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Die U15 Junioren reisten vergangenen Samstag zum TSV Großbardorf und wollten an die guten Leistungen aus dem letzten Spiel anknüpfen. Bis zur 21. Minute hielten die Gäste aus Weißenburg gut dagegen, allerdings war die Heimelf klar überlegen und hatte gute Tormöglichkeiten. Max Albert, der Torjäger aus dem kleinen Gallischen Dorf, wie sich die Gastgeber selbst nennen, erzielte aber schließlich nach einem Eckball frei im Fünfmeterraum stehend den Führungstreffer. Nur fünf Minuten später, hatte man im Lager der Weißenburger das Gefühl, eine Wiederholung des Führungstreffer zu sehen. Eckball, Albert und Tor. Was auch der Halbzeitstand war. Torgefahr konnte die Weißenburger U15 von Trainer Christoph Jäger nur durch einen Standardsituationen ausstrahlen. Nach der Pause befanden sich die Sechziger dann im Tiefschlaf. Von einem Weißenburger Freistoß, der in der eigenen Hälfte ausgeführt wurde, gelangte der Ball erneut zum Großbardorfer Max Albert, der frei vor dem Keeper der Gäste auftauchte und einen Hattrick erzielte. Mit der Führung nahm die Heimelf etwas den Fuß vom Gas und so endete das Spiel mit 3:0 für den TSV Großbardorf. Bereits am kommenden Mittwoch, 27.11.2019(19:00 Uhr), muss die U15 des TSV 1860 zum direkten Konkurrenten JFG Wendelstein und möchte hier natürlich mit einem Sieg und einem versöhnlichen Ergebnis in die Winterpause gehen.

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Die U15 Junioren des TSV 1860 Weißenburg reisten am vergangenen Sonntag zum Bayernligaderby gegen den ASV Neumarkt. Die Weißenburger wollten sich nach der enttäuschenden Niederlage in der Vorwoche gegen den direkten Konkurrenten JFG Deichselbach-Regnitzau wieder rehabilitieren. In der ersten Hälfte zeigten die Jungs von Trainer Christoph Jäger eine kämpferisch und spielerisch sehr gute Leistung, lediglich mit den Abschlüssen konnte man im Lager der Sechziger unzufrieden sein. Natürlich waren auch die Oberpfälzer das ein oder andere Mal gefährlich vor dem Weißenburger Tor, doch zielten sie hier noch zu ungenau. Mit dem Pausenpfiff hatten die Neumarkter allerdings ihr Visier eingestellt und Knoche erzielte nach einem schönen Spielzug den Führungstreffer für die Heimelf. Nach der Pause verflachte das Spiel, allerdings ließen sich die Sechziger nicht hängen und versuchten weiterhin ihr Bestes. In der Schlussphase kamen die Neumarkter zu einigen hochkarätigen Chancen, was allerdings der Schlussoffensive der Weißenburger geschuldet war. Mit dem Abpfiff erzielte der Neumarkter Torjäger Brandmüller den 2:0 Endstand für den ASV Neumarkt. Am Ende stand ein verdienter Sieg für Neumarkt, allerdings auch eine der besten Weißenburger Leistungen in der laufenden Saison. Kommende Woche(17.11. um 10:30 Uhr) gastiert der aktuelle Tabellenführer SG Quelle Fürth an der heimischen Rezataue.

