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Die U23 des TSV 1860 Weißenburg hat die Spitzenposition in der Fußball-Kreisliga West erobert – allerdings nur für kurze Zeit. Die Weißenburger Landesliga-Reserve bezwang im vorgezogenen Heimspiel am Mittwochabend den Tabellennachbarn TSV Heideck mit 2:1 Toren und überholte damit den TV Büchenbach und die DJK Stopfenheim, die allerdings beide am Sonntag punkten können und die TSV-Youngster wieder vom Thron verdrängen können. Die Weißenburger waren mit einer sehr jungen Mannschaft (Durchschnittsalter 20,9 Jahre) in die Partie gegen die erfahreneren Heidecker gegangen.
Die Elf von Trainer Philipp Ersfeld begann forsch und ging rasch in Führung. Noah Leitel hatte sich außen durchgesetzt und dessen Flanke nutzte Leon Schleußinger zum 1:0. Die Partie auf dem kleinen und etwas holprigen C-Platz war danach zerfahren und geprägt von vielen kleinen Fouls. Die Gäste aus Heideck kamen stärker auf, gewannen mehr Zweikämpfe und glichen nach einem weiten Einwurf durch Michael Albrecht zum verdienten 1:1 aus. Kurz vor dem Pausenpfiff setzte sich Leon Schleußinger durch und dessen abgeprallter Schuss wurde von Benedikt Auernhammer in Torjäger-Manier zum 2:1 in die Maschen des Heidecker Tores gesetzt.

Kein Sieger im Verfolgerduell der Fußball-Kreisliga West: Der TSV 1860 Weißenburg II und der SV Cronheim - bislang Dritter und Zweiter - haben sich am frühen Samstagabend mit einem 2:2 getrennt. Es war ein Ergebnis, das unterm Strich in Ordnung ging und mit dem beide Seiten letztlich gut leben konnten. Die Weißenburger ärgerten sich allerdings darüber, dass sie nach starkem Beginn und einer 2:0-Führung das Heft aus der Hand gaben und nach zwei Eckbällen noch den Ausgleich kassierten. Weil gleichzeitig Tabellenführer TV Büchenbach gegen Rednitzhembach mit 4:0 gewann, mussten die zwei Verfolger den Rückstand von einem auf drei Punkte anwachsen lassen. Wie gesagt: Die Landesliga-Reserve um Trainer Philipp Ersfeld erwischte vor rund 120 Zuschauern einen Traumstart: In der 14. Minute setzte Yannic Duvenbeck gegen SV- Keeper Bernd Uhlig nach, luchste ihm den Ball ab und schob zum 1:0 ein. Bereits in der 21. Minute war Duvenbeck erneut zur Stelle und vollendete zum 2:0 für die "U23". Von den Cronheimern war so gut wie nichts zu sehen, dann jedoch kamen sie mit etwas Glück zurück ins Spiel. Die Gäste erhielten in der 29. Minute eine fragwürdige Ecke. Der Ball kam herein, TSV-Keeper Maximilian Laub konnte ihn nicht festhalten und Peter Rupp brauchte nur noch zum 2:1 einzuschieben. Dieses Anschlusstor war für die Gästeelf von Trainer Werner Rank enorm wichtig. Die Cronheimer glaubten nun wieder an ihre Chance, während die Weißenburger "U23" den Faden verlor. In der zweiten Hälfte drängte der SV verstärkt auf den Ausgleich, der dann in der 70. Minute erneut nach einer Ecke fiel: Jens Schlicker köpfte den Ball mit Wucht zum 2:2 in die Maschen. Danach hätte beiderseits noch der Siegtreffer fallen können. Die besten Weißenburger Möglichkeiten hatten Felix Meier, der gegen Uhlig einen Schritt zu spät kam, und Noah Leitel, der ein tolles Solo hinlegte, dann aber am langen Eck vorbeizielte.

