufen. Die letzte mittelfränkische Bezirksmeisterschaft liegt bereits sieben Jahre zurück und wurde 2015 vom Jahrgang 2002 um Johannes Fiedler und Noah Schneider gewonnen. Nun zeigten die Talente des Jahrganges 2009 ihre Klasse und belohnten sich mit dem Titel. Zum Abschluss spielen die D-Junioren des TSV 1860 (19 Punkte) am kommenden Samstag noch beim punktlosen Schlusslicht TV 1848 Erlangen, können allerdings nicht mehr durch den Tabellenzweiten SG Quelle Fürth (15) eingeholt werden.

Die U13 des TSV 1860 Weißenburg empfing zum Saisonstart der BOL-Meisterrunde den Erstplatzierten der Vorrunde der BOL Mittelfranken Nord und mit Meisterfavoriten, die U13 der Quelle Fürth, im heimischen DOTLUX-Fussballpark. Bereits vor Spielbeginn musste die Heimmannschaft auf der Torwartposition kurzfristig eine Änderung vornehmen, da die beiden etatmäßigen Torhüter krankheitsbedingt nicht zur Verfügung standen. Es entwickelte sich von Anfang an ein temporeiches und gutes U13 Spiel, indem die U13 des TSV 1860 vor allem in der ersten Halbzeit mehrere gute Tormöglichkeiten hatte. Der sehr agile David Link wurde mehrfach auf der linken Angriffsseite gut freigespielt bzw. konnte sich dort gegen seinen Gegenspieler durchsetzen. So ergaben sich einige ausgezeichnete Tormöglichkeiten für die Heimmannschaft, die jedoch nicht genutzt wurden. Die mit mehreren Auswahlspielern der Regionalauswahl-Westbayern angetretene U13 der Quelle Fürth kam in der 1 Halbzeit nicht einmal gefährlich vor das von Antonia Sandbichler gehütete Tor der TSV60er. So ging es mit einem zu diesem Zeitpunkt glücklichen 0:0 für die Gastmannschaft in die Halbzeitpause. Im zweiten Spielabschnitt konnte die U13 der Quelle Fürth das Spiel ausgeglichener gestalten und kam ihrerseits auch zu Tormöglichkeiten. So rette zunächst Jonas Adacker in letzter Sekunde gegen einen auf der Außenbahn durchgebrochenen Spieler der Quelle und einmal hielt die Torhüterin des TSV 1860 hervorragend. Mehr Torchancen hatten jedoch die Spieler des TSV Weißenburg. In der 50. Spielminute fiel dann das zu diesem Zeitpunkt längst überfällige 1:0 für die Heimmannschaft. Einen herrlichen Schnittstellenpass durch die gegnerische Abwehrreihe von Luca Philipp landete bei David Link und dieser schloss zum vielumjubelten 1:0 ab. Wie aus dem nichts heraus erzielte Quelle Fürth 5 Minuten später das 1:1. Ein weitgeschlagener Diagonalpass landete bei einem Spieler der Quelle Fürth und dieser erzielte das 1:1. Kurz vor Spielende wurde Silas Akin noch einem Doppelpass noch im Strafraum freigespielt. Sein Torschuss wurde allerdings im letzten Moment von einem Abwehrspieler geblockt und so blieb es letztendlich beim 1:1. Zumindest ein Stützpunkttrainer vom DFB-Stützpunkt Eckersmühlen nutzte die Gelegenheit des BOL-Spiels, um sich einen Eindruck vom Leistungsstand der Stützpunktspieler zu verschaffen, während die heimischen Stützpunktrainer erneut durch Abwesendheit glänzten.

Am Samstagmorgen gegen 08:00 Uhr fuhr die junge Mannschaft des TSV 1860 Weißenburg in Richtung München. Ziel war das Sportgelände des Kirchheimer SC, wo an diesem Tag das 10-jährige Qualifikationsturnier für das Endturnier des Cordial Cup's in St. Johann in Tirol in den Pfingstferien 2022 stattfindet. Der Turniersieger im Qualifikationsturnier erhält einen Startplatz für das Endturnier und einen 300 Euro Reisegutschein. Bereits auf der Anfahrt mit einem 9-Sitzer Bus vom Autohaus Hirschmann (hierfür herzlichen Dank) zeigte sich, dass sich die Kids im Vorfeld bereits gut vorbereitet hatten (sie kannten viele namenhafte Mannschaften aus ganz Europa und sogar aus Asien, die bereits den Cordial Cup gewonnen hatten und träumten von Spielen gegen FC Barcelona bzw. anderen Jugendmannschaften großer Vereine). Dementsprechend gut war die Stimmung im Bus und die Vorfreude der Kids auf das Turnier.



