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Zapfenstreich für‘s Fußballjahr 2020: Im letzten Spiel vor dem erneuten Amateursportverbot wegen Corona unterlagen die Jungs des TSV 1860 Weißenburg  im Derby der U15-Bayernliga Nordwest vor 100 Zuschauern im Sportpark Rezataue mit 0:1 gegen die SpVgg Ansbach: Sonntagnachmittag kurz vor halb fünf. Düstere Regenwolken hängen über dem Sportpark Rezataue. Gerade ist das U15-Bayernliga-Spiel zwischen dem TSV 1860 Weißenburg und der SpVgg Ansbach mit einem 1:0-Sieg der Gäste zu Ende gegangen. Die einen jubeln, die anderen verlassen mit hängenden Köpfen das Spielfeld. TSV-Urgestein Wolfgang Gehricke bedankt sich als Platzsprecher bei den rund 100 Zuschauern. Und dann tönt etwas aus den Lautsprechern, das man sonst nicht am Fußballplatz erwarten würde: Der Zapfenstreich. Eigentlich ist das eine traditionelle militärische Bezeichnung für den Zeitpunkt, ab dem ein Soldat im Quartier zu verbleiben hat. Es ist aber auch ein Zeremoniell zur Verabschiedung von hochrangigen Politikern. Irgendwie passte der Zapfenstreich an diesem tristen ersten Novembertag aber auch zum Amateurfußball, der sich in eine lange Winterpause verabschiedet. Das Bayernliga-Derby zwischen Weißenburg und Ansbach war das letzte Spiel im Kreis Neumarkt/Jura und in Mittelfranken vor der erneuten Zwangspause für die Kicker in Zeiten der Corona-Pandemie.
Während die meisten Vereine am vergangenen Wochenende angesichts der Infektionszahlen nicht mehr spielen wollten – obwohl es noch erlaubt gewesen wäre – gehörten die U15-Teams des TSV 1860 und der SpVgg Ansbach zu den letzten Unnachgiebigen, die Corona noch trotzten. Ab dem 2. November gilt nun wieder ein Verbot für Training und Wettkämpfe der Amateurfußballer sowie aller Freizeitsportler. Nur Individualsport ist erlaubt. Wie lange diese Regelung diesmal gelten wird? Man weiß es nicht. Mindestens aber den ganzen November.

SG Quelle Fürth – TSV 1860 Weißenburg 0:2: Leon Frey war der Matchwinner bei der Weißenburger U15. Der Angreifer erzielte beide Treffer zum 2:0-Erfolg bei der SG Quelle Fürth. Die TSV-Jungs um die Trainer Kemal Kayis und Alpaslan Ginyol begannen mit viel Engagement und erzielten nach einer Viertelstunde die vermeintliche Führung, die vom sehr guten Schiedsrichter Paul Wiemer wegen Abseits allerdings nicht anerkannt wurde. Durch die offensive Spielweise der Gäste bekamen die Fürther immer wieder Konterchancen, doch Torhüter David Lutz erwies sich als sicherer Rückhalt. Nach dem 0:0 zur Pause fiel gleich zu Beginn der zweiten Hälfte das 0:1 durch Leon Frey (36.). Die Weißenburger zogen sich anschließend zu sehr in die Defensive zurück, sodass die Quelle immer wieder zu Möglichkeiten kam. Das zweite Tor fiel aber auf der Gegenseite: erneut war es Frey, der in der 43. Minute mit dem 0:2 die Weichen auf Sieg für den TSV 1860 stellte. Im weiteren Spielverlauf drängte die Quelle-Elf zwar auf den Anschlusstreffer, doch die Abwehr der Gäste und der starke Keeper Lutz ließen kein Gegentor zu. Es blieb beim 2:0-Sieg und drei wichtigen Punkten im Abstiegskampf. Am kommenden Sonntag, 1. November, um 11 Uhr geht es für die Weißenburger U15 mit dem Heimspiel gegen die SpVgg Ansbach weiter.