Beim Tabellenletzten in Penzendorf holte sich die U23 des TSV 1860 Weißenburg einen hart erkämpften, aber letztlich verdienten 3:1-Sieg und setzt sich damit im oberen Tabellendrittel fest. Bei hohen Temperaturen erwischten die Gäste den besseren Start. Nach einigen guten Ansätzen war es Johannes Herrmann, der Weißenburg in der 28. Minute in Führung brachte. Leon Schleußinger flankte auf Michael Böhm, der wiederum Herrmann bediente. Dieser musste nur noch ins leere Tor einschieben. Der SV Penzendorf zeigte eine gute Spielanlage, ihm fehlte lediglich ein Stürmer mit Durchschlagskraft. Das TSV-1860-Team von Trainer Philipp Ersfeld kam oft über Konter gefährlich vor das Tor und hatte einige gute Chancen. Benedikt Auernhammer traf zum Beispiel den Pfosten.
Knapp 20 Minuten nach der Pause kam die Heimelf mit einem schönen Tor ins Spiel zurück. Samuel Kleinert versenkte die Kugel volley im TSV-Tor (63.). Die Weißenburger mussten sich zurück ins Spiel kämpfen und gingen nach einer schönen Kombination erneut in Führung (82.). Auernhammer spielte Yannic Duvenbeck auf außen frei, dieser legte den Ball auf Fabian Wachter, der am ersten Pfosten einschoss. In der 90. Minute machte Noah Leitel nach einer Kombination über Herrmann und Auernhammer mit dem 3:1 alles klar. Nächste Woche erwartet die Weißenburger U23 (Rang drei) den punktgleichen SV Cronheim (Platz zwei) zum Topspiel.
TSV 1860 Weißenburg II (U23): Laub, Koch, Loy, Neagu, Leitel, Riedel, Herrmann, Schleußinger, Duvenbeck, Böhm, Auernhammer (eingewechselt: Benker, Mühling, Fiedler, Wachter).

Jetzt ist bei der Reserve des TSV 1860 Weißenburg auch zu Hause der Knoten geplatzt. Nach ihren beiden Auswärtssiegen in Marienstein und Rednitzhembach feierte die U23 um Trainer Philipp Ersfeld nun mit einem 4:1 gegen die DJK Pollenfeld den ersten Dreier vor heimischer Kulisse. Mann des Spiels war Benedikt „Bene“ Auernhammer, der alle vier TSV-Tore erzielte. „Molto bene“, also sehr gut, würden Italiener dazu wohl sagen. Alle Tore vor rund 100 Zuschauern im Dotlux-Fußballpark fielen bereits in der ersten Hälfte. Zunächst wurde in der 5. Minute ein Kopfball von Auernhammer noch auf der Linie geklärt, dann legte der Mittelstürmer in der 12. und 22. Minute zum 2:0 vor. Beim ersten Treffer hatte Erik Löffler im Strafraum perfekt aufgelegt, beim zweiten Tor hatte Johannes Herrmann schön in die Gasse gespielt und Auernhammer vollendete überlegt. Pollenfeld verkürzte anschließend nach einer Ecke durch Fabian Heindl auf 2:1. Er konnte relativ freistehend einköpfen (29.). Kurz darauf hatte die DJK die große Chance zum Ausgleich, doch Torhüter Maximilian Laub und Verteidiger Denis Neagu retteten in höchster Not für die Weißenburger Zweite, bei der diesmal unter anderem Markus Lehner und Michael Böhm in der Startelf standen. Dann war wieder Benedikt Auernhammer am Zug. Er war an diesem Nachmittag einfach nicht zu stoppen. Der Rückkehrer vom FC/DJK Weißenburg legte in der 39. und 42. Minute zum 3:1 und 4:1 nach – einmal köpfte er eine Ecke von Herrmann ein, einmal brachte er eine schöne Kombination zum Abschluss. Im zweiten Abschnitt wogte die Partie hin und her, brachte aber keine weiteren Treffer mehr. Löffler vergab die beste Weißenburger Möglichkeit für einen höheren Sieg, auf der Gegenseite verpassten es Stefan Biber und David Fürsich, den Ball im Tor unterzubringen. So kam auch keine größere Spannung mehr auf. Mit nunmehr neun Punkten aus fünf Spielen reihte sich die Landesliga-Reserve in die Verfolgergruppe ein. Parallel spielte auch Spitzenreiter TV Büchenbach, der mit einem 1:0-Sieg gegen den SV Marienstein Platz eins in der Kreisliga West untermauerte.