Der TSV 1860 hatte es in der Vorrunde in der Gruppe C mit dem Gastgeber Kirchheimer SC, SPG Kirchbichel/Olka (A), TSV Ludwigsfeld München und dem FC Veldidena (A) zu tun. Die beiden Gruppenersten qualifizierten sich für das Viertelfinale. Im ersten Vorrundenspiel konnte der Kirchheimer SC klar mit 4:0 geschlagen werden. Nach Siegen gegen FC Veldidena (3:0) und SPG Kirchbichel/Olka(3:0) stand man bereits vor dem letzten Gruppenspiel als Gruppensieger fest und war somit für das Viertelfinale qualifiziert. Zum Abschluss der Vorrunde erfolgte trotzdem noch ein 1:0 Sieg gegen Ludwigsfeld München. Im Viertelfinale bekam man es mit dem SV Lohhof zu tun. Die jungen TSV' ler waren gewarnt, da der SV Lohof in ihrem letzten Gruppenspiel, die ebenfalls bereits fürs Viertelfinale Qualifizierte Mannschaft von Wacker Innsbruck, überraschend 1:0 geschlagen hatte und sich somit als Gruppenzweiter qualifizierte. Der SV Lohof wurde überlegen mit 2:0 geschlagen und im Halbfinale traf man auf die U13 der Fussball Akademie SV Waldperlach BFA. Diese hatte ihr Viertelfinale 1:0 gegen FV Illertissen gewonnen. Es entwickelte sich ein hochklassiges U13 Spiel, bei dem beide Mannschaften als Sieger vom Platz gehen hätten können. Nachdem unser Torhüter eine 100% Torchance (Schuss aus 3 Meter) abwehren konnte gelang dem TSV 1860 Weißenburg mit einem Fernschuss aus dem Getümmel heraus der 1:0 Siegtreffer. Die Freude bei den Kids und den mitgereisten Eltern war riesengroß. Man hatte das Finale erreicht und stand kurz vor einer Sensation. Finalgegner war überraschender Weise die U13 des SV Planegg-Krailling. Diese hatte sich sowohl im Viertelfinale (gegen WSG Tirol) als auch im Halbfinale (gegen Wacker Innsbruck) im Neunmeterschießen durchgesetzt. Bereits beim Einlaufen zum Finale zeigte sich der vermeintliche Grund für die beiden vorherigen Siege im Neunmetererschießen. Der Torhüter des SV Planegg-Krailling war gefühlt 2 Meter groß. Dem Team und ihrem Trainer war daher klar, dass man das Spiel besser vorher entscheiden sollte und so gingen die TSV`ler auch das Spiel an. Trotz mehreren guten Torchancen gelang jedoch in der 20minütigen Spielzeit kein Treffer und der SV Planegg-Krailling rette sich erneut ins Neunmeterschießen. Es mussten pro Team 3 Schützen antreten. Nachdem die ersten beiden Schützen trafen, hielt der Torwart des SV Planegg-Krailling den Schuss eines TSV`lers. Er war bereits verladen und auf den Sprung ins andere Toreck, konnte den Schuss aber mit einer Beinabwehr halten. Nachdem die anderen Schützen alle trafen war der SV Planegg-Krailing Turniersieger und Qualifizierte sich für das Endturnier. Herzlichen Glückwunsch hierfür von Seiten des TSV Weißenburg.

Nach der ersten großen Enttäuschung auf Seiten der jungen TSV Spieler (es flossen Tränen) wurde allen bei einem anschließenden Pizzaessen (Danke an Alex der diese gesponsert hatte) klar, was für ein gutes Turnier der TSV Weißenburg spielte und sie den TSV Weißenburg würdig vertreten hatten. Man hatte das Finale ohne Gegentreffer (15:0 Tore) erreicht und war auch dort bis zum Neunmeterschießen ohne Gegentreffer geblieben.

Die U13 des TSV Weißenburg gewinnt ihr, aufgrund eines Qualifikationsturnier zum Cordial CUP am 23.10.21, vorgezogenes Auswärtsspiel am Donnerstagabend beim ASV Neumarkt verdient mit 2:0. Nach einem schnell vorgetragenen Konter erzielten die jungen TSV60ger einen sehenswerten Treffer zum 1:0. Auch nach dem Führungstreffer waren Sie spielbestimmend und hatten mehrere Chancen, das Ergebnis zu erhöhen. Auch in der 2. Halbzeit hatte der ASV Neumarkt kaum Chancen und die Spieler des TSV Weißenburg verpassten es das Spiel vorzeitig zu entscheiden. Kurz vor Schluss gelang es dem TSV auf 2:0 zu erhöhen und somit war der Auswärtssieg perfekt.
Bereits am nächsten Tag stand das Heimspiel gegen die SGV Nürnberg/Fürth an. Dieses Spiel wurde souverän mit 11:1 gewonnen. Bei einer besseren Chancenauswertung, insbesondere Anfang der 2 Halbzeit, hätte das Spiel noch höher ausfallen können. Bereits frühzeitig wurde das gesamte Auswechselkontingent genutzt und alle Spieler kamen zum Einsatz.

