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Ein kleines Fest für die Bayern, ein großes für Weißenburg: 450 Zuschauer sahen den 4:0-Sieg des FC Bayern München gegen den TSV 1860 Weißenburg in der U17-Bayernliga. Zumindest eine Wertung konnten die Sechziger aber für sich entscheiden. Woran man erkennt, dass der FC Bayern München zu Gast ist: Ein roter Bus mit Bayern-Wappen steht vor der Rezataue. 450 Zuschauer bei einem U17-Junioren-Spiel. Und: Die Bayern haben fast so viele Betreuer (4) wie Auswechselspieler (6). Wobei sich Weißenburg in diesem Punkt nicht verstecken musste. Der TSV 1860 hatte doppelt so viele Auswechselspieler wie der FC Bayern München – so viele, dass sie nicht einmal alle auf den Spielberichtsbogen gepasst haben. Zumindest diese eine Wertung haben die Sechziger mit 12 zu 6 klar gewonnen. Ballbesitz? Vorteil Bayern – wie eigentlich immer in einem Spiel, an dem der FC Bayern München teilnimmt. Ergebnis? Bayern 4, Weißenburg 0. Es war alles angerichtet an der Rezataue – für das Spiel des Jahres: ein Punktspiel gegen den FC Bayern München. Aus Sicht des FCB eines von vielen Spielen des Jahres. „Wenn wir gegen die kleineren Vereine spielen, dann ist das dort immer ein kleines Fest“, erzählt Bayern-Trainer Alexander Moj. „Für die Jungs ist das schön mit den Zuschauern und der Stimmung.“ Es wurde ein Fest, dem das Ergebnis in Weißenburg einen kleinen Strich durch die Rechnung machte. In der ersten Halbzeit entwickelte sich ein Spiel, das man glaubte, schon tausendmal in dieser Form gesehen zu haben. Der FC Bayern München, in den grau-weißen Auswärtstrikots, ließ den Ball in seinen Reihen laufen, verlagerte von rechts nach links und wieder nach rechts. Kurz: Die U16 spielte wie eine Miniatur-Ausgabe der Profis. Doch klare Torchancen konnten sich die Münchner kaum erarbeiten. Dafür stand die TSV-Defensive zu gut, wie auch Alexander Moj feststellte. „Wir haben die Räume gut zugestellt“, attestierte 1860-Trainer Robert Eigner. „Wir hatten auch die ein oder andere Torchance. Da müssen wir mehr draus machen.“

U17-Bayernliga-Team gewinnt Derby bei der SpVgg Ansbach mit 2:1 - Gastspiel des FC Bayern am Samstag wirft seine Schatten voraus:Nach der unverdienten 0:2 Niederlage in Deggendorf mußte der Bayernliga-Neuling Weißenburg erneut in der Fremde antreten. Beim Derby im Ansbacher Stadion landeten die „Rot-Weißen Bomber“ im Sechs-Punktespiel beim direkten Abstiegskandidaten den so wichtigen ersten Dreier dieser Saison, der mit 2:1 zur Halbzeit schon feststand. Vor dem Spiel mussten die Gäste um das Trainerteam Eigner/Lukic zudem kurzfristig verletzungs- und krankheitsbedingt auf vier Stammspieler verzichten und bereits in der 4.Minute einen höchst zweifelhaften Foulelfmeter wegstecken, der zum 1:0 durch Spielführer Reinsch führte. Auch eine frühe 5-Minuten-Zeitstrafe (20.) warf die ausschließlich mit dem älteren Jahrgang 2003 angetretenen „Wülzburger“ nicht aus der Bahn. Im Gegenteil, in dieser Zeit glichen die TSV-Sechziger in Unterzahl durch Arslan (24.Min.) zum 1:1 aus und drehten noch kurz vor der Pause (38.Min.) den Spieß um, als Lukic nach Freistoß in den Winkel zum vielumjubelten Siegtor traf. In der 2.Hälfte verwalteten die sehr passiven Gäste - mit wenigen Torchancen behaftet – den knappen Vorsprung. Die im Abschluss zu schwachen Gastgeber, die in der vergangenen Saison noch als jüngerer Jahrgang aus der Landesliga-Nord abgestiegen waren, vermiesten Vollstreckerqualitäten um noch einen Punkt zu retten und kassierten somit nach dem 1:3 bei den Würzburger Kickers die 2.Saisonniederlage. Die Abstiegsregelung in der Bayernliga sieht folgendes vor. Kommt kein bayerischer Verein (Bayern, Augsburg, Fürth, Haching, FCN) aus der Bundesliga, dann müssen nur zwei Vereine aus der Vierzehner-Liga direkt in die Landesliga absteigen. Steigt von oben ein Verein ab, derzeit ist der 1.FCN gefährdet, dann spielt der Dritt- und Viertletzte der Bayernliga in der Relegation gegen die zwei Landesligazweiten in jeweils einem Spiel zwei Plätze für die Bayernliga aus. Den Blick gilt es jetzt jedoch nach vorne zu richten, wenn zum großen Event am kommenden Samstag, 14.9., 17 Uhr, das U16-Nachwuchsteam des amtierenden Deutschen Fußballmeisters FC Bayern München an der Rezataue gastiert. Dann stehen mögliche fünf Bayern-Auswahl-Spieler des Leistungskaders im Aufgebot der Landeshauptstädter. Leider nicht dabei ist der Ex-Weißenburger Luca Denk, der bei den Bayern zum Nationalspieler gereift, bereits als älterer Jahrgang im Bundesliga U17-Team spielt. In der fast 160-Jährigen Vereinsgeschichte des TSV 1860 Weißenburg gab es noch nie ein Pflichtspiel gegen eine Nachwuchsmannschaft des FC Bayern.