Eine tolle Moral hat die Weißenburger Landesliga-Reserve beim SV Rednitzhembach bewiesen und einen frühen 0:2-Rückstand noch in einen 3:2-Sieg umgebogen. Die Gastgeber zeigten sich anfangs gut erholt von der jüngsten 0:6-Klatsche in Heideck. Kevin Schwarz (4. Minute) und Andre Nowak (17.) ließen die TSV-1860-Defensive nicht gut aussehen und legten zum 2:0 für Hembach vor. Die Weißenburger U23 von Trainer Philipp Ersfeld tat sich schwer und hatte zunächst nur ein paar Fernschüsse. Gegen Ende der ersten Hälfte wurden die Aktionen zwingender. Zunächst scheiterte Fabian Wachter am Torwart, dann brachte ein mustergültiger Angriff das wichtige Anschlusstor: Nach einem weiten Ball von Bastian Mühling flankte Tom Benker nach innen, wo der kurz zuvor eingewechselte Benedikt Auernhammer zum 2:1 einschob. In der zweiten Hälfte glich der TSV 1860 mit einem weiteren schönen Spielzug aus: Diesmal schickte Denis Neagu seinen Mitspieler Yannic Duvenbeck auf die Reise. Dessen Hereingabe legte Noah Leitel perfekt für „Bene“ Auernhammer auf, der zum 2:2 einschoss (57.). Bei hohen Temperaturen gab es danach ein wenig Leerlauf – bis zur 78. Minute, als die Hembacher im Strafraum den Ball nicht wegbrachten. Johannes Herrmann wurde noch geblockt, doch dann stand Weißenburgs Mittelfeldspieler Bastian Mühling goldrichtig und vollendete überlegt zum 3:2-Siegtreffer. Der SVR hatte danach zwar noch ein paar Standards, blieb aber ohne echte Torchance. Zudem war Torhüter Maxi Laub ein sicherer Rückhalt. So blieb es für die TSV-1860-Youngster der zweite „Dreier“ im zweiten Auswärtsspiel der Saison. Nur zu Hause hapert es noch, was sich am Samstag gegen Pollenfeld ändern soll.

