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Für die Schachabteilung war es eine sehr erfolgreiche Saison. Drei der ins Rennen geschickten vier Mannschaft sicherten sich in ihrer Klasse den Meistertitel. Nachdem die erste Mannschaft in der 7. Runde den einzigen Verfolger in einem schwer erkämpften Match niedergerungen hatte, sicherte sie sich mit einem Sieg gegen die bereits abgestiegene vierte Mannschaft des SC Noris-Tarrasch Nürnberg den Meistertitel in der Bezirksliga Mittelfranken. Auch wenn die erste Mannschaft in der letzten Runde stark ersatzgeschwächt ihre erste Saisonniederlage einstecken musste, feiert sie nun nach vier Jahren die Rückkehr in die Regionalliga. Beste Einzelspieler dieser Mannschaft waren Peter Guthmann und Manfred Hein mit jeweils 6,0 Punkten aus neun Partien.

Auch die zweite Mannschaft sicherte sich in der letzten Runde den Meistertitel in der Kreisliga und kehrt nach ähnlich langer Abwesenheit wieder in die Bezirksliga 2 zurück. Der zweiten Mannschaft wurde es allerdings am Ende deutlich leichter gemacht. Obwohl es sich in der Schlussrunde fast um ein echtes Finale gehandelt hätte (der Drittplazierte hätte bei unentschiedenem Ausgang des Finales selbst noch Aufstiegschancen gehabt), schenkte die zweite Mannschaft aus Heideck/Hilpoltstein die Chance weg. Da die Heidecker keine schlagkräftige Mannschaft aufbieten konnten, verzichteten sie auf den Wettkampf und überließen unserer zweiten Mannschaft den Meistertitel. Die beste Einzelleistung erspielte in dieser Mannschaft Thomas Strobl mit 5,0 Punkten aus fünf Partien.

Schließlich sicherte sich auch die dritte Mannschaft mit einem Unentschieden in der letzten Runde den 1. Platz in der Kreisliga 2. Dies war allerdings keine Überraschung, da die dritte Mannschaft nach einem Sieg gegen die zweitplazierten Schwanstettener in der vorletzten Runde vom 1. Platz nicht mehr verdrängt werden konnten.

Somit spielen alle drei Mannschaft in der kommenden Saison eine Klasse höher.

Auch die Anfang April stattfindende Bezirkseinzelmeisterschaft, die in diesem Jahr von der Schachabteilung des TSV ausgerichtet wurde, war ein Erfolg. Die von der Schachabteilung erstellte Festschrift wurde von allen Seiten gelobt und fand einen reißenden Absatz. Auch wenn die erhoffte große Zahl an Schachspielern nicht den Weg nach Weißenburg fand, wurde es ein sehr familiäres und harmonisches Turnier. Denn dafür konnten zahlreiche Schachspieler aus den benachbarten Schachvereinen begrüßt werden - mehr als sich üblicherweise bei Kreismeisterschaften treffen. Besonders stark war der Treuchtlinger Schachclub vertreten, der allein fünf Spieler nach Weißenburg entsandte.

Den Meistertitel sicherte sich überraschend Daniel Bolten vom SW Nürnberg Süd mit 6,0 Punkten vor seinem Vereinskameraden Jürgen Stiller. Bester TSV'ler wurde Lu Horndasch mit überragenden 4,0 Punkten, der damit zwar „nur" auf dem 13. Platz landete, sich aber das Preisgeld für den Bestplatzierten seiner Spielstärkegruppe sicherte. Herbert Pöschl als zweiter Vertreter des TSV erreichte mit enttäuschenden 2,0 Punkten den 23. Platz.

Überraschend war vor allem die überregionale Presse, die dem Turnier zuteil wurde. Dieses musste bekanntlich um einen Tag verkürzt und unter der Woche an vier Arbeitstagen ausgetragen werden, nachdem die Weißenburger Kirchen gegen das Schachspiel am Karfreitag Einspruch erhoben hatten. Dies wurde von vielen Seiten heftig kritisiert. Ob sich die Meisterschaft trotzdem in den nächsten Jahren wieder ihren traditionellen Platz im Terminkalender sichern kann, wird man sehen.

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