Für das „Spiel des Jahres“ TSV 1860 Weißenburg U17 – FC Bayern München U16 am Samstag, 14.09.2019 (17:00 Uhr) hat jetzt der Kartenvorverkauf begonnen. Die Tickets gibt es ab sofort bei der Buchhandlung Meyer in der Rosenstraße 11 und bei Wüstenrot in der Obertorstraße 7. Erwachsene (Männer & Frauen) zahlen jeweils 5.- €, Rentner und Jugendliche ab 14 Jahre jeweils 3.- €.

Noch nie in der Vereinsgeschichte des TSV 1860 Weißenburg hat eine Fußball-Nachwuchs-Mannschaft (U19, U17,U15) in einer eingleisigen Bayernliga gespielt. Die U17 des Jahrgangs 2002 hat dafür nun die Voraussetzungen geschafft, das die überwiegend 2003 geborenen Jugendlichen des Landkreises und darüber hinaus in der „2.Liga“ Fußball spielen können und nur die bayerischen Profinachwuchsteams des FC Bayern München (mit dem Ex-Weißenburger Luca Denk), FC Augsburg, SpVgg Greuther Fürth und SpVgg Unterhaching darüber in der Bundesliga antreten werden. Am Sonntagmorgen um 06:30 Uhr begann das Abenteuer Bayernliga, als der 16-köpfige Kader des Aufsteigers aus der vermeintlich kleinsten Stadt der Liga zum 220 km entfernten zweitkleinsten Ort nach Deggendorf (Niederbayern) anreiste. Beide Vereine spielen mit Ihren Herrenteams in der Bezirksliga, während alle anderen Bayernligakonkurrenten höherklassig bis zur Bundesliga vertreten sind. Zu früheren Herren-Landesligazeiten standen sich beide Vereine, die jetzt jeweils fusioniert sind, bereits einmal gegenüber. Im Juniorenbereich gab es noch keinen Vergleich.

Es ist die Saison der TSV-60-Junioren: Nach dem Aufstieg der U19- Mannschaft in die Landesliga und dem Klassenerhalt der U15 in der starken Bayernliga haben nun die U17-Junioren den Sprung von der Landes- in die Bayernliga geschafft. Im entscheidenden Spiel schlugen die Weißenburger Jungs die SpVgg Greuther Fürth mit 2:1.Und es war ein klassischer Durchmarsch: Die Weißenburger U17- Mannschaft war erst im vorigen Jahr aus der mittelfränkischen Bezirksoberliga in die Landesliga aufgestiegen und kickt nun in der Bayernliga – das gab noch nie beim TSV 1860 Weißenburg! Die beiden U17-Trainer Thomas Schneider und Philipp Ersfeld waren nach dem überaus späten Abpfiff von Referee Barbara Karmann völlig aus dem Häuschen und jubelten mit den Spielern über den sensationellen Saisonabschluss. Vorab hatte es allerdings nicht gerade gut ausgesehen, denn die beiden Stammspieler Andreas Maier und Noah Leitel mussten ersetzt werden. Die Fürther übernahmen zwar die Spielkontrolle und hatten mehr Ballbesitz, doch meist waren sie am Sechzehner mit ihrem Latein am Ende, zumal die Weißenburger aufmerksam und zweikampfstark agierten. Die erste Chance des Spiels hatten die TSV-Sechziger in der 4. Minute, doch Ferat Nitajs Schuss wurde Beute des Fürther Keepers Axel Pfab. In der 9. Minute dann die Führung für die Heimmannschaft: Eine einstudierte und kurz ausgeführte Ecke nutzte Ferat Nitaj aus 17 Metern zum 1:0. Die Fürther waren danach weiter überlegen, doch wirklich Gefahr war vor dem Weißenburger Tor nicht. Die Chance auf 2:0 zu erhöhen hatte Johannes Koch nach Eckball am langen Eck, doch sein Kopfball ging knapp vorbei. Kurz vor der Halbzeit dann die ersten nennenswerten Chancen der Fürther, doch die Schüsse verfehlten das TSV-60-Tor.