Die U15 Bayerliga-Jungs des TSV 1860 kassierten beim Tabellenführer eine 0:2 Niederlage: Bereits in der 5. Minute hätten die Jungs um Kemal Kayis in Führung gehen können, als die TSV 6oger einen Kopfball schon im Netz sahen und jubelten. In letzter Sekunde konnte der Schlussmann der Gastgeber den Ball noch zum Eckball parieren. Das Spiel ging auf und ab. Die Gäste ließen weitere zwei Großchancen liegen. Erst ab der 20. Min kam der Tabellenführer immer mehr auf unsere Hälfte und nahm das Spiel in Hand. Eine sehr intensive erste Halbzeit für beide Mannschaften ging 0:0 in die Pause. Während der Halbzeitpause waren sich die TSV-Jungs sicher, dass da heute mehr drin ist als wie nur ein Zähler. So wollte man auch die zweite Hälfte durchstarten. Doch bereits in der 37. Minute die kalte Dusche, als die Gastgeber 1:0 in Führung gingen. Im Anschluss stemmten sich die jungen Weißenburg gegen die Niederlage und machten wieder Druck. Weitere zwei große Chancen ließ man erneut liegen. Da unsere Jungs immer offensiver wurden, kamen die Einheimischen immer gefährliche auf unser Tor, dass unser Schlussmann gut unter Kontrolle hatte. In der 60. Minute sorgte der ASV Neumarkt dann für die Vorentscheidung uns erhöhte auf 2:0. Die letzten 10 Minuten verbrachten unsere Jungs im Sechzehner vom Gastgeber, mit dem Druck den Anschlusstreffer zu erzwingen. Trotz des sehr intensiven, zweikampfstarken und sehr guten Spiels unserer Jungs konnte man keine Punkte mit nach Hause nehmen.

Wie erwartet starteten die TSV60er hochmotiviert und stürmisch: Nach dem 4:2-Erfolg in Lauf stürmten die Jungs der TSV sofort an nach dem Anpfiff. Bereits die erste Chance wurde zum 1:0 ausgenutzt. Auch nach dem Tor ging es mit dem Angreifen weiter, jedoch bis zur 30. Minute wurden zahlreiche Chancen nicht ausgenutzt. In der 30. Minuten bauten unsere Jungs die Führung auf 2:0 aus. Raigering fand nicht wirklich ins Spiel und konnte sich keine nennenswerte Torchance erspielen. Nach dem Anpfiff der zweiten Halbzeit ging es mit dem Stürmen der TSV-Jungs weiter, leider ließ man zahlreiche Chancen erneut torlos aus. Erst in der 47. Minute konnte man die Führung auf 3:0 erhöhen. Eine wirklich sehr starke Leistung der TSV Jungs.

In dritten Anlauf holen die Jungs von Kemal Kayis und Alpaslan Ginyol ihren ersten Dreier der neuen Bayernligasaison und gewinnen auswärts beim SK Lauf mit 4:2. Die personell geschwächten TSV 1860 Jungs haben von Beginn an Druck nach vorne gemacht. Mit der Umstellung in der Abwehr und im Mittelfeld kamen die TSVler sehr gut zu recht. In der 17. Minute gingen die Gäste verdient mit 1:0 in Führung. In der 24. Minute glich die die Heimelf aus (1:1), doch bereits 3 Minuten später schlugen die Rot Weißen Bomber per Foulelfmeter zurück und gingen 2:1 in Führung. Nun war ein offener Schlagabtausch zu sehen. Beide Mannschaften wollten unbedingt siegen. Noch während die Jungs vom TSV sich über den erneuerten Führungstreffer freuten, glich der SK Lauf erneut aus (2:2). Unbeeindruckt machten die TSV 1860 Jungs weiter Druck nach vorne, und gingen erneuert in der 32. Minute in Führung. So dann auch der Pausenstand. Nach der Halbzeit spielten unsere Jungs so weiter wie sie aufgehört haben und machten weiterhin Druck um die Führung zu erhöhen. Nach einigen vergebenen Torchancen dann in der 64. Minute die 4:2 Vorentscheidung. Nach Abpfiff war die Freude sehr groß bei den Jungs und Trainern: Ein sehr hart erkämpfter Auswärtssieg.

Auch beim zweiten Anlauf konnten die U15-Jungs des TSV 1860 keine Punkte holen. Nach einer stürmischen ersten Halbzeit und einem nicht gegeben im Tor zum 1:0, musste man auch noch in der letzten Spielminute der ersten Halbzeit nach einem Witz-Strafstoß (nach fragwürdigem Foul) das 0:1 hinnehmen. Die TSV-Jungs haben sich für die zweite Halbzeit viel vorgenommen, doch leider kam es anders als erwartet. Die Jungs um Kemal Kayis hatte Schwierigkeiten aus der Abwehr heraus zu kommen, waren desorientiert und wurden innerhalb von 10 Minuten mit drei Toren bestraft. In der Folgezeit bestimmte nur noch der Gegner das Spielgeschehen. In der letzten Minute baute der TSV Nördlingen ihre Führung 0:5 aus. Ein verdienter Sieg für den TSV Nördlingen.

