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In einer Partie, in der es für beide noch um Rang zwei ging, begannen die TSV-Sechziger vor rund 150 Zuschauern mit einer gewissen spielerischen Überlegenheit, während die Eintracht-Defensive vielbeinig die Weißenburger Angriffe zunichte machte. Zunächst hatte Eintracht-Keeper Christian Eckert nur wenig zu tun und mitten in die Weißenburger Drangphase kam für die Gäste die kalte Dusche: Stefan Kraft schloss in der 37. Minute einen blitzsauberen Konter mit dem 1:0 für die Platzherren ab. Bis zur Pause konnten die Weißenburger darauf nicht reagieren, erst nach dem Seitenwechsel baute die Elf von Spielertrainer und Keeper Jonas Herter wieder mehr Druck auf. Die Eintracht kam kaum mehr zu Entlastungsangriffen und nach viel Kampf im Mittelfeld markierte der quirlige TSV-60-Stürmer Salvatore Greco Cutturello in der 61. Minute den befreienden 1:1-Ausgleich. Als dann in der 75. Minute Florian Haberler aus dem Gewühl heraus das 2:1 für die Weißenburger erzielte, wachte auch die Eintracht wieder auf und agierte offensiver. Schon in der 78. Minute fiel dann der Ausgleich, als Schiedsrichter Herbert Theil nach einer Ecke ein Handspiel eines Weißenburgers erkannt hatte – eine hakelige Entscheidung, die der Eintracht das viel umjubelte 2:2 durch Christian Hüttinger einbrachte. Die letzte Viertelstunde war ein offener Schlagabtausch, bei dem die Eintracht immer wieder bei Standardsituationen gefährlich war, doch Jonas Herter beherrschte den Luftraum. Auf der Gegenseite machte die Eintracht-Abwehr die Angriffe der Weißenburg immer wieder zunichte – allerdings wie in der 89. Minute unfair: Tobias Loy foulte den durchgebrochenen Filippo Virduzzo und verhinderte damit die wohl beste TSV-60-Möglichkeit. Referee Thiel zog deshalb die Rote Karte und schickte den Eintracht-Spieler vom Platz. In der Nachspielzeit versuchte die Elf von Trainer Stefan Oberhuber noch einmal alles, doch die TSV-60-Abwehr und vor allem Jonas Herter waren an diesem Tag nicht mehr zu bezwingen.

Die TSV60-Zweite kam bei sommerlichen Temperaturen besser ins Spiel und drückte gleich in den ersten Minuten auf den Führungstreffer. Die U23 vergab in einer insgesamt guten ersten Halbzeit aber zu viele Chancen. Eine der besten Möglichkeiten hatte Simon Wittmann, dessen Abschluss allerdings noch auf der Linie geklärt wurde. So ging es trotz einer klaren Feldüberlegenheit der Weißenburger mit 0:0 in die Pause. Während Aha weiter kaum gefährlich vors Tor des TSV 1860 kam, drängte die Truppe von Spielertrainer Jonas Herter auf die Führung. In der 55. Minute erlöste der eingewechselte A-Jugend-Spieler Noah Camara die TSV-Sechziger. Von der linken Außenbahn startete er seinen Solo-Lauf, ließ die halbe Aha-Abwehr stehen, zog sab und traf zum 1:0 ins lange Eck. Die TSV-Defensive ließ weiter nichts anbrennen und gut 20 Minuten nach der Führung sorgte Filippo Virduzzo mit seinem Tor zum 2:0 für die Vorentscheidung (74.). Letztlich blieb es bei dem verdienten Sieg, die Sechziger hätten aufgrund ihrer zahlreichen Chancen aber auch deutlich höher gewinnen können.

Die U23 des TSV 1860 Weißenburg kam in Westheim nicht über ein 1:1 hinaus. In einer schwachen ersten Halbzeit fehlte es dem TSV an Durchsetzungskraft und Aggressivität. Nach einer guten halben Stunde zischte ein Schuss von Simon Wittmann nur knapp am SV-Tor vorbei. In der 37. Minute schockte Daniel Habermeyer die Sechziger. Sein Schuss wurde unhaltbar vom eigenen Mann abgefälscht, sodass Jonas Herter im TSV-Tor keine Chance hatte. Kurz vor der Pause traf Lukas Siol bei einem Kopfball nur den Pfosten. Im zweiten Abschnitt steigerte sich das Team von Spielertrainer Herter und drückte Westheim hinten rein. Vielsprechende Torabschlüsse von Ömer Bozan oder Noah Camara wurden entweder auf der Linie geklärt oder gingen knapp vorbei. In der 58. Minute erlöste Bozan die Weißenburger und erzielte mit einem direkt verwandelten Eckstoß das 1:1. Trotz weiterer Chancen für die Weißenburger blieb es beim 1:1.