Absolut beeindruckende Erfolgsserie des Jahrgangs 2002 (Aufzeichnung seit der U13):
U13 Saison 14/15 (Jahrgang 2002): Meister der höchsten Spielklasse Bezirksoberliga
U14 Saison 15/16 (Jahrgang 2002/2001): Meister der Kreisliga Neumarkt/Jura (als jüngerer Jahrgang)
U15 Saison 16/17 (Jahrgang 2002/2003): Bezirksmeister und Aufstieg in die Bayernliga
U16 Saison 17/18 (Jahrgang 2002/2001): Meister Kreisliga Aufstieg in die Bezirksoberliga
U17 Saison 17/18 (Jahrgang 2002/2001): Bezirksmeister und Aufstieg in die Landesliga
U17 Saison 18/19 (Jahrgang 2002/2003): Aufstieg in die Bayernliga

Trainerteam:
Saison 14/15: Thomas Vierke & Markus Artes
Saison 15/16: Thomas Schneider & Harald Schwarz
Saison 16/17: Thomas Schneider & Harald Schwarz
Saison 17/18: Philipp Ersfeld & Jonas Fuhrmann (U16)
Saison 17/18: Thomas Schneider & Harald Schwarz (U17)
Saison 18/19: Thomas Schneider, Philipp Ersfeld & Harald Schwarz

Seit der U13 sind folgende Spieler ununterbrochen dabei: Andi Maier, Ferat Nitaj, Maxi Laub & Noah Schneider.

Am vergangenen Freitag passierte im Sportpark Rezataue historisches: Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte des TSV 1860 Weißenburg konnte die U17 nach dem Sie im Vorjahr erst in die Landesliga aufgestiegen ist mit einem 2:1 gegen Greuther Fürth 2 den Durchmarsch in die Bayernliga machen.

Zum Spiel: Leider mussten die beiden Stammspieler Andreas Maier und Noah Leitel ersetzt werden. Trotzdem ging man völlig fokussiert mit nur einem Ziel auf den Platz dieses Spiel auf heimischen Gelände zu gewinnen. Von der 1. Minute war zu spüren das die Mannschaft voll da war. Die Fürther übernahmen zwar die Spielkontrolle und hatten mehr Ballbesitz, doch meist waren sie am Sechzehner mit ihrem Latein am Ende. Die erste Chance des Spiels hatten die jungen Weißenburger in der 4. Minute, nach Querpass Omar kam Ferat zum Schuss doch der Fürther Torwart konnte abwehren. In der 9. Minute dann die Führung für die Heimmannschaft, eine einstudierte kurz ausgeführte Ecke führte zur vielumjubelten 1:0 Führung. Ferat Nitaj zog kurz vor dem Sechzehner ab und der Ball schlug im rechten Eck ein. Im weiteren Spielverlauf hatten zwar die Kleeblättler mehr Ballbesitz, doch Chancen waren Mangelware. Die Chance auf 2:0 zu erhöhen hatte Jo Koch nach Eckball am langen Eck, doch sein Kopfball ging knapp vorbei. Kurz vor der Halbzeit dann die ersten nennenswerten Chancen der Fürther, in der 38. Minute ging ein Volleyschuss 3 Meter übers Tor und in der 40. knapp am rechten Eck vorbei. In der 2. Halbzeit dann ein unverändertes Bild, Fürth spielte technisch sauberen Fußball und Weißenburg setzte auf Laufbereitschaft, Emotion und Siegeswille. In der 46. Minute eine Standardchance für Fürth die aber nichts einbrachte. 48. Minute Konterchance für den TSV, über den rechten Flügel marschierte Neo Stengel auf und davon und seine Hereingabe konnte ein Fürther einen Schritt vor dem einschussbereiten Omar klären. In der 60. Minute eine ähnliche Situation, die Weißenburger erkämpften sich im Mittelfeld den Ball und Neo Stengel bekam den Ball durchgesteckt und lief auf das Fürther Tor zu, der erste Schuss wurde noch im letzten Moment von einem Fürther abgewehrt, den Nachschuss konnte der dann zum 2:0 über den Torwart in die Maschen heben. Die Sensation war zum greifen nahe, doch die Weißenburger verließen langsam die Kräfte, immer wieder hatte ein Spieler Krämpfe, das Laufintensive Spiel, die lange Saison und der relativ kleine Kader hinterließen ihre spuren. Doch vom Kleeblatt kam weiterhin nichts gefährliches auf das von Maxi Laub gehütete Tor. In der 72. Minute ehr die Chance aufs 3:0 durch Mario Santoro, als er alleine auf das Fürther Tor zu steuerte aber im letzten Moment im 16er gebremst wurde.

