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Adolf Scharrer ist tot. Der über Jahrzehnte hinweg aktive und überaus beliebte Weißenburger Sportfunktionär verstarb im Klinikum Ingolstadt im Alter von 72 Jahren an Herzversagen infolge einer Viruserkrankung. Für seine besonderen Verdienste um den Sport hatte „Adi“ Scharrer im vergangenen Jahr die Silberne Ehrennadel der Stadt Weißenburg erhalten. Dies geschah im Rahmen der Sportlerehrung. Oberbürgermeister Jürgen Schröppel bezeichnete Scharrer seinerzeit als ein „Urgestein des TSV 1860 Weißenburg“ und traf damit den Nagel auf den Kopf. Fast 40 Jahre stand Scharrer an der Spitze der Prellball-Abteilung, die unter seiner Führung viele bayerische und nationale Meisterschaften feierte. Noch viel länger war er selbst aktiver (und erfolgreicher) Sportler. In der Vereinsführung des früheren TSV sowie seit der Fusion auch beim TSV 1860 engagierte sich der Weißenburger in mehreren Positionen – zuletzt war er als einer der stellvertretenden Vorsitzenden für den Bereich Liegenschaften zuständig. Beim größten Weißenburger Sportverein gehörte er zu den absoluten Aktivposten, was auch für den Bau des neuen Sportheims Rezataue in besonderer Weise galt.

Adolf Scharrer war in Weißenburg und darüber hinaus bekannt für seine immer freundliche und überaus hilfsbereite Art. Jeder, der ihn kannte, wird seine stets positive Ausstrahlung und seinen Optimis­mus in Erinnerung behalten. Für viele kam die Nachricht von Scharrers Tod gestern sehr überraschend, denn der seit Längerem pensionierte Postbeamte hatte bis zuletzt einen sehr vitalen Eindruck gemacht. Noch vor wenigen Tagen war er mit seiner Frau Irene gemeinsam beim Bergwandern ge­wesen.

Neben seiner Frau hinterlässt der Verstorbene drei erwachsene Kinder mit Ehepartnern sowie insgesamt sieben Enkel, auf die „Adi“ Scharrer besonders stolz war. Da­rüber hinaus trauern viele Verwandte und Freunde und nicht zuletzt die große Sportlerfamilie des TSV 1860.

 

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