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Für den BTV-Gauwandertag am 18.3.18 war natürlich erwartet worden, dass dieser in einer frühlingshaften Wahrnehmung stattfinden würde, getreu dem Motto: Nun, da Schnee und Eis zerflossen Und des Angers Rasen schwillt, Knospen bersten, Blätter sprossen, Weht der Auferstehung Odem Durch das keimende Gefild. Doch es kam ganz anders. Nach zuvor trockenen und kühlen Tagen feierte der Winter an diesem Sonntag plötzlich ein Comeback, wie es in diesem Ausmaß nicht mehr erwünscht war. Die Schneemassen hüllten die Landschaft in ein dickes weißes Kleid. Dazu blies ein eisiger Ostwind vom Jura herab, der das saukalte Geschehen noch verstärkte. Dass diese Umstände nicht dazu angetan waren, die sonst stets getreue Wanderschar der Turner hinter dem Ofen hervor zu locken, war verständlich. Dennoch ließen es sich einige, wenige Unentwegte nicht nehmen, den Wanderführer Wolfgang Schießl auf dem Rundgang zu begleiten, der von ihm zuvor erprobt worden war. Von Wöllmetzhofen (bei Ettenstatt) beginnend, erreichten wir über die Wolfsmühle und Rohrbach das Naturdenkmal die Steinerne Rinne, die ihren Charme und Reiz auch in der vollständig verschneiten Verfassung nicht verlor. Im anschließenden Lauf durch ein Waldgebiet und einen Holzgarten gelangten wir zu einem Sportplatz und die Brücke, die über den Felchbach führt. Von da war es dann nur noch ein kurzes Stück des Weges nach Fiegenstall, wo wir uns in der "Sonne" zur Mittagsrast niederlassen konnten.

Dabei spürten wir, dass das dreistündige Stapfen durch den tiefen Schnee unsere Kraft und Ausdauer gefordert hatte. Unsere Lebensgeister wurden durch die wohlschmeckende Mahlzeit jedoch rasch wieder geweckt, sodass einem anschließenden gemütlichen Beisammensein nichts mehr im Wege stand. Dabei waren wir uns einig in der Erkenntnis, heute einen denkwürdigen durchaus schönen Tag in herrlicher Winterluft erlebt zu haben. In diese aufgeräumte Stimmung fiel dann allerdings ein Wermutstropfen dergestalt, dass wir erfahren mussten, dass bei "Seibold" bald für immer die Lichter ausgehen werden. Damit kann die "Sonne" bei der Herbstwanderung nicht mehr wie angedacht als Einkehr angesteuert werden. Eine Tatsache, die nicht zuletzt von unserem Wanderführer als schmerzlich empfunden wurde. Was aber auch gleichzeitig zu der Frage führte, ob künftig Rottler in Kaltenbuch diese Lücke ausfüllen könnte. Allerdings geht es da beschwerlich steil hinauf. Zudem ist nicht bekannt, ob Rottler für eine Wandergruppe kocht und brät. Wie dem auch sein mag, Wolfgang Schießl wird für uns sicherlich wieder eine schöne Tour parat haben, wenn das Laub der Bäume in vielen Farben leuchtet.
Bis dahin gilt ein herzliches GUT HEIL!
Walter Winkelmeier

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