In der 76. Minute dann die kalte Dusche für die Sechzger, eine Freistoßflanke konnte Yannick Raab unbedrängt zum 1:2 einköpfen. Was dann abging war an Spannung und Dramatik nicht zu überbieten. Die Fürther versuchten natürlich alles noch den 2:2 Ausgleich zu erzielen und noch in die Verlängerung zu kommen, doch konnten sie sich keine gefährliche Aktion mehr erspielen. Auch eine Zwölf-Minütige Nachspielzeit und eine 5-Minuten-Zeitstrafe für Ferat konnten sie nicht nutzen. Dann in der 92. Minute der ersehnte Schlusspfiff. Es brachen alle Dämme und die Sensation war geschafft. Mit einem verdienten Sieg aufgrund der Mehrzahl an Torchancen und mehr Leidenschaft auf dem Platz ist es nun Vollbracht das der Jahrgang 2003/2004 nächste Saison das Abenteuer Bayernliga an der Rezataue bestreiten darf. Es wurde eine lange Partynacht und der Aufstieg wurde natürlich gebührend gefeiert.

Kader: Maxi Laub, Jo Koch, Philipp Schwarz, Juli Göbel, Maxi Schwarz, Noah Schneider, Ferat Nitaj, Tobi Schnitzlein, Neo Stengel, Omar Almaayouf, Mario Santoro, Tobi Braun, Sven Erdmannsdörfer, Amil Aga, Adnan Latic, Cetric Müller, Noah Leitel, Andi Maier, Leo Weeß, Paul Mackwitz, Yasin Calik, Jit Arslan und Merim Lijko.

Im letzten Heimspiel der U17 Landesligasaison 18/19 hat es die Weißenburger erwischt: Der SV Wacker Burghausen -gegen die man einen Sieg gebraucht hätte um gleichzuziehen- gewannen mit 0:1 und nahmen als erste gegnerische Mannschaft alle 3 Punkte aus Weißenburg mit. Zum Spiel: Es entwickelte sich ein Spiel in dem Wacker Burghausen von Anfang an die Zügel in die Hand nahm. Sie kontrollierten Ball und Gegner und hatten nach 20 Minuten auch die ersten Chancen, doch 2 Mal Maxi Laub mit tollen Paraden und einer knapp verpassten Flanke waren die besten Chancen für die Burghausener. Kurz vor der Halbzeit hatte Omar Almaayouf die einzige richtige Chance der Weißenburger, doch sein Schuss aus kurzer Distanz konnte gerade noch zur Ecke geklärt werden. Nach der Halbzeit konnten die Weißenburger sich nach und nach aus der Umklammerung lösen und hatten durch Mario Santoro die erste hundertprozentige Torchance, doch der starke Torhüter Stapfer der Burghausener konnte mit Faustabwehr klären. Die Burghausener kamen in der zweiten Halbzeit zu keinen nennenswerten Torchancen. In der 76. Minuten hatten die Weißenburger schon den Torschrei auf den Lippen als ein schöner Ball in den Sechzehner zu Mario Santoro kam, doch der scheiterte wieder am glänzend reagierendem Burghausner Keeper. So kam es dann wie es kommen musste, eine verunglückte Flanke vom Burghausener Schneider, senkte sich unhaltbar hinter Laub an den Innenpfosten und von da aus ins Tor. So blieb es bis zum Ende beim 1:0 für Burghausen. Aufgrund der Zweiten Halbzeit und der vergebenen Torchancen wäre sicher am Schluss mehr möglich gewesen, die sicherlich reifere Spielanlage und wesentlich mehr Ballbesitz hatten dann vielleicht am Ende den Ausschlag gegeben für den Sieg der Burghausener. Die Jungs konnten trotzdem erhobenen Hauptes vom Platz gehen, hatten sie doch eine fantastische Landesligasaison gespielt, die weit über den Erwartungen war was man sich vorher ausgerechnet hatte. Man hoffte am Samstagnachmittag nach dem Spiel noch das man durch einen Aufstieg von Greuther Fürth in die Bundesliga am Sonntag, noch die Chance erhält in einem Relegationsspiel gegen den Nordzweiten in die Bayernliga aufzusteigen.