Eine klare Angelegenheit war für den TSV 1860 Weißenburg II das Auswärtsspiel beim FC Altenmuhr. Das Team um Torwart und Spielertrainer Jonas Herter feierte beim Schlusslicht einen 7:1-Kantersieg und hat damit seinen zweiten Tabellenplatz untermauert. Schon nach zehn Minuten eröffnete Pascal Wnendt den Torreigen mit dem 0:1. Danach erhöhten Simon Wittmann, Ömer Bozan und ein Eigentor auf 4:0 für die Gäste. Praktisch mit dem Pausenpfiff sorgte Harun Yavas für den Muhrer Ehrentreffer. Nach dem Seitenwechsel schraubten Bastian Forster, Musa Calik und Johannes Herrmann das Resultat auf 7:1 für die Weißenburger hoch, die am kommenden Sonntag eine weitaus schwierigere Aufgabe beim Verfolger SV Westheim erwartet.

Die DJK Stopfenheimmachte mit dem 2:1-Sieg gegen die U23 des TSV 1860 Weißenburg die vorzeitige Meisterschaft in der KREISKLASSE WEST perfekt: Nur zwei Jahre nach dem Abstieg meldet sich die DJK Stopfenheim in der Fußball-Kreisliga zurück. Mit einem knappen, aber unter dem Strich verdienten 2:1-Sieg im Spitzenspiel der Kreisklasse West beim TSV 1860 Weißenburg II machte die DJK am Samstagabend die Meisterschaft und den Wiederaufstieg vorzeitig perfekt. „Das ist einfach mega“, schwärmte Stopfenheims Spielertrainer Tobias Weickmann stellvertretend für die Mannschaft und die vielen mitgereisten Anhänger. Der Coach zeigte sich nicht nur mit dem Saisonverlauf sehr zufrieden, sondern vor allem auch damit, dass der Titel und der Aufstieg schon so frühzeitig, nämlich bereits am fünftletzten Spieltag, unter Dach und Fach gebracht werden konnten. Dementsprechend ausgelassen war der Jubel bei den beiden Toren, vor allem aber nach dem Schlusspfiff. Hier starteten die Stopfenheimer Fußballer auf dem Rasen des A-Platzes an der Rezataue ihre Meistersause. Die Sekt- und Bierduschen fielen zwar relativ zurückhaltend aus, was vielleicht auch daran lag, dass die Spieler vom vorangegangenen Dauerregen bereits komplett durchnässt waren. Dafür gab es reichlich Jubelschreie und -gesänge, die Meisterschale ging herum und einige Spieler ließen sich im Überschwang der Gefühle sogar die Haare abrasieren. Stopfenheimer Aufstiegsglatzen sozusagen. Bemerkenswert: Weißenburgs Spielertrainer Jonas Herter stellte – ganz fairer Verlierer – noch schnell eine Kiste Bier in die Feierrunde der DJK.

Die Bezirksliga-Reserve des TSV 1860 Weißenburg kam beim SV Alesheim gut ins Spiel und erarbeitete sich in der ersten Halbzeit ein leichtes Chancenplus. Alesheim lauerte auf Konter. Dabei kam es zu einer Kollision zwischen Marc Baumgärtner und dem herauseilenden TSV-Keeper und Spielertrainer Jonas Herter. Die Alesheimer Zuschauer forderten einen Freistoß und die Rote Karte, doch Schiedsrichter Daniel Paluska entschied auf Eckball für den SVA. Baumgärtner musste anschließend verletzt raus. Nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel umkämpft, zwingende Torchancen aber aus. Bis zur 73. Minute: Musa Calik steckte schön auf Simon Wittmann durch. Dessen Flanke nahm Pascal Wnendt volley und traf sehenswert zur 1:0-Führung für die Gäste (73.). Nur eine Minute später spielte Mohamed Riahi in den Lauf von Wittmann, der alleine vor SVA-Keeper Martin Stützer zum 0:2 einnetzte. Weißenburg ließ nichts mehr anbrennen und legte nach: Eine Ecke von Ömer Bozan köpfte Kapitän Bastian Forster zum 0:3-Endstand ein (90.).