Eine bittere und unnötige Auftaktniederlage musste die U13 zum BOL-Start bei der SpVgg Ansbach hinnehmen. Die SpVgg Ansbach nutzte seinen Heimvorteil voll aus, indem sie auf dem Spielfeld neben dem Stadion einen Platz aussteckte der maximal "Kleinfeld" Maße hatte. Es zeigte sich schnell das taktische Konzept der Heimmannschaft, mit weitgeschlagenen Bällen für Gefahr vor dem Weißenburger Tor zu sorgen. Immer wieder befanden sich mehrere Spieler der Heimmannschaft bei eigenen Abschlägen im Strafraum des TSV 1860 bzw. auf deren Torauslinie. Die SpVgg Ansbach versuchte so, mit ihren wuchtigen Stürmern für Torgefahr zu sorgen. Dies gelang bis zu diesem Zeitpunkt nur durch Eckbälle, welche durch die o.g. Spielweise zustande kamen. Eckebälle unseres TSV 1860 hingegen landeten, aufgrund der Spielfeldgröße, oft im gegenüberliegenden Seitenaus. Trotz dieser, eines NLZ untypischen Spielweise, ging der Gast aus Weißenburg mit einem schönen Spielzug mit 1:0 in Führung. Die Freude über die Führung währte jedoch nicht lange und der Heimelf gelang, nachdem zwei TSV60er nicht energisch genug klärten, das 1:1. Der TSV Weißenburg erzielte kurz vor der Pause noch das 2:1. Nach der Halbzeitpause das gleiche Bild. Nachdem die SpVgg Ansbach mit einem Freistoß und einem weiteren Tor in Führung ging, konnten diesmal unsere TSVler kurz vor Schluss ausgleichen und wollten noch den Sieg. Dieser gelang jedoch der SpVgg Ansbach. An Einsatzwille fehlte es den jungen TSV-Kickern nicht. Das Einzige, was man ihnen und auch ihrem Trainer vorwerfen muss, ist, dass sie sich auf das "Kick and Rush" der SpVgg eingelassen haben und vor allem in der 2. Halbzeit nicht versucht haben, die Partie spielerisch zu gewinnen. Wobei dies bei der Platzgröße auch sehr schwierig war.

Die U13 hat ihr letztes BOL-Saisonspiel bei der TSG 08 Roth mit 6:0 gewonnen. Die jungen 1860ger wollten den Schwung aus den zurückliegenden Punktspielen mitnehmen und starteten entsprechend engagiert. Die ersten 20 Minuten zogen sie regelrecht ein Powerplay auf und der Tabellenletzte aus Roth kam kaum über die Mittellinie. Es gelang den Weißenburger Jungs des Öfteren die tiefstehende und eng gestaffelte Abwehr der Gastgeber auszuspielen und sich mehrere hochkarätige Torchancen herauszuspielen. Trotzdem benötigte man zum 1:0 einen Elfmeter. Das 2:0 fiel nach einer herrlichen Direktpass-Kombination über mehrere Stationen. Nach diesen ersten fulminanten 20 Minuten konnte sich die Heimmannschaft etwas von dem Dauerdruck der Weißenburger befreien und hatte die ein oder andere Konterchance. Die Weißenburger blieben jedoch spielbestimmend und hatten das Geschehen bis zur Halbzeit im Griff. Nach der Halbzeitpause erzielten sie sofort das 3:0. Der sehr agile Mittelstürmer des TSV 1860 krönte dann seine starke Leistung mit zwei weiteren Toren zum 4:0 und 5:0. Nach dem 6:0 gab es in der letzten Minute noch einen weiteren Elfmeter für die Weißenburger. Der bis dahin kaum geprüfte Torwart des TSV trat an, traf den Pfosten und versenkte den Nachschuss im Tor. Leider wurde sein Jubel vom guten Schiedsrichter je unterbrochen, da er beim Nachschuss den Ball zum zweiten Mal berührte ohne das ein Gegner am Ball war. Nichtsdestotrotz war die Freude nach Schlusspfiff bei den Weißenburger Jungs über eine tolle Saison riesengroß und man steht vorerst auf Tabellenposition 1. Jetzt muss man abwarten, ob das Team des ASV Neumarkt bei ihrem bereits im Vorfeld verlegten Spitzenspiel -auf nächsten Sonntag- gegen die SpVgg Ansbach die Nerven behält oder evtl. doch noch eine Sensation möglich ist. Die SpVgg hat auf jeden Fall das Potenzial dazu.

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