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Erfolgreiche Sportler so weit das Auge reicht: Die Stadt Weißenburg hat nun im Wildbadsaal 58 Athleten zu ihren Titeln bei Nordbayerischen, Bayerischen, Deutschen, Europa- und Weltmeisterschaften gratuliert. Hinzu kam eine Ehrung für die Fußballer des FC/DJK Weißenburg, und es gibt seit dem Wochenende zwei neue Träger der silbernen Ehrennadel der Stadt. Heiner Wägemann und Klaus Winkler dürfen künftig ihr Revers mit der besonderen Auszeichnung schmücken. Oberbürgermeister Jürgen Schröppel machte in wenigen Worten deutlich, warum die beiden Funktionäre zu Recht als Urgesteine der Weißenburger Sportszene gelten. Heiner Wägemann trat mit elf Jahren in die Ringerabteilung des TSV 1860 Weißenburg ein und absolvierte mehr als 200 Kämpfe in deren Bayernliga-Mannschaft. Ein Sportunfall bremste ihn 1982 aus. Doch als Spartenleiter hat er seit mehr als 20 Jahren dazu beigetragen, dass das Ringen in Weißenburg weiter „am Blühen gehalten“ wurde.


Ähnliches hat Klaus Winkler mit dem Radfahren geschafft. Er kam 1989 zur RC Germania und übernahm schon ein Jahr später als zweiter Vorstand Verantwortung. 1996 übernahm er den Posten als Vorsitzender. Unter seiner Führung holte die RC Germania die ganz großen Namen nach Weißenburg. Olaf Ludwig und Erik Zabel sind nur zwei der Weltstars, die mit ihren Bikes durch die Römerstadt gekurvt sind und so für einen Popularitätsschub dieser Sportart sorgten. Darüber hinaus habe Winkler nie das soziale Engagement des Vereins aus  den Augen verloren und Benefizveranstaltungen beispielsweise zugunsten der Flutopfer oder für die Kinderspielplätze in Weißenburg organisiert, lobte Schröppel.


Die Kicker des FC/DJK Weißenburg erhielten die Auszeichnung als beste Mannschaft für ihre außergewöhnliche Leistung beim Totopokal im vergangenen Jahr. Ein „kleines Sommermärchen“ hätten die Fußballer damals geschafft, erinnerte Thomas Felber, der in der Stadtverwaltung für den Sport zuständig ist. Die Weißenburger setzten sich als Kreispokalsieger Neumarkt/Jura durch und warfen sogar den vier Klassen höher spielenden Regionalligisten SV Seligenporten aus dem Wettbewerb, scheiterten dann aber in der zweiten Runde auf Landesebene am zweiten Regionalligisten TSV Rain/Lech.


OB Schröppel lobte den Sport als eine Freizeitbeschäftigung mit vielfachem Lerneffekt. Nur mit regelmäßigem Training stellen sich Erfolge ein. Das fördere die Disziplin. Man müsse sich selbst zurücknehmen und in ein Mannschaftsgefüge eingliedern. Sport vermittle zudem einen gesunden Umgang mit Niederlagen und sei sehr hilfreich für Integration und Inklusion.
Die Stadt Weißenburg unterstütze den Sport in vielfacher Hinsicht, betonte Jürgen Schröppel. Zum einen stellt die Stadt den Vereinen die Turnhallen kostenfrei zur Verfügung. Zum anderen hilft sie beim Sportstättenbau mit Zuschüssen und Zwischenfinanzierungen. Er sei dem Stadtrat sehr dankbar, dass diese Förderung nicht infrage gestellt werde, und versprach, sich dafür einzusetzen, dass das auch so bleibt. Er dankte auch der Sparkasse (vertreten durch Vorstandsvorsitzenden Jürgen Rohmer) und der Raiffeisenbank, weil beide Geldinstitute vielfach als Sponsoren von Sportveranstaltungen engagieren. Namentlich begrüßte der OB zudem seine beiden Stellvertreter Wolfgang Hauber und Gabi Schlör sowie BLSV-Kreisvorsitzender Brigitte Brand und Hans Gempel von der Eintracht Kattenhochstatt stellvertretend für alle Vereinsfunktionäre.


Natürlich ging Schröppel auch auf die anhaltende Diskussion zum Bau einer neuen Vierfachturnhalle ein (siehe gesonderten Bericht). Für das Showprogramm der Veranstaltung sorgten zum einen die Sportakrobatinnen (verstärkt durch einen Sportakrobaten) des TSV 1860 Weißenburg mit spektakulären Figuren und zum anderen Andreas Hemmeter, der mit seinem Einrad über Paletten, Fahrräder und Kinder hüpfte.


In drei Blöcken holte Thomas Felber mit Unterstützung von Sabrina Lihr die Einzelpreisträger auf die Bühne.
Internationale Erfolge: Beate Speiser (Triathlon, RC Germania); Deutsche Meister: Nicole Beege (Mountainbike, RC Germania), Melanie Milles, Mona Albrecht und Elvira Alberti (alle Boxen, BC Weißenburg), Simon Will (Ringen, TSV 1860 Weißenburg).
Meistertitel und Spitzenplätze auf bayerischer sowie auf mittelfränkischer Ebene: Ricarda Bauernfeind (Straßenrennsport, RC Germania), Thomas Moissl (Tennis, TC Weißenburg), Andrea Lutz (Laufen, Eintracht Kattenhochstatt), Selma und Merisa Rastoder, Patricia, Justin und Chiara Eßreiter, Elmedina und Adnan Latic (alle Taekwondo, TSV 1860 Weißenburg), Rudi Nick (Boxen, BC Weißenburg), Vanessa Winkler, Jana und Annika Böckler, Nina Lechner, Chiara Morena, Jana Klisch, Linda Hovanjec, Julia Immendörfer, Romina Gsänger, Luisa Möller, Rasha Schäfer, Tina Schmidt, Miriam Schmaußer und Lucia Book (alle Sportakrobatik, TSV 1860 Weißenburg), Jonas Stengel, Niklas Schmied, Simon Hilpert, Manfred Lutz, Lukas Stengel, Hendrik Struller, David Hilpert, Franz Weisel, Manuel Wallmüller und Nick Kemmelmeyer (alle Ringen, TSV 1860 Weißenburg), Lukas Sörgel (Berglauf, Geh-Punkt), Fabian Promm, Christian Kalies, Michael Dalinger, Joschua Schneider, Paul Löffler, Leo Schiebsdat, Lara Auernheimer, Lea Schiebsdat, Jana Winter (alle Volleyball, TSV 1860 Weißenburg), Franz Vierthaler, Oskar Leykamm und Hermann Döbler (Kegeln, Versehrtensportverein).
Mannschaftsehrung: 1. Fußballmannschaft des FC/DJK Weißenburg für den Erfolg im Toto­pokal.
Auszeichnungen für besondere Leistungen: Volker Schraadt (Eintracht Kattenhochstatt) für den 1. Platz beim 24-Stunden-Schwimmen in Mainburg, Johannes Linner (Geh-Punkt) für den 2. Platz beim Braveheart Battle mit 2 500 Teilnehmern, Stefanie Neulinger (Geh-Punkt) für den 8. Platz in der Damenwertung beim Mountainbike Utratrail „Bike four Peaks“, Martina Pöschl für den 3. Platz bei der Bayerischen Meisterschaft über 1 500 Meter U18, Manuela Moritz für die Deutsche Vizemeisterschaft im American Football mit den Crailsheim Hurricanes. 

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