Eine recht schwache Vorstellung lieferte der TSV 1860 Weißenburg II im Heimspiel gegen die abstiegsbedrohte DJK Obererlbach ab und musste sich mit 1:2 geschlagen geben. Vor allem im Spiel nach vorne lief bei den Gastgebern wenig zusammen und es fehlte zumeist der letzte Pass. Als er dann einmal durch Mohammed Riahi gelang, vergab Dominik Eitel frei vor dem gegnerischen Tor und zielte weit vorbei. Auf der Gegenseite zirkelte Walid Hussein einen Freistoß ans Außennetz. Nach der Pause gelang Michael Bogenreuther aus abseitsverdächtiger Position das 0:1 (65.) und zehn Minuten später legte Andreas Humpenöder das 0:2 nach. Beide Male sah die TSV-Defensive alles andere als gut aus. Dazwischen verpasste Simon Wittmann, der an DJK-Keeper Dominik Bischof scheiterte, den möglichen Ausgleich. In der Schlussphase drängten die Weißenburger und ausgerechnet Abwehrspieler Bastian Forster sorgte für die meiste Torgefahr. Zunächst wurde sein Kopfball auf der Linie geklärt, dann erzielte der TSV-Kapitän das 1:2. Das war bereits in der 92. Minute und damit zu spät.

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Die Weißenburger U23 war in der ersten Halbzeit klar die spielbestimmmende Mannschaft und drückte die Heimelf von Beginn an in die Defensive. Einen weiten Diagonalpass nutzte Johannes Herrmann und hob das Leder über den aus dem Kasten eilenden DJK-Keeper Eitel zum 0:1 ins Tor. Gnotzheim war zwar bemüht, hatte aber keine einzige Möglichkeit. Weißenburg verpasste eine höhere Führung, da einmal Eitel das kurze Eck gut abdeckte und die anschließende Ecke von Kamm nur an die eigene Latte geköpft wurde. Noch vor dem Seitenwechsel tauchte Pascal Wnendt alleine vor dem DJK- Tor auf und schloss zum 0:2 ab. Nach dem Seitenwechsel drängte zunächst der Gast, doch die Heimelf kam immer besser ins Spiel. Es dauerte allerdings bis zur 85. Minute, bis der 1:2-Anschlusstreffer fiel. Dominik Hoff wurde im Sechzehner zu Fall gebracht und Sebastian Eder hämmerte den Elfmeter unter die Latte. Die Heimelf witterte nun Morgenluft. Hoff erzielte zwar den Ausgleich, doch aus klarer Abseitsposition.

Keine Tore fielen im Auftaktspiel des TSV 1860 Weißenburg II (U23) gegen die SG Heidenheim/Döckingen/Hechlingen. Beide Teams trennten sich nach der langen Winterpause in der Fußball-Kreisklasse West mit einem 0:0. In der ersten Hälfte war es bereits ein kampfbetontes Match mit relativ wenig Torszenen. Dominik Eitel und Musa Calik mit einem Freistoß vergaben die besten Möglichkeiten für Weißenburg; Kevin Lehn verpasste knapp für die Gäste vom Hahnenkamm, die bis Saisonende von Joachim Heinlein trainiert werden. Zur neuen Runde kommt dann der Ex-Solnhofener Rico Langhof als neuer Coach. Praktisch mit dem Pausenpfiff köpfte noch TSV-Kapitän Bastian Forster nach einer Ecke daneben. Im zweiten Durchgang unter Flutlicht im Sportpark Rezataue ließ die Defensive der Gastgeber um Spielertrainer und Torwart Jonas Herter weiter wenig zu. Die besten Chancen des gesamten Spiels hatten die Weißenburger geballt in der 69. und 70. Minute. Zunächst lief Johannes Hermann nach feinem Pass von Moha-med Riahi allein auf Torwart Daniel Ebert zu, doch der SG-Keeper parierte. Gleiches galt für den Nachschuss von Pascal Wnendt. Die folgende Ecke köpfte wiederum Wnendt aufs Tor, doch ein Gästespieler rettete auf der Linie. Auf der Gegenseite hatten in der Schlussphase der Ex-Weißenburger Patrick Denk sowie erneut Lehn gute Schuss-Gelegenheiten, doch Herter war beide Male auf dem Posten. So blieb es beim torlosen Remis. Kurz vor Schluss musste noch SG-Spieler Oskar König nach wiederholtem Foulspiel mit Gelb-Rot vorzeitig vom Feld. am kommenden Sonntag muss die U23 des TSV 1860 in Gnotzheim antreten. TSV 1860 Weißenburg II: Herter, Forster, Heinze, Calik, Mühling, Siol, Riedel, Riahi, Herrmann, Wittmann, Eitel (eingewechselt: Pascal Wnendt, Bozan).

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