Es ist geschafft, durch die Meisterschaft der Greuther Fürther in der Bayernliga, darf der erste in der Landesliga/Süd, der TSV 1860 München II nicht aufsteigen weil die erste Mannschaft ebenfalls in der Bayernliga ist. Somit steigt der zweite, der SV Wacker Burghausen direkt auf und unsere Weißenburger als dritter der Tabelle spielen in einem Relegationsspiel gegen den Nordzweiten, die SpVgg Greuther Fürth II um den freien Platz in der Bayernliga. Glückwunsch dem FC Wacker Burghausen zum Bayernligaaufstieg.

Am Sonntag ging die beeindruckende Serie von 10 Siegen in Folge zu Ende: Im 11. Spiel nach der Winterpause verlor man beim TSV 1860 München II mit 0:3. Die Löwen nahmen von Anfang das Spiel in die Hand und drängten die Weißenburger in die eigene Hälfte. Einige Chancen der Münchner wurden sichere Beute von Keeper Maxi Laub, war der mal geschlagen konnte ein Weißenburger Abwehrbein auf der Linie klären. In der 32. Minute war es aber dann soweit, Maxi Laub musste vor einem Angreifer der Sechzger außerhalb des Sechzehnmeter klären, der Schuss aufs leere Tor konnte noch mit dem Kopf von Johannes Koch geklärt werden, doch der Nachschuss fand den Weg zum 1:0 ins Weißenburger Tor. Auf Weißenburger Seite waren die Angriffsbemühungen einfach zu wenig um die Münchner vor ernsthafte Probleme zu stellen. Kurz vor der Halbzeit verletzte sich ein Münchner schwer, mit Handgelenksbruch wurde er vom Krankenwagen abgeholt. Wir wünschen auf diesem Weg nochmal gute Besserung. So ging es vorzeitig mit 1:0 in die Kabinen. Die Weißenburger gingen mit frischem Mut und Zuversicht in die 2. Halbzeit. Schon in der 42. Minute die große Chance zum Ausgleich, doch Omar scheiterte. Das Spiel wurde jetzt ausgeglichener und auch die Weißenburger kamen jetzt öfter vor das Tor der Münchner. In der 66. Minute dann allerdings die Vorentscheidung für die Münchner, ein Freistoß Richtung Weißenburger Tor konnte von einem sträflich freigelassenen Münchner zum 2:0 in die Maschen geköpft werden. Die Weißenburger setzen dann alles auf eine Karte und entblößten die Abwehr, was immer wieder zu Kontern für die Münchner führte. In der 76. Minute dann das 3:0 als Maxi Laub den Stürmer der Münchner nur noch durch ein Foul bremsen konnte, der fällige Elfmeter wurde sicher verwandelt. Die Weißenburger erwischten heute nicht gerade ihren besten Tag, die verletzen und angeschlagen Spieler konnten heute nicht kompensiert werden. So stand am Ende ein verdienter Sieg der Junglöwen und die verdiente Meisterschaft in der Landesliga Süd. Dafür Herzlichen Glückwunsch von Weißenburger Seite.

Mit dem besten Heimspiel der Saison konnte man den TSV 1860 Rosenheim mit 2:0 besiegen. Von Beginn an waren die Jungs voll auf Touren. Schon in der 3. Minute das 1:0, Neo Stengel schickte Omar Almaayouf auf die Reise und der verwandelte eiskalt vor dem Rosenheimer Torwart ins kurze Eck. Der an diesem Tag wie aufgedreht spielende Tobi Schnitzlein hatte die nächsten Chancen, in der 9.Min nach einem Doppelpass mit Ferat Nitaj jagte er den Ball knapp über das Tor. Schon in der 12. Min die nächste Chance durch Schnitzlein doch sein Kopfball nach Flanke von Neo Stengel ging drüber. Nach 15. Min wieder Schnitzlein, Steilpass von Omar auf Schnitzlein doch die Latte verhindert das 2:0. Die Rosenheimer spielten zwar sehr gefällig konnten sich aber in der 1. Halbzeit keine Chance erarbeiten. In der 25. Minute hatte Noah Leitel die große Chance aufs 2:0, er steuerte alleine auf das Rosenheimer Tor zu, scheiterte aber gut reagierenden Rosenheimer Keeper. Die nächste Chance hatte dann wieder Schnitzlein, der Keeper verlor außerhalb des Sechzehners den Ball doch der Ball ging knapp über das leere Tor. Kurz vor der Halbzeit dann die größte Möglichkeit zum 2:0. Omars Kopfball ging an die Unterkante der Latte, den Abpraller köpfte Noah Leitel aufs Tor wurde dabei mit dem Fuß voll im Gesicht getroffen und musste mit Verdacht auf Gehirnerschütterung und Nasenbeinbruch ausgewechselt werden. Mit dem Elfmeter scheiterte leider Geburtstagskind Ferat Nitaj am stark reagierenden Keeper. So ging es mit einem sehr schmeichelhaften 1:0 für die Rosenheimer in die Kabinen.

Die U17 konnte am Wochenende ihren 9 Dreier in Folge einfahren ohne gespielt zu haben. Der FV Illertissen trat die Reise nach Weißenburg wegen Spielermangel erst gar nicht an. Es ist natürlich schade das so etwas in der Landesliga passiert, die Jungs hätten gerne die 3 Punkte auf dem grünen Rasen eingefahren und nicht auf dem grünen Tisch. Mit dem Dreier bleiben die Sechzger weiterhin in der Spitzengruppe und konntenden 2. Platz mit 49 Punkten vor Wacker Burghausen behaupten, deren Spiel wegen Auswahlmaßnahme verlegt wurde und sie weiterhin bei 46 Punkten sind, die weiteren Verfolger Stätzling 46, Deisenhofen 45 und Rosenheim 44 konnten ihre Spiele gewinnen. Am Sonntag 19.05 um 11 Uhr an der Rezataue ist der TSV Rosenheim zu Gast, gegen den man in der Vorrunde mit 0:3 die Heimreise antreten musste. Es gilt alle Kräfte zu bündeln um sich für die Auswärtsniederlage zu revanchieren und bis zum Schluss im Aufstiegskampf dabei zu bleiben. Weiterhin will man an der heimischen Rezataue unbesiegt bleiben.

Im Auswärtsspiel beim FC Schwabing auf dem kleinen Kunstrasenplatz ging es mit einem Paukenschlag los: Nach 4 Sekunden das erste Tor für die Weißenburger, Philipp Schwarz überraschte den zu weit vor dem Tor stehenden Keeper mit einem direkten Anstos zum 0:1. Im weiteren Spielverlauf versucht die Gastgeber mit spielerischen Mitteln zu Torchancen zu kommen, doch die wieder einmal gutstehende Defensive der Gäste ließ keine nennenswerten Chancen zu. In der 9. Minute fasste sich Noah Leitel ein Herz und hämmerte den Ball aus 20 Metern an die Latte. In der 13. und 16. Minute die ersten Schüsse Richtung Tor von den Schwabingern, doch beide waren zu hoch angesetzt. In der 24. Minute eine gute Chance für Maxi Schwarz, doch der Schuss aus 12 Metern ging knapp über das Tor. In der 26. Minute bringt die Weißenburger Abwehr denn Ball nicht aus der Gefahrenzone, doch Maxi Laub ist zur Stelle und entschärft den Schuss. In der 37. Minute dann das 2:0 durch Noah Leitel der einen Querpass von Maxi Schwarz, von der Strafraumkante ins Tor hämmerte. Kurz vor der Halbzeit dann die kalte Dusche, Sekunden vor dem Halbzeitpfiff waren die Sechzger zu weit aufgerückt und Philipp Schwarz konnte sich nur durch ein Foul helfen. Der in den Strafraum getretene Freistoß konnte zunächst geklärt werden, doch Paul Müller konnte aus dem Getümmel zum 1:2 aus Sicht der Gastgeber verkürzen. Nach der Halbzeitpause neutralisierten sich beide Mannschaften weitgehend und es kam kaum zu nennenswerten Möglichkeiten.

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