Nach einer starken Anfangsphase musste das Team der U15 vom TSV 1860 Weißenburg durch einen Konter das 0:1 hinnehmen. Zuvor hätte nach einem Eckball ein Kopfball die Führung bringen können. Nach den intensiven ersten 20 Minuten kam dann so langsam auch der Gastgeber zu Aktionen. Das 0:2 war aus TSV60er-Sicht sehr unglücklich: Die Verteidiger blieben komplett stehen, als der Linienrichter die Fahne hoch hält für das Abseits, der Schiedsrichter jedoch laufen lies und die SpVgg Weiden das das 0:2 erzielte. So ging es auch in die Pause. In der 50. Minute erhöhte die SpVgg Weiden auf 3:0. Die Einwechslung zweier Gästespieler brachten auf der linken Seite viel Schwung in das Spiel der Gäste. Kurz darauf kam der Anschlusstreffer durch einen Abpraller vom Torwart. Der TSV drückte in den letzten Minuten noch mal kräftig aufs Tor, leider scheiterten sie immer wieder am Pfosten oder am Torwart. Nach einer guten Partie mussten sich die Jungs um Kemal Kayis mit 1:3 geschlagen geben. Das Spiel macht aber Hoffnung für die kommenden Spiele.

Es war noch mal ein „heißes“ Hallenfußball-Wochenende für die Nachwuchsteams des TSV 1860 Weißenburg. Die U17 holte bei der Bayerischen Meisterschaft einen starken vierten Rang, die U15/2 wurde Kreismeister ihrer Altersklasse und die U13/2 wurde Vizemeister (wir berichteten jeweils). Obendrein holte die U15/1 bei der Bezirksendrunde in Baiersdorf Rang fünf. Als Bayernligist war die Weißenburger U15 (C-Jugend) automatisch für die Mittelfränkische Meisterschaft qualifiziert und gesetzt. In der Sporthalle in Baiersdorf trafen die TSV-1860-Jungs um Trainer Christoph Jäger im ersten Gruppenspiel auf den Liga-Konkurrenten ASV Neumarkt, dem sie sich mit 1:2 geschlagen geben mussten. Auch gegen die SG Quelle Fürth (ebenfalls Bayernliga) gingen die Weißenburger leer aus und waren nach dem 1:4 praktisch aus dem Rennen. Zumindest konnte man sich im abschließenden Duell mit einem 2:0 gegen die JFG Neumarkt (Kreismeister Neumarkt/
Jura, Kreisliga) noch Rang drei in der Gruppe und damit das Spiel um Platz fünf sichern. Selbiges gewann der TSV 1860 Weißenburg gegen den nächsten Bayernligisten, die JFG Wendelstein, mit 4:3. Den Titel machten andere Teams unter sich aus. Das erste Halbfinale gewann die SpVgg Mögeldorf mit 2:0 gegen Quelle Fürth, im zweiten Halbfinale behielt die SGV Nürnberg-Fürth ebenfalls mit 2:0 die Oberhand gegen den ASV Neumarkt. Bezirksoberligist Mögeldorf sicherte sich dann im Endspiel mit einem 3:1 gegen den Bayernligisten Nürnberg-Fürth nicht nur die Bezirksmeisterschaft, sondern zugleich das Ticket zur Bayerischen Hallenendrunde am Samstag, 8. Februar, in Gundelfingen. Bemerkenswert: Auch mit ihrer U19 waren die Nürnberg-Mögeldorfer schon Bezirksmeister geworden und feierten dann sogar die Bayerische Meisterschaft. Bei den U13-Junioren (D-Jugend) ging die Bezirksendrunde ebenfalls in Baiersdorf über die Bühne. Hier holte der ASV Neumarkt durch ein 4:3 nach Sechsmeterschießen im Finale gegen die SG Quelle Fürth den Titel. Aus dem Jura Süden war bei der U13 kein Team für die Top Sechs in Mittelfranken qualifiziert. Neumarkt darf nun zur „Bayerischen“ 15. Februar, in Speichersdorf

