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„Wenn‘s läuft, dann läuft’s“: Unsere 1. Herrenmannschaft hat einen weiteren großen Schritt Richtung „Klassenerhalt Bezirksliga“ gemacht und ist wohl die Mannschaft der Stunde in der Bezirksliga 2. Im Heimspiel besiegten die Jäger/Schneider/Lehner/Swierkot-Jungs den TSV Greding mit 1:0. Das Tor des Tages erzielte Jonas Ochsenkiel kurz vor der Pause. Mit jetzt 37 Zählern, bei noch 4 ausstehenden Partien (Bad Windsheim A, Pölling H, Büchenbach A und Woffenbach H) ist der Ligaverbleib in greifbarer Nähe.
Die Ausbeute von Chris Jäger, Thomas Schneider, Markus Lehner und Mario Swierkot kann sich in der Tat sehen lassen: Aus 6 Spielen holte unser Trainergespann jetzt 14 Zähler. Im Vergleich: Martin Bittl brachte es bei 13 Spielen auf 15 Punkte und Oliver Wellert bei 11 Spielen auf 8 Zähler.

Die Partie war intensiv geführt, bot aber vor allem Mittelfeld-Duelle, bei denen um jeden Meter gekämpft wur-de. Beide Abwehrreihen standen überaus sicher, und so hatten die Torhüter Johannes Uhl (Weißenburg) und Felix Krenauer (Greding) so gut wie nichts zu tun. Letzterer musste allerdings in der 40. Minute gleich beim ersten gefährlichen Angriff der Weißenburger hinter sich greifen: Jonas Ochsenkiel hatte Mario Swierkot auf links geschockt, der flankte zu Marc Hedwig, der wiederum nach innen zum mitgelaufenen Ochsenkiel passte. Der TSV-Sechziger ließ sich die Chance nicht entgehen und traf aus zehn Metern zum 1:0 unter die Latte. Die Führung war zu diesem Zeitpunkt verdient, da sich die von Christoph Jäger und Thomas Schneider gecoachte TSV-60-Elf deutlich mehr Spielanteile erarbeitet hatte als die Gäste.


Nach der Pause agierten die Weißenburger weiter überlegen und erspielten sich gute Möglichkeiten. Zudem setzten sie die Gredinger früh unter Druck, die dann immer wieder Fehler im Spielaufbau produzierten. Aus einem solchen resultierte auch die erste Top-Chance für Michael Böhm, der nach einer Flanke von Ochsenkiel knapp am kurzen Eck vorbeiköpfte (47. Minute). In der 61. Minute zog Swierkot einen Freistoß von rechts scharf aufs Tor, doch Keeper Krenauer konnte das Leder noch zur Seite wegfausten. Immer wieder konterte der TSV 1860 nach Balleroberungen im Mittelfeld, doch die Anspiele in die Spitze bleiben zu ungenau. André Hofer, der zuletzt fünfmal getroffen hatte, hatte in der 84. Minute Pech, als er eine Swierkot-Flanke volley nahm, aber nur den Pfosten traf.
In der Schlussphase versuchten die Gredinger mit aller Macht, die drohende Niederlage doch noch abzuwenden. Die Weißenburger Defensivabteilung hatte in den letzten zehn Minuten Schwerstarbeit zu leisten, und Torwart Johannes Uhl wurde zum Matchwinner. Zunächst schnappte er dem frei stehenden Gredinger Kerl das Le¬der vor den Füßen weg und in der 87. Minute zeigte er gegen den aus acht Metern abziehenden Christoph Biedermann eine Glanzparade und lenkte den Ball zur Ecke.
TSV 1860 Weißenburg: Uhl, Blob, Weglöhner, Hedwig, Schwenke, Lehner, Ochsenkiel (82. Minute Lotter), Hofer, Leibhard, Swierkot (89. Forster), Böhm (70. Wnendt).
Tore: 1:0 Ochsenkiel (40. Minute).
Schiedsrichter: Simon Dimmerling; Zuschauer: 40.

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