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Die U15 des TSV 1860 Weißenburg durften am Samstagvormittag zum FC Coburg reisen und hatten sich während der Anreise mit der Deutschen Bahn viel vorgenommen. Man wollte die schlechte Leistung der vergangen Woche gegen die SGV Nürnberg-Fürth vergessen machen. Von Beginn an zeigten die stark ersatzgeschwächten Weißenburger großen Einsatz und Wille, trafen aber auf dem Coburger Kunstrasen auf eine Mannschaft, die vergangenes Jahr mit dem Jahrgang 2005 Meister in der BOL Oberfranken wurde. Die Heimelf hatte eine mehr Spielanteile und aufgrund einer beeindruckenden Lufthoheit eine Vielzahl von sehr guten Tormöglichkeiten nach Eckbällen. Die Sechziger kamen nur bedingt gefährlich vor das Tor der Gastgeber. In der 19. Minute verletzte sich ein Coburger schwer an der Schulter, nachdem er bei einem harten Foul unglücklich auf die Schulter fiel. An dieser Stelle, gute Besserung nach Coburg. Die verdiente Weißenburger Zeitstrafe konnten die Coburger nicht nutzen und so stand es zur Pause 0:0. In der 53. Minute stellte der Weißenburger Keeper Marlon Roth den Spielverlauf auf den Kopf. Nach einem Rückpass klärte er mit einem weiten Befreiungsschlag ca. 15 Meter vor der Mittellinie den Ball in Richtung Coburger Tor. Der Ball wurde länger und länger, sprang zwischen den Abwehrspielern und dem Torwart von Coburg noch zweimal auf und landete schließlich im langen Eck zum 1:0 für die Jungs von Trainer Christoph Jäger. In der Folge folgte ein Angriff auf Angriff, doch hielten die Sechziger tapfer dagegen und zeigten einen mehr als großen Kampf. In der Nachspielzeit entschied der Schiedsrichter berechtigt auf Strafstoß. Der Weißenburger Keeper Roth eilte aus seinem Tor und touchierte den Stürmer, der den Ball am Tor vorbeischoss. Den fälligen Strafstoß verwandelten die Coburger zum 1:1, was natürlich mehr als verdient war für die Heimelf. Kommenden Mittwoch gastiert der ASV Neumarkt zum Pokalderby an der heimischen Rezataue(Anpfiff 19:00 Uhr).

Die U15 Junioren des TSV 1860 Weißenburg wollten im Heimspiel gegen die SGV Nürnberg-Fürth 1883 die Serie weiter fortführen, denn bislang gab es nach einer Niederlage immer einen Sieg. Die Sechziger hatten gleich zu Beginn zwei gute Torchancen, allerdings fehlte Max Albert und Simon König jeweils das Glück. Letzterer musste nach 10 Minuten verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Bis zur Pause hatten die Gäste aus Nürnberg ebenfalls noch gute Torchancen, doch war Sechziger Keeper Roth auf seinem Posten. Nach der Pause übernahm der Gast sofort das Kommando, was allerdings auch daran lag, dass die Jungs von Trainer Christoph Jäger scheinbar mit ihren Gedanken noch in der Kabine waren. Nach mehreren Großchancen binnen kürzester Zeit war es dann Selim Yavuz in der 38. Minute, der für die Nürnberger den Führungstreffer erzielte. Zu allem Überfluss sah dann auch noch TSV 1860 Kapitän Eberle in der 43. Minute eine Zeitstrafe, die der Gast ausnutzte und das 2:0 durch Zuch erzielte. In der 61. Minute stellten die Weißenburger mit einem Eigentor den Endstand von 3:0 für den Gast aus Nürnberg her. Die Weißenburger konnten an diesem Tag nicht die nötige Gefahr entwickeln, um den Gast vor ernstere Probleme zu stellen. Kommende Woche wollen die Sechziger beim FC Coburg wieder punkten, die in der Tabelle zwar hinter dem TSV 1860 platziert sind, doch 2 Spiele weniger vorzuweisen haben.

Die U15 des TSV 1860 Weißenburg gastierte nach dem Auswärtssieg in Hof nun bei der SpVgg Bayreuth und wollte dort die Serie von Sieg bzw. Niederlage im Wechsel durchbrechen und den zweiten Dreier in Folge landen. Doch startete die Heimelf perfekt und erzielte in der 2.Minuten nach einem Eckball den Führungstreffer. In der 5. Minute hätte das Spiel in eine andere Richtung gehen können, nachdem der Heimkeeper den Ball mit der Hand außerhalb des Strafraumes hielt, welcher die Torlinie sonst überquert hätte. Zur Überraschung der Weißenburger Verantwortlichen entschied der ansonsten gut leitende Schiedsrichter auf eine Gelbe Karte für den Heimkeeper. Der anschließende Freistoß aus 20 Metern verfehlte das Tor nur knapp. In der 11. Minute erhöhte die Heimelf durch einen schönen Distanzschuss auf 2:0. Nun kamen die Jungs von Trainer Christoph Jäger besser ins Spiel und erspielten sich mehrere sehr gute Möglichkeiten, doch sollte es an diesem Tag nichts gelingen und so blieb es aus Sicht der Sechziger beim 0:2. So kam es, wie es kommen musste. Mit dem Halbzeitpfiff erzielten die Bayreuther im Schatten ihres Hans Walter Wild-Stadions auf einem sehr guten Kunstrasen die 3:0 Halbzeitführung, welche aufgrund der Leistung des Weißenburger Teams auch verdient war. In der zweiten Hälfte konnten die Sechziger sich zwar mehr Spielanteile und Chancen erspielen, doch fehlte hier die die letzte Zielstrebigkeit. Kurz vor dem Ende erhöhten die Bayreuther auf 4:0 und konnten am Ende einen deutlichen Sieg bejubeln.