Es war ein „heißes“ Derby, in mehrfacher Hinsicht: Zum einen trafen der TSV 1860 Weißenburg II und der SV Wettelsheim gestern schon um 11 Uhr zur Frühschoppenzeit aufeinander, die fließend in die Mittagshitze mit gut 30 Grad überging. Zum anderen lieferten sich die beiden Nachbarvereine ein intensives und umkämpftes Spiel, das die Gäste in der zweiten Halbzeit noch drehten und dadurch mit 2:1 als Sieger vom Platz gingen. Und zum Dritten gab es in der hitzigen Nachspielzeit drei Rote Karten. Nach einem Wettelsheimer Erfolg hatte es im ersten Durchgang vor der tollen Kulisse von 200 Zuschauern im Dotlux-Fußballpark keineswegs ausgesehen. Vielmehr waren die Weißenburger Youngster von Trainer Philipp Ersfeld spielerisch klar die bessere Mannschaft, die folgerichtig auch in der zwölften Minute mit 1:0 in Führung ging: Tom Benker steckte für Fabian Wachter durch, der sich gegen die SVW-Defensive glänzend behauptete und zum 1:0 vollendete. Weitere, teils gute Möglichkeiten ließ die agile TSV-1860-Offensive liegen oder spielte die Aktionen in Strafraumnähe nicht konsequent genug zu Ende. Von Wettelsheim war in den ersten 45 Minuten wenig zu sehen. Die Gäste leisteten sich einige Schnitzer im Spielaufbau. Am ehesten war der SVW noch bei Standards gefährlich, doch insgesamt waren die TSV-Defensive und Torhüter Maxi Laub auf der Hut.
Nach dem Seitenwechsel wirkte Wettelsheim wie ausgewechselt. Die Gäste um Trainer Stephan Zengerle wurden nun immer mutiger und gefährlicher und bekamen in der 58. Minute einen berechtigten Elfmeter zugesprochen, als Tim Ruppert im Duell mit Tom Benker und Yannic Duvenbeck zu Fall kam. Hans-Christian Döbler verwandelte zum 1:1.
Kurz darauf hatte Florian Bunz eine große Kopfballchance, doch der Ball flog haarscharf am Tor vorbei. Auf der Gegenseite hätten Duvenbeck sowie U19-Spieler Paul Massari jeweils nach Zuspiel von Wachter erneut für die Weißenburger Führung sorgen können, doch sie verfehlten in aussichtsreicher Position das Ziel. Wettelsheim suchte immer wieder den nach langer Verletzung zurückgekehrten Torjäger Julian Dürnberger, doch das umjubelte Siegtor machte ein anderer: Tobias Krois war der Mann, als er bei einer weiten Freistoßflanke genau das richtige Timing im Kopfballspiel hatte und zum 1:2 versenkte.
So wie die Temperaturen kochten in der Nachspielzeit auch die Emotionen hoch. Nach einer Rangelei und Wortgefechten erhielten Fabian Häßler (TSV) und Valon Pjetraj (SVW) jeweils wegen „Unsportlichkeit“, so Schiedsrichter Maximilian Hasler (DJK Sparta Noris Nürnberg) die Rote Karte. Im Zuge der Rudelbildung zückte er zudem Rot gegen Wettelsheims Kapitän „Hansi“ Döbler wegen „Schiedsrichter-Beleidigung“. Dreifach-Rot also als trauriger Schlusspunkt – ein „heißes“ Derby halt. um

TSV 1860 WUG II (U23): Laub, Benker, Killian, Siol, Koch, Mühling, Häßler, Herrmann, Schleußinger, Duvenbeck, Wachter (eingewechselt: Massari, Leitel, Heinze, Loy, Riedel).
SV Wettelsheim: Kluy, Stoll, Özkan, Hörner, Döbler, Huzel, Krois, Baumann, Ruppert, Dürnberger, Bunz (eingewechselt: Renner, Pjetraj).