Hatte sich Lorenz Rachinger im vorigen Jahr noch über einen dritten Platz des TSV 1860 Weißenburg und die Torjägerkanone des Wüstenrot-Cups freuen dürfen, stand er heuer im Trikot des FC Augsburg ganz oben auf dem Treppchen, denn deren U14, für die der Weißenburger kickt, hatte sich den Turniersieg gesichert – souverän in einem Finale der Bundesliga-Vereine gegen RB Leipzig. Jene jungen Fußballer waren im Finale den Augsburgern klar mit 0:3 unterlegen, wonach es zunächst nicht ausgesehen hatte. Doch Lorenz Rachinger und seine Teamkameraden spielten schnellen Konterfußball und knockten die Leipziger damit aus – etwas was in der Halle perfekt gelang, jedoch bislang noch nicht auf der großen Bundesliga-Bühne. Überhaupt hatten sich am Samstag in der Landkreishalle wieder namhafte Fußball-Vereine ein Stelldichein bei dem von Wüstenrot Weißenburg gesponsorten und vom TSV 1860 ausgerichteten Pokalturnier gegeben – zum mittlerweile 14. Mal. Von Anfang an dabei neben den Gastgebern aus Weißenburg war der 1. FC Nürnberg – mittlerweile im Nachwuchsbereich Partnerverein der TSV-Sechziger. Schon des Öfteren beim Wüstenrot-Cup zu Gast waren die Augsburger, der FC Ingolstadt, der TSV Nördlingen, die Viktoria Aschaffenburg oder Dynamo Dresden. Heuer erstmals auf dem hiesigen Hallenparket gingen der Hallesche FC und die Red-Bull-Jungs aus Leipzig auf Torejagd. Und letztere war überaus spannend – auch wenn aus Weißenburger Sicht am Ende nur der letzte Gruppenplatz und ein Sieg im Spiel um Platz neun blieb – mit 3:2 nach Neunmeterschießen gegen den FC Ingolstadt. Die von Christoph Jäger betreuten jungen Weißenburger hatten ihr Auftaktspiel gegen Dynamo Dresden mit 2:4 verloren und waren danach knapp dem Halleschen FC unterlegen (0:1). Gegen die beiden Bundesliga-Vereine aus Leipzig und Augsburg setzte es jeweils 0:4-Niederlagen. In der zweiten Gruppe waren die jungen „Clubberer“ die Überflieger-Mannschaft und gewannen alle vier Spiele. Hinter dem klaren Gruppensieger platzierte sich die Viktoria Aschaffenburg. Doch in den Halbfinal-Partien über Kreuz waren die beiden Bundesliga-Vereine Herr in der Landkreishalle. Die Augsburger schickten den 1. FC Nürnberg mit einem 3:0-Erfolg ins kleine Finale, die Leipziger gewannen ebenfalls mit 3:0 gegen die Viktoria Aschaffenburg. Im „kleinen“ Halbfinale (um die Plätze 5 bis 8) fegte Dynamo Dresden den TSV Nördlingen mit 9:0 vom Feld, deutlich enger ging es beim Duell der Berliner gegen Halle zu, das der FC mit 2:0 für sich entschied. Die Berliner TBler hatten dann doch noch ihr Erfolgserlebnis – beim 4:0-Sieg über den TSV Nördlingen, was Rang sieben bedeutete. Platz fünf sicherte sich Dynamo Dresden mit einem klaren 5:0 über den Halleschen FC. Platz drei ging an den 1. FC Nürnberg, der nach einem 0:2-Rückstand gegen Aschaffenburg die Partie noch drehte, 3:2 führte und eine Minute vor Abpfiff das 3:3 kassierte. Im Neunmeter-Schießen hatten die Nürnberger dann aber die besseren Nerven und gewannen mit 6:5 Toren.