Drei, Null, Drei, Null, Drei. So schreibt sich die kaum erwartete Punktserie mit nun 3 Siegen und 2 Niederlagen. Berücksichtigen muß die Jäger-Crew aber, die Zähler gegen die drei letzten Teams (Hof, Wendelstein, Eltersdorf) der Tabelle, positiv aber, in drei Sechspunktespielen geholt zu haben. Platz 6 ist nun die Belohnung für die jetzt auch auswärts gezeigten Leistungen. Bereits in der 1.Minute gingen die Rot-Weißen Bomber auf kleinen Kunstrasenplatz durch Engjell Krasniqi mit 1:0 in Führung, nachdem zuvor Jonas Kittsteiner eine Riesenchance vergeben hatte. In der 22.Minute fiel unter gütiger Mithilfe des Heimkeepers das beruhigende 2:0, als Kaan Karakoc traf und später mit dem Pausenpfiff das 3:0 vergab. Hof verschoß in der 38.Minute durch Ortner einen nicht berechtigten Foulelfmeter (Pfosten). Als Magdalena Krantz dann sechs Minuten vor Schluß überzeugend vom Elfmeterpunkt vollstreckte, mußte trotz Gelegenheiten von Luis Benzinger und Max Albert nochmals kräftig um den ersten Auswärtssieg gezittert werden. Nun hofft man im TSV-Lager das die "Serie" am Sonntag, 06.10.,13 Uhr, bei der Spvgg Bayreuth keine Fortsetzung findet. Die Wagnerstädter verloren am Einheitstag nach 1:0 Führung noch 1:4 gegen den neuen Tabellenführer FC Eintracht Bamberg.

Das dürfte es in Weißenburg noch nie gegeben haben: Fast alle bayerischen Profivereine waren mit ihren Talentscouts beim Match des TSV 1860 gegen Viktoria Aschaffenburg vertreten. Obwohl das große Trainerteam um Christoph Jäger einige Umstellungen aus taktischen und verletzungsbedingten Gründen vorgenommen hatte, hielten die Gastgeber in den ersten 35 Minuten ein überraschendes und glückliches Unentschieden. Nach der Pause nahm der Druck des Spitzenreiters zu: Nick Seidel (46.) und Agit Agiman (62.) stellten schließlich den verdienten Sieg der Unterfranken sicher. Eine höhere Niederlage verhinderte TSV-Torhüter Max Albert, der einen zweifelhaften Elfmeter, den der ansonsten sehr gut leitetende Lehrwart Uli Spitzenpfeil (SV Westheim) verhängt hatte parierte. In ihrer dritten Bayernligasaison haben die Weißenburger aktuell eine englische Woche, die am morgigen Feiertag, 3. Oktober, um 11 Uhr zum Nachholspiel bei der SpVgg Bayern Hof führt. Und auch am Sonntag, 6. Oktober, geht die Reise nach Oberfranken, wenn das Match bei der SpVgg Bayreuth am Plan steht (13 Uhr).