Beim Bezirksliga-Absteiger SV Marienstein hat sich die U23 des TSV 1860 Weißenburg einen 2:1-Auswärtssieg gesichert. Die Gäste gingen ohne ihren Trainer Philipp Ersfeld (Urlaub) ins Spiel. Für ihn übernahmen die Co-Trainer Dominik Eitel und Harald Schwarz. Die Gäste erwischten den besseren Start und zeigten in der 13. Minute die schönste Kombination des Spiels. Neuzugang Yannic Duvenbeck wurde auf der Außenbahn freigespielt, brachte die Kugel flach und scharf in den Sechzehnmeterraum, wo Leon Schleußinger frei zur 1:0-Führung der Landesliga-Reserve einschoss. In der Folge entwickelte sich ein kampfbetontes Spiel mit vielen Zweikämpfen im Mittelfeld. Weißenburg zeigte etwas mehr Zug zum Tor, Marienstein versuchte es mit langen Bällen. Kurz vor der Pause musste TSV-1860-Stürmer Fabian Wachter verletzt raus, konnte aber später weiterspielen. In der zweiten Halbzeit blieben klare Torchancen Mangelware. Bei einem Luftzweikampf zog sich der eingewechselte Benedikt Auernhammer eine Platzwunde zu. In der 82. Minute schließlich erhöhte Fabian Häßler mit einem traumhaften Freistoß auf 2:0 für die Weißenburger. Damit schien alles klar, doch Schiedsrichter David Fischer entschied in der 87. Minute nach einem Foul von Torhüter Maximilian Laub auf Strafstoß für die Heimelf. Jonas Dorsch verkürzte auf 1:2 und sorgte damit noch einmal für spannende Schlussminuten, in denen Mariensteins Sebastian Schmelz nach einer Tätlichkeit mit Rot vom Platz flog. Der TSV 1860 Weißenburg II brachte den Vorsprung über die Zeit und erwartet nach dem ersten Dreier am nächsten Sonntag um 11 Uhr den SV Wettelsheim zum Landkreis-Derby.
TSV 1860 Weißenburg II: Laub, Benker, Killian, Siol, Loy, Leitel, Häßler, Schleußinger, Duvenbeck, Löffler, Wachter (eingewechselt: Auernhammer, Mühling, Fiedler).

U23 Absberg2021Trainer Philipp Ersfeld und sein junges Team vom TSV 1860 Weißenburg II haben sich einiges vorgenommen für die neue Saison, bekamen im Auftaktspiel aber gleich einen Dämpfer verpasst: Die U23 musste sich im Landkreisderby gegen den TSV Absberg knapp mit 0:1 geschlagen geben. Nach guter Anfangsphase zeigten die Gastgeber Schwächen im Umschaltspiel. So entstand auch die 1:0-Führung für Absberg. In der 10. Minute verpassten es die Weißenburger, einen Konter zu unterbinden, sodass Pavol Zemanovic in eine Eins-gegen-Eins-Situation kam. Der Torjäger zog vorbei und aus gut elf Metern ab, der Ball landete zur überraschenden Führung im Netz. Bis zur Pause erspielten sich die TSV-Sechziger über ihre schnellen Außenbahnspieler immer wieder Torchancen. Die größte vergab Erik Löffler, der freistehend vor dem Tor den Ball nicht richtig traf. Ansonsten spielte die Führung den personell angeschlagenen Absbergern in die Karten. Das Team von Spielertrainer Pascal Schärtel, der verletzungsbedingt ausfiel, stand kompakt in der Defensive und kam über lange Bälle nach vorne. Dort sorgte Zemanovic immer wieder für Gefahr.
Absberg startete besser in die zweite Halbzeit, einmal konnten die Weißenburger erst in höchster Not auf der Linie klären. Die Ersfeld-Elf spielte weiter nach vorne, konnte sich aber keine glasklaren Torchancen erarbeiten. Ein Schuss von Fabian Wachter zog nur knapp am Tor vorbei, mehrere Kopfbälle von Benedikt Auernhammer senkten sich hinter das Tor. In der Schlussphase warfen die Gastgeber alles nach vorne, doch trotz viel Wirbel im Strafraum nach Standards bekam Absberg den Ball immer geklärt. So blieb es bei der knappen Heimniederlage. Bilder von Uwe Mühling (Weißenburger Tagblatt gibt es hier.