Das Finale um den Wüstenrot-Cup bot dann noch einmal Hallenfußball auf tollem Niveau. Die Red-Bull-Jungs begannen forsch und hatten auch gleich einen Aluminium-Treffer, doch die Augsburger verteidigten danach geschickt und konterten immer wieder blitzschnell. Einer der Gegenstöße brachte das 1:0 und binnen zwei Minuten war die Partie dann mit dem 2:0 vorentschieden. Am Ende gab es dann einen verdienten 3:0-Erfolg und zudem die Trophäe für den besten Spieler, die der Augsburger Jonas Ruf entgegennehmen durfte. Zum besten Torhüter des Wüstenrot-Cups wählten die Trainer Luca Kliesch von der Viktoria Aschaffenburg, während sich die Torjägerkanone gleich drei Spieler teilen mussten, beziehungsweise jeder eine zugesendet bekommt: Pepe Böhm und Theo Schäller von RB Leipzig sowie Fabius Göttferth von Dynamo Dresden hatten jeweils sechs Tore erzielt, vier weitere Kicker hatten sich je fünfmal in die Torjägerliste eingetragen.Bei der Siegerehrung der zehn Mannschaften nebst Übergabe der Fußbälle und des Pokals dankte Schirmherr und Landrat Gerhard Wägemann dem Ausrichter TSV 1860 Weißenburg mit Hauptsponsor Wüstenrot und Günther Forster für das Engagement um ein Turnier, das mittlerweile viele Juniorenmannschaften aus ganz Deutschland nach Weißenburg gelockt hat. „Der Dank gilt auch den vielen Helfern, die daland Mayer und Sponsor Günther Forster für seine Unterstützung des Turnieres wie des gesamten Vereines. Forster lobte zudem die Helfer um Roland Mayer sowie die vielen Eltern, die rund 40 Jugendliche bei sich aufnahmen und ihnen damit die Teilnahme am Wüstenrot-Cup ermöglichten.

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Die U15 Junioren reisten vergangenen Samstag zum TSV Großbardorf und wollten an die guten Leistungen aus dem letzten Spiel anknüpfen. Bis zur 21. Minute hielten die Gäste aus Weißenburg gut dagegen, allerdings war die Heimelf klar überlegen und hatte gute Tormöglichkeiten. Max Albert, der Torjäger aus dem kleinen Gallischen Dorf, wie sich die Gastgeber selbst nennen, erzielte aber schließlich nach einem Eckball frei im Fünfmeterraum stehend den Führungstreffer. Nur fünf Minuten später, hatte man im Lager der Weißenburger das Gefühl, eine Wiederholung des Führungstreffer zu sehen. Eckball, Albert und Tor. Was auch der Halbzeitstand war. Torgefahr konnte die Weißenburger U15 von Trainer Christoph Jäger nur durch einen Standardsituationen ausstrahlen. Nach der Pause befanden sich die Sechziger dann im Tiefschlaf. Von einem Weißenburger Freistoß, der in der eigenen Hälfte ausgeführt wurde, gelangte der Ball erneut zum Großbardorfer Max Albert, der frei vor dem Keeper der Gäste auftauchte und einen Hattrick erzielte. Mit der Führung nahm die Heimelf etwas den Fuß vom Gas und so endete das Spiel mit 3:0 für den TSV Großbardorf. Bereits am kommenden Mittwoch, 27.11.2019(19:00 Uhr), muss die U15 des TSV 1860 zum direkten Konkurrenten JFG Wendelstein und möchte hier natürlich mit einem Sieg und einem versöhnlichen Ergebnis in die Winterpause gehen.

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Die U15 Junioren des TSV 1860 Weißenburg reisten am vergangenen Sonntag zum Bayernligaderby gegen den ASV Neumarkt. Die Weißenburger wollten sich nach der enttäuschenden Niederlage in der Vorwoche gegen den direkten Konkurrenten JFG Deichselbach-Regnitzau wieder rehabilitieren. In der ersten Hälfte zeigten die Jungs von Trainer Christoph Jäger eine kämpferisch und spielerisch sehr gute Leistung, lediglich mit den Abschlüssen konnte man im Lager der Sechziger unzufrieden sein. Natürlich waren auch die Oberpfälzer das ein oder andere Mal gefährlich vor dem Weißenburger Tor, doch zielten sie hier noch zu ungenau. Mit dem Pausenpfiff hatten die Neumarkter allerdings ihr Visier eingestellt und Knoche erzielte nach einem schönen Spielzug den Führungstreffer für die Heimelf. Nach der Pause verflachte das Spiel, allerdings ließen sich die Sechziger nicht hängen und versuchten weiterhin ihr Bestes. In der Schlussphase kamen die Neumarkter zu einigen hochkarätigen Chancen, was allerdings der Schlussoffensive der Weißenburger geschuldet war. Mit dem Abpfiff erzielte der Neumarkter Torjäger Brandmüller den 2:0 Endstand für den ASV Neumarkt. Am Ende stand ein verdienter Sieg für Neumarkt, allerdings auch eine der besten Weißenburger Leistungen in der laufenden Saison. Kommende Woche(17.11. um 10:30 Uhr) gastiert der aktuelle Tabellenführer SG Quelle Fürth an der heimischen Rezataue.

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