Die U15 des TSV 1860 Weißenburg begann das Spiel furios und ging bereits in der 2. Minute per direkt verwandeltem Freistoß durch Leo Eberle in Führung. Die Verunsicherung der Gäste von der JFG Wendelstein war deutlich spürbar und so erspielten sich die Jungs von Trainer Christoph Jäger einige gute Situationen heraus. In der 9. Minute kopierte Leo Eberle das Führungstor, zielte bei einem Freistoß erneut genau und erhöhte auf 2:0 die Sechziger. In der Folge allerdings war die Heimelf überraschender Weise verunsichert und leistete sich einige Fehler im Abwehrverbund. Die JFG gewann so den Glauben an sich selbst zurück und hätte nach einem Heber über den herauseilenden TSV Keeper verkürzen müssen, doch sprang der Ball noch einmal kurz vor der Torlinie auf und ging über das Tor. Auch die zweite Einladung wollten die Gäste nicht annehmen, nachdem der sehr gut leitende Schiedsrichter Fischer zurecht auf Strafstoß für Wendelstein entschied. Diesen verschossen die Gäste und so blieb es bei der verdienten 2:0 Führung zur Pause. Nach der Pause ließen die Sechziger kaum noch etwas zu, die teilweise guten Chancen der Heimelf wurden jedoch fahrlässig liegengelassen. Gegen Ende des Spiels hätte die JFG das Spiel spannend machen können, doch fehlte hier die nötige Entschlossenheit und Zielstrebigkeit. Nach dem Abpfiff jubelte man im Weißenburger Lager über den verdienten Derbysieg gegen die Gäste aus Wendelstein und bleibt somit zu Hause in 2 Spielen ungeschlagen und ohne Gegentor. Am kommenden Samstag(17Uhr) gastiert der Bayernligaspitzenreiter SV Viktoria Aschaffenburg an der heimischen Rezataue.

Die U15 des TSV 1860 Weißenburg wollte sich bei ihrem ersten Auftritt der neuen Saison auf fremdem Platz natürlich, genau wie in der Vorwoche, von ihrer besten Seite zeigen. Die Mannschaft von Trainer Christoph Jäger gastierte beim FC Eintracht Bamberg auf Kunstrasen, bei besten äußeren Verhältnissen. Die Sechziger fanden sich schnell zurecht und kamen gut ins Spiel. Die Heimelf hatte in der Anfangsphase mehr vom Spiel und auch mehr Ballbesitz, doch kamen sie kaum gefährlich vor das Tor der Sechziger. Bei der ersten Großchance der Bamberger verfehlten sie noch knapp das Tor, die zweite Chance in der 24. Minute allerdings nutzten sie nach Einladung der Defensive des TSV 1860 zum Führungstreffer und gleichzeitigen Pausenstand. Die Weißenburger boten taktisch und kämpferisch in beiden Halbzeiten hervorragende Leistungen und hätten sich durchaus mit einem Punkt belohnen können, wäre der Fehler zum ersten Gegentor nicht passiert. In der Nachspielzeit erzielten die Bamberger dann gegen weit aufgerückte Gäste das für sie ebenso völlig verdiente 2:0, nachdem sie zuvor schon eigentlich in zwei Situationen den Sack hätten zu machen müssen.

Die neu formierte U15(Jahrgang 2005) des TSV 1860 Weißenburg, welche von Trainer Christoph Jäger trainiert wird, begann am vergangenen Wochenende die Saison in der U15 Bayernliga Nord. Trainer Jäger, der zudem noch den DFB Stützpunkt in Arberg leitet, wird bei den Sechzigern von seinen Co-Trainern Jürgen Bürlein, Tim Lotter, Günther Roth und Marian Wolff unterstützt. Nachdem die ersten beiden Spieltage wegen zu vieler Urlauber und Nominierung für die Bayerauswahl verlegt werden mussten, begann die Saison erst am 3. Spieltag gegen den SC Eltersdorf. Von Beginn an entwickelte sich eine kämpferische Partie, mit leichten Vorteilen für die Heimelf. Aufgrund einiger Abstimmungsfehler in der Weißenburger Hintermannschaft, hätte man sich aber auch nicht beschweren dürfen, wenn der Gast aus Eltersdorf in Führung gegangen wäre. In der 27. Minute gingen die Weißenburger durch einen mehr als berechtigten Freistoß aus 17 Metern in Führung, nachdem ein Abwehrspieler der Gäste einen Weißenburger im letzten Moment frei vor dem Tor foulte. Trotz dieser „Notbremse“ zog der ansonsten umsichtig leitende Schiedsrichter Hägele nur die Gelbe Karte. Nach der Pause wurde es mehr und mehr ein Spiel, dass nur durch gewonnene Zweikämpfe entschieden werden sollte. Eine 5 Minuten Zeitstrafe für die Gäste konnten die Sechziger nicht ausnutzen, so dass das Spiel bis zum Schluss spannend blieb. Die Sechziger brachten das Ergebnis aber über die Ziellinie und konnten somit im ersten Spiel der neuen Saison, gleich den ersten Dreier bejubeln. Kommende Woche fahren die Sechziger um Trainer Christoph Jäger zum FC Eintracht Bamberg und wollen dort an die Leistungen vom vergangenen Sonntag anknüpfen.

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