Der TSV 1860 Weißenburg setzt bei seinen Fußball-Herrentrainern weiter auf Kontinuität: Schon in der letztjährigen Winterpause haben Cheftrainer Markus Vierke und Co-Trainer Michael Seitz bei der "Ersten" bis Juni 2022 verlängert. Jetzt hat auch Philipp Ersfeld als Coach der U23 für die kommende Saison 2021/2022 zugesagt. Aktuell ist Ersfeld beim TSV 1860 in Doppelfunktion tätig. Er trainiert neben der zweiten Herrenmannschaft (U23) in der Kreisliga West auch die U19 in der Landesliga Mitte. Mit beiden Teams ist der 27-Jährige im Fußballjahr 2020 in den Punktspielen komplett ungeschlagen. Die abstiegsbedrohte U23 hat er mit vier Siegen in Serie an das hintere Mittelfeld der Kreisliga herangeführt. Die U19 steht unter seiner Regie an der Spitze der Landesliga-Tabelle. Die beiden Fußball-Abteilungsleiter des TSV 1860, Jonas Herter und Roland Mayer, halten große Stücke auf Philipp Ersfeld: "Er ist ein absolut sympathischer, sehr gut ausgebildeter Trainer, der es mit jungen Spielern kann und sehr gut zu unserem TSV 1860 und unserer Fußballabteilung passt." Beide freuen sich zudem, dass nicht zuletzt durch Ersfelds Arbeit der Direktabstieg aus der Kreisliga so gut wie ausgeschlossen und zumindest die Relegation gesichert ist.
"Sehr gut aufgestellt"
"Zusammen mit Markus Vierke und Michael Seitz sind wir jetzt im Herrenbereich weiterhin sehr gut aufgestellt", finden Mayer und Herter. In den kommenden Tagen wollen sie in der Fußball-Abteilung noch besprechen, wie das Trainer-/Betreuerteam um Ersfeld aussehen wird. Der junge Coach wird bei der U19 die aktuelle Saison noch zu Ende bringen, dann aber ab Juli die Doppelfunktion aufgeben und sich ausschließlich der U23 widmen. Oberstes Ziel ist es, so Herter und Mayer, die Spieler der Jahrgänge 2000/2001/2002 für die U23-Saison 2021/2022 zusammenzuhalten. Obendrein geht es an die Personalplanungen für die Trainer im Jugendbereich, wo der TSV 1860 bekanntlich zwei Bayernliga-Teams, einen Landesligisten sowie zwei Bezirksoberliga-Mannschaften stellt. Ansonsten hofft man bei den Weißenburger Fußballern, dass es nach einem Winter ohne Hallenfußball im Freien "dann hoffentlich im Februar/März wieder losgeht".

In einem umkämpften Spiel hat sich der TSV 1860 Weißenburg II am Samstag knapp, aber verdient mit 2:1 beim bisherigen Tabellenfünften DJK Veitsaurach durchgesetzt und damit weitere wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt in der Fußball-Kreisliga West eingefahren. Mit dem erneuten Erfolg hat die U23-Mannschaft von Trainer Philipp Ersfeld ihre jüngste Siegesserie fortgeführt und im vierten Spiel seit dem Re-Start den vierten „Dreier“ geholt. Nimmt man das 2:1 gegen Wettelsheim von Ende November 2019 hinzu, dann sind es gar fünf Siege in Folge. Mit elf Punkten waren die Weißenburger in die Corona-Zwangspause gegangen, inzwischen hat die U23 passend zu ihrem Namen 23 Zähler auf dem Konto. In Veitsaurach waren die Gäste von Anfang an die spielbestimmende Mannschaft. Die Heimelf spielte überraschend defensiv und attackierte erst hinter der Mittellinie. Der TSV 1860 versuchte, sich durch die Abwehrreihen zu kombinieren. In der 18. Minute erkämpfte sich Filippo Virduzzo nach einer Ecke den zweiten Ball, flankte butterweich auf Kapitän Bastian Forster, der zur 1:0-Führung der Gäste einköpfte. Danach verlor das Spiel der TSV-Sechziger an Tempo. Nach einem Fehlpass im Spielaufbau von Lukas Siol war Torwart Jonas Herter weit aufgerückt, Torjäger Philipp Schneider (nun 16 Treffer) nutzte das aus und erzielte von der Mittellinie mit einem Weitschuss den 1:1-Ausgleich (23.), der zugleich den Halbzeitstand